71 statt 150 Millionen Berliner Grownup Lesara schönt seine Umsatzzahlen

+++ Das Berliner Grownup Lesara, das von Ro­man Kirsch geführt wird, schönt seine Wachstumszahlen - berichtet das manager magazin. Über 300 Mitarbeiter wirken bei Lesara, das von zwischen 2013 und 2015 Verluste in Höhe von angesammelt hat. #StartupTicker
Berliner Grownup Lesara schönt seine Umsatzzahlen

+++ Das Berliner Grownup Lesara (neuerdings eine AG), das von Ro­man Kirsch geführt wird, schönt seine Wachstumszahlen – berichtet das manager magazin. “Das zei­gen Un­ter­la­gen, mit de­nen der Grün­der rund 50 Mil­lio­nen Euro ein­sam­meln will. Bei Kirsch fal­len un­ter Um­sät­ze auch Wa­ren, die spä­ter re­tour­niert wur­den, in­klu­si­ve der Mehr­wert­steu­er. Das be­deu­tet: Statt der 150 Mil­lio­nen Euro, die Kirsch 2017 nach die­ser luf­ti­gen Zäh­lung er­rei­chen woll­te, kam er mit Le­sa­ra real nur auf ei­nen Um­satz von 71 Mil­lio­nen Euro. Der ab­so­lu­te Er­lös­zu­wachs ging da­mit im Ver­gleich zum Vor­jahr so­gar zu­rück”, heißt es im Bericht. Eine Praxis, die in der Szene durchaus öfter mal angewandt wird. Was die Sache aber nicht besser macht. Über 300 Mitarbeiter wirken bei Lesara, das von zwischen 2013 und 2015 Verluste in Höhe von 14,4 Millionen Euro angesammelt hat.

+++ Im #StartupTicker tickert deutsche-startups.de kurz und knapp, was in der deutschen Start-up- und Digital-Szene so alles los ist. Wir freuen uns über Tipps, was wir hier im Laufe des Tages alles so aufgreifen sollten.

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