5 neue Start-ups Yapindoo, Checkflow, Sixtyone Minutes, Nachbarschaft.net, Spacebase

In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform. Diesmal stellen wir Yapindoo, Checkflow, Sixtyone Minutes, Nachbarschaft.net und Spacebase vor. Das Berliner Start-up hilft Unternehmen, ungewöhnliche Locations für ihre Events zu finden.
Yapindoo, Checkflow, Sixtyone Minutes, Nachbarschaft.net, Spacebase

Tagtäglich entstehen in Deutschland unzählige neue Start-ups – siehe auch unser Special Brandneue Start-ups. Leider können wir nicht alle neuen Start-ups in aller Ausführlichkeit vorstellen. In unserer Rubrik “5 neue Start-ups” gibt es deswegen Woche für Woche neue Start-ups und Internetprojekte aller Art in Kurzform.

Yapindoo erleichtert Kundenempfehlungen

Marketingtool: Mit yapindoo ein weiteres Tool gestartet, das die Möglichkeiten des Empfehlungsmarketings erweitern soll. Yapindoo ist Unternehmensangaben nach ein mobiles Marketingtool, das überall am Point of Sale, in Online-Shops und auf Events/Messen einsetzbar ist und das das Empfehlen eines Produkts oder Shops für Kunden ganz einfach machen soll. Mit dem Tool soll es Unternehmen möglich sein, ihre Kunden mit nur einer Lösung für sich sprechen lassen, die Empfehlungen im gesamten Marketingmix initiieren und über die sozialen Netze verbreiten, beschreibt Mit-Gründer Hubertus Osterwind aus Frankfurt die Möglichkeiten von yapindoo. Das Tool von yapindoo besteht aus einer App sowie verschiedenen crossmedialen Funktionalitäten.

Checkflow konzentriert sich auf Checklisten

Alles im Blick: Michael Hagl hat gemeinsam mit Normann Schönlau zusammen das Online-Tool Checkflow in Nürnberg entwickelt. Checkflow will beim Erstellen und Verwalten von Checklisten helfen und versteht sich, so die Eigenbeschreibung der beiden Gründer Michael Hagl und Normann Schönlau, mehr sein als eine reine ToDo-Liste sein. Der Schwerpunkt läge vielmehr auf den wirklichen Checklisten die dabei helfen sollen, Dinge erledigen zu können.

Sixtyone Minutes erleichtert das Leben

Concierge-Service: Die kleinen Heinzelmännchen-Apps werden auch hierzulande immer beliebter, denn viele helfende Hände erleichtern den Alltag. Mit dem Sixtyone Minutes ist in Berlin ein weiterer Service gestartet, der dem User Zeitersparnisse verspricht. Von Tischreservierungen, Vertragskündigungen, Reisetransfers, bis hin zu Aufgaben im Haushalt oder in der Kinderbetreuung will Sixtyone Minutes alle Anfragen des Nutzers organisieren. Alle Schritte, Angebote und Kosten sind für den Nutzer jederzeit transparent ersichtlich. „Hinter jedem Assistenten steckt bei uns ein wirklicher Mensch,” verspricht Gründer Michael Gnamm, der das Unternehmen gemeinsam mit Monique Hoell und Paul Filipow an den Start gebracht hat.

Nachbarschaft.net bringt Nachbarn zusammen

Verbindung: Mit der App von Nachbarschaft.net soll es ab sofort möglich sein, seine Nachbarschaft innerhalb eines Radius von 2,5 Kilometern kennenzulernen. Die App schlägt Nachbarn mit ähnlichen Interessen vor, um sich zu gemeinsamen Aktivitäten zu verabreden oder gar ein funktionierendes Nachbarschaftsnetz zu organisieren. Die App steht im App-Store oder Google Play Store zum Download gratis zum Download zur Verfügung. Gegründet wurde das Start-up von Christoph Straube in Bad Soden (bei Frankfurt/Main)

Mit Spacebase die richtige Location für Meetings finden

Ungewöhnlich: Das Berliner Start-up Spacebase der drei Gründer Julian Jost, Jan Hoffmann-Keining und Stephan Ekbergh will eine einfache Buchungsplattform für Meeting- und Veranstaltungslocations, die einmal nicht nur 08/15 sein sollen, auf der ganzen Welt sein. Unternehmen können künftig eigenen Angaben nach aus über 1.000 Locations in bislang 14 Städten weltweit die passende Umgebung für Business-Events, aber auch benötigte Extras wie DJs oder Catering-Angebote buchen. Für die Location-Besitzer bietet das Unternehmen den Vorteil, ihre Räumlichkeiten durch die kostenlose Listung auf Spacebase zu bewerben und so die Auslastung zu erhöhen.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.