"Wir sind auf Wachstumskurs" Taledo – hier gibt es nichts als Traumjobs!

"Taledo ist ja nicht erst letzte Woche entstanden, sondern ein Ergebnis unserer umfassenden Erfahrung, die wir über die Jahre im Start-up-Sektor angesammelt haben. Bereits jetzt operieren wir mit einer Kundenbasis von über 200 Unternehmen profitabel", sagt Melikshah Ünver, Mitgründer von Taledo.
Taledo – hier gibt es nichts als Traumjobs!

Bei Taledo sollen Onliner ihren Traumjob finden können. “Taledo verkürzt die sogenannte Time-to-hire, also die Zeitspanne bis zur Einstellung, um durchschnittlich über 50 % – und das bei etwa 30 % niedrigeren Recruitingkosten”, verspricht Mitgründer Melikshah Ünver. Zum Team des Start-ups, das anfangs unter dem Namen StartupCVs unterwegs war, gehören zudem Mengühan Ünver und Marcel Poelker.

“Wir kennen uns bereits seit vielen Jahren und wissen die Stärken der anderen zu schätzen. Unsere vorherigen Stationen umfassten die Boston Consulting Group, HitFox, Google und Rocket Internet. Ein erfahrenes Team von 25 Mitarbeitern stärkt uns den Rücken in Berlin”, sagt Melikshah Ünver.

200 Unternehmen gehören bereits zum Kundenstamm der 2015 gestarteten Jungfirma, die bereits profitabel wirtschaftet. “Unser Geschäftsmodell ist einfach: Wir berechnen eine Vermittlungsgebühr von 20 Prozent des Jahresgehalts des neuen Mitarbeiters. Diese Vermittlungsgebühr wird nur bei tatsächlichem Zustandekommen eines Arbeitsvertrags fällig”, berichtet Mitgründer Melikshah Ünver.

“Wir sind auf Wachstumskurs”

Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de spricht Melikshah Ünver, Mitgründer von Taledo, über Schlüsselpositionen, Recruitingkosten und Talente.

Welches Problem wollt Ihr Taledo lösen?
Wir wollen das Recruiting für digitale Rollen einfacher machen. Schlüsselpositionen für den digitalen Wandel können durch den Zugang zu kuratierten Top-Kandidaten schneller besetzt werden. Taledo verkürzt die sogenannte Time-to-hire, also die Zeitspanne bis zur Einstellung, um durchschnittlich über 50 % – und das bei etwa 30 % niedrigeren Recruitingkosten. Möglich wird dies durch den Einsatz von modernen Technologien und unseren handverlesenen Pool an Top-Talenten, in dem wir nur 5 bis 10 % der Bewerber aufnehmen. Mit Taledo wollen wir den traditionellen Headhunter- und Stellenanzeigenmarkt revolutionieren. Unsere Erfahrung im Recruiting, unsere persönliche Betreuung und moderne digitale Methoden liefern maßgeschneiderte Talente für das digitale Zeitalter.

Jede Woche entstehen dutzende neue Start-ups, warum wird ausgerechnet Taledo ein Erfolg?
Taledo ist ja nicht erst letzte Woche entstanden, sondern ein Ergebnis unserer umfassenden Erfahrung, die wir über die Jahre im Start-up-Sektor angesammelt haben. Bereits jetzt operieren wir mit einer Kundenbasis von über 200 Unternehmen vom Start-up bis zum DAX-Unternehmen profitabel. Nicht viele Start-ups schaffen es in so kurzer Zeit in die Gewinnzone.

Wer sind Eure Konkurrenten?
Natürlich im weitesten Sinne alle, die für digitale Stellen rekrutieren. Das sind vor allem die großen Headhunter-Firmen. Wir sind jedoch durch unsere Spezialisierung, Kuratierung auf Kandidaten- wie Anbieterseite, die Kombination von persönlicher Betreuung, Technologie und Erfahrung bestens aufgestellt. Wir unterscheiden uns auch durch viele kleine Dinge – so schauen wir über den Tellerrand und sagen den Unternehmen auf Mitarbeitersuche auch, wenn eigentlich eine ganz anderes Profil für die Aufgabe besser geeignet wäre: Zum Beispiel kann an einem bestimmten Punkt im Wachstum der Firma ein Content- oder SEO-Manager durch seinen Content und seine Texte vielfältigere Leads generieren als ein B2B-Lead Generation Manager. Auch den Kandidaten wollen wir von Anfang an ein gutes Gefühl geben. So bekommt jeder vermittelte Bewerber ein kleines Willkommenspaket von uns.

Wo steht Taledo in einem Jahr?
Wir sind natürlich auf Wachstumskurs und wollen in einem Jahr unsere Mitarbeiterzahl von nun knapp 25 in etwa verdoppeln. Der Umsatz soll dabei überproportional steigen.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.