#5um5 5 E-Mails, die garantiert kein Journalist liest

Alle Bespiele sind aus dem Leben gegriffen. Besonders "schön" ist es, wenn man sich diese Betreffzeilen einmal im eigenen Postfach vorstellt - direkt untereinander. Da kann wohl jeder verstehen, dass solche E-Mails schneller gelöscht werden, als man Start-up sagen kann.
5 E-Mails, die garantiert kein Journalist liest

Unsere Rubrik “5 um 5” liefert jeden Tag um Punkt 5 Uhr insgesamt – wer hätte das gedacht – 5 wissenswerte Fakten, bahnbrechende Tipps oder hanebüchene Anekdoten rund um ein startupaffines Thema. Heute geht es um: 5 E-Mails, die garantiert kein Journalist liest bzw. 5 Beispiele, wie man mit einer E-Mail-Betreffzeilen garantiert Langeweile auslöst.

1. Pressemitteilung
2. Neues Start-up
3. Vorstellung
4. Neues Feature
5. Pressetext mit der Bitte um Veröffentlichung

Alle hier genannten Bespiele sind aus dem Leben gegriffen bzw. aus dem Postfach des Verfassers. Besonders “schön” ist es, wenn man sich diese Betreffzeilen einmal im eigenen Postfach vorstellt – direkt untereinander. Da kann wohl jeder verstehen, dass solche E-Mails schneller gelöscht werden, als man Start-up sagen kann. Ungeeignet sind auch Kombinationen aus diesen Beispielen mit dem jeweiligen Firmennamen dahinter. Am besten sind aussagekräftige Betreffzeilen, bei denen sofort klar wird, worum es in der Mail geht – siehe auch Die passende Überschrift einer Pressemitteilung.

Ergänzend zu diesem Beitrag sei unser Artikel 12 Methoden, garantiert nicht in die Medien zu kommen genannt, denn auch wenn man eine gute E-Mail-Betreffzeile erschaffen hat, kann man noch einiges falsch machen im Umgang mit Medien.

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.