#StartupTicker Deswegen steigt der 1. FC Köln bei SK Gaming ein

Der Traditionsklub 1. FC Köln steigt gemeinsam mit Daimler bei SK Gaming ein. Der 1. FC Köln ist damit der erste deutsche Fußballclub, der in ein etabliertes E-Sports-Unternehmen investiert. Bisher kooperierten der 1. FC Köln und SK Gaming nur.
Deswegen steigt der 1. FC Köln bei SK Gaming ein

+++ Der 1. FC Köln drückt beim Thema Digitalisierung mächtig auf die Tube. Nun investiert der Traditionsklub gemeinsam mit Daimler in die E-Sportsfirma SK Gaming. “Entscheidend ist aufm Platz. Dieser Satz widerspricht in keiner Weise unserem Anspruch, sich auf allen möglichen Feldern weiterzuentwickeln. Immer vorausgesetzt, diese Weiterentwicklung lähmt nicht, sondern stärkt den FC als professionellen Fußballclub. Und genau darum geht es bei unserem Engagement im E-Sport. Wir wollen nicht den Ball durch den Controller ersetzen, sondern bei Ideen, Trends und Geschäftsmodellen dabei sein, mit denen wir die Daseinsberechtigung des FC, den professionellen Fußball, stärken können”, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle zum Einstieg bei SK Gaming. Bisher kooperierten der 1. FC Köln und SK Gaming nur. “Unsere bisherige Kooperation hat gezeigt, dass der FC und SK Gaming sehr gut zusammenpassen”, sagt Wehrle. Der 1. FC Köln ist damit der erste deutsche Fußballclub, der in ein etabliertes E-Sports-Unternehmen investiert.

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In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit über 650 Start-ups, 25 Gründerzentren, attraktiven Investoren und zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt vom Digital Hub Cologne und der Stadt Köln.

Foto (oben): 1. FC Köln