#Zahlencheck Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!

Der Aufbau der Zyklus-App Clue, die 2013 gegründet wurde, kostete bereits 15,3 Millionen Euro. Zuletzt lag der Jahresfehlbetrag bei 6,8 Millionen. Auf der Habenseite stehen die bereits erwähnten mehr als 10 Millionen Nutzerinnen. 2017 wirkten durchschnittlich 45 Arbeitnehmer für Clue.
Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!

Das junge Berliner Startup Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App, gehört zu den jungen FemTech-Firmen, die wirklich jeder kennen sollte. Bis Ende 2017 flossen bereits 28,7 Millionen Euro in die Jungfirma, die 2013 von Ida Tin und Hans Raffauf gegründet wurde. Zu den Investoren von Clue gehören große Namen wie NGP Capital, Union Square Ventures und Mosaic Ventures. Nach eigenen Angaben verfügt Clue bereits über 10 Millionen Nutzerinnen aus 180 verschiedenen Ländern.

Die Jungfirma sieht sich selbst so: “Clue helps everyone who menstruates to understand their bodies—and to be empowered by that knowledge. Our vision is to enable women and people with cycles to live in tune with their biology, not in spite of it”. Der Aufbau von Clue kostete bereits 15,3 Millionen Euro. Zuletzt lag der Jahresfehlbetrag bei 6,8 Millionen. Im Vorjahr waren es 4,7 Millionen, 2015 nur 2,4 Millionen. Auf der Habenseite stehen die bereits erwähnten mehr als 10 Millionen Nutzerinnen. 2017 wirkten durchschnittlich 45 Arbeitnehmer für Clue. Im Vorjahr waren es nur 36.

Clue im Zahlencheck

2017: 6,8 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 4,7 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 2,4 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Clue

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.