Kurzmitteilungen: immoware24, madvertise, Crowd Guru, Mister Spex, exploreB2B

Jeden Tag prasseln auf die Redaktion von deutsche-startups.de unzählige branchenrelevante Nachrichten aller Art ein. An manchen Tagen fluten mehrere hundert Mails mit aktuellen Neuigkeiten aus der Internetwelt unsere Postfächer. Leider können wir nicht […]
Kurzmitteilungen: immoware24, madvertise, Crowd Guru, Mister Spex, exploreB2B

Jeden Tag prasseln auf die Redaktion von deutsche-startups.de unzählige branchenrelevante Nachrichten aller Art ein. An manchen Tagen fluten mehrere hundert Mails mit aktuellen Neuigkeiten aus der Internetwelt unsere Postfächer. Leider können wir nicht alle passenden Neuigkeiten in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In unserer Rubrik “Kurzmitteilungen” gibt es deswegen regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht, nur kürzer! Gerne befassen wir uns auch mit ihrer Start-up-Nachricht, schicken Sie uns einfach eine Mail. Heute geht es um immoware24, madvertise, Crowd Guru, Mister Spex und exploreB2B.

RI Digital Ventures investiert in immoware24

* EXKLUSIV: RI Digital Ventures, das Beteiligungsunternehmen des Verlegers Dirk Ippen und Raffay & Cie, der Investmentgesellschaft der Raffay Unternehmensgruppe, steigt nach Informationen von deutsche-startups.de bei immoware24 (www.immoware24.de), einer Online-Software für die Immobilienverwaltung, ein. Hausverwalter und Eigentümer können ihre Immobilien mit der Software as a Service-Lösung übers Internet verwalten. RI Digital Ventures sicherte sich 3 % an der Jungfirma, die von Ralf Winter und Alexander Wolff geführt wird. Fast 75 % der immoware24-Anteile hält Michael Brehm mit seiner M.C.B. Beteiligungsgesellschaft. In den vergangenen Monaten investierte RI Digital unter anderem in die Luxus-Shoppingplattform Luxodo.com , den Pflegedienstvermittler Pflege.de und den Online-Juwelier 21Diamonds. Weitere aktuelle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem Deal-Monitor.

Anzeige
* Mitarbeiter gesucht? Mit unserer Stellenbörse Startup-Jobs wollen wir Ihnen helfen, die richtigen Leute auf Ihre Firma aufmerksam zu machen. Die Stellenanzeige einfach in unser Formular eintragen und abschicken. Jede Anzeige läuft 30 Tage und kostet momentan 150 Euro. Da wir mit kalaydo.de kooperieren erscheinen Ihre Stellenanzeigen – ohne weitere Kosten – auch in einem der größten regionalen Anzeigenportale. So erreicht jede Anzeige noch mehr Menschen, die einen Job suchen. Hier entlang zu unserer Startup-Jobbörse

madvertise schluckt Mobilike

* Übernahme: Der Mobile-Advertising-Marktplatz madvertise (www.madvertise.de) übernimmt den türkischen Anbieter Mobilike (www.mobilike.com). Das Unternehmen wurde 2009 von Sekip Can Gökalp und Volkan Biçer gegründet und beschäftigt 13 Mitarbeiter. Mit monatlich 300 Millionen Page Impressions ist Mobilike nach eigenen Angaben das führende Mobile Premium Ad Network in der Türkei. madvertise expandiert mit der Übernahme gezielt in einen äußerst attraktiven Markt. “Die Türkei, und vor allem die Hauptstadt Istanbul, sind bekannt dafür, dass die tägliche Nutzung von Smartphones und Tablets einen enorm hohen Stellenwert hat. Mobilike setzt künftig auf die europaweit führende Technologie ‘made by madvertise’, um in der Türkei mobile Kampagnen mit innovativen Werbeformaten optimiert und zielgruppengenau auszuliefern”, sagt die Gründer von Mobilike. Weitere aktuelle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem Deal-Monitor.

Frisches Kapital für Crowd Guru

* Kapitalspritze: Der Berliner Crowdsourcing-Dienstleister Crowd Guru (www.crowdguru.de) erhält im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovation und Technik (ProFIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) eine Kapitalspritze in vermutlich sechsstelliger Höhe. “Das Outsourcing von Leistungen in die Crowd ist ein noch junger Markt”, sagt Christian Vennemann, Geschäftsführer von Crowd Guru. “Von Monat zu Monat setzen mehr Unternehmen auf die Effizienzvorteile dieses Modells. Mit der ProFIT-Finanzierung können wir dieses Potenzial nun optimal heben und den Standort Berlin zu einem Motor in diesem Markt machen.” Crowd Guru, ehemals SMS Guru, positioniert sich seit dem vergangenen Jahr als Crowdsourcing-Anbieter für digitale Dienstleistungen.

Mister Spex expandiert nach Schweden

* Auf nach Skandinavien: Der Brillenshop Mister Spex (www.misterspex.de) expandiert in den skandinavischen Raum. Zunächst geht das deutsche Start-up in Schweden an den Start. “Skandinavien ist insgesamt sehr e-commerce-affin und daher attraktiv für unser weiteres internationales Wachstum“, sagt Geschäftsführer Dirk Graber. „Da Schweden das bevölkerungsreichste der skandinavischen Länder ist, haben wir uns entschieden, mit einer schwedischsprachigen Website in den nordeuropäischen Markt einzusteigen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate werden wir in allen skandinavischen Ländern präsent sein”, sagt Mister Spex-Gründer Dirk Graber. Das langfristige Ziel der Expansionsphase liefert Graber ebenfalls: “Wir wollen der führende Online-Optiker in Europa werden. Unser schwedischer Shop ist ein weiterer wichtiger Schritt zu diesem Ziel.”

exploreB2B nimmt Kurs auf die USA

* Expansion: exploreB2B (www.exploreb2b.com), eine Berliner Diskussions- und Kontaktplattform für den b2b-Bereich, expandiert in die USA. “Der US-Markt bietet großartige Möglichkeiten: Bisher erlaubt kein anderes Soziales Netzwerk, beruflich oder privat, Unternehmen und Einzelpersonen einen schnellen und zielgerichteten Zugang zu Fachinformationen und neuen Geschäftskontakten über eine an Blogs angelehnte Artikelstruktur”, sagt Jonathan Gebauer, Gründer von exploreB2B. Mit dem US-Start lanciert die Jungfirma zudem erstmals Premium-Funktionen. “Dieses erste Premium-Paket liefert den Nutzern wertvolle Hinweise, wie sie ihre Aktivitäten besser auf ihr Zielpublikum ausrichten können”, teilt das Start-up mit.

Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

In eigener Sache: deutsche-startups.de gibt es auch bei Facebook, Google+ und Twitter

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

Aktuelle Meldungen

Alle

#DealMonitor US-Logistiker kauft Coureon – die Deals des Tages

US-Logistiker kauft Coureon – die Deals des Tages
Montag, 25. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (25. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Berliner Startup Coureon wandert unter das Dach der United Broker Group.

#Zahlencheck Wimdu: Über 60 Millionen Verlust seit dem Start

Wimdu: Über 60 Millionen Verlust seit dem Start
Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach dem Verkauf von Wimdu an den Ferienwohnungsvermittler Novasol blieb beim airbnb-Wettbewerber kaum ein Stein auf dem anderen. Mit guter Tendenz aus den roten Zahlen: Der Jahresfehlbetrag lag 2016 bei nur noch 3 Millionen Euro (Vorjahr: 11,2 Millionen).

Interview Im Duisburger Hafen legen nun auch Startups an

Im Duisburger Hafen legen nun auch Startups an
Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Unser Programm dauert zwölf Monate, weil wir uns bewusst gegenüber anderen Plattformen abheben wollen. Bei uns geht es darum, die Startups nachhaltig zu fördern. Erfolgreiches Gründen lebt ja nicht vom schnellen Start”, sagt Peter Trapp, Geschäftsführer des startport.

#DealMonitor Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages

Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages
Freitag, 22. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (22. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Delivery Hero etwa verkauft seinen Schweizer Ableger an Takeaway.com.

15 Fragen an Dirk Owerfeldt Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!

Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!
Freitag, 22. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Im Firmen-Marketing ist PR sehr wichtig. Doch was nutzt der bekannteste Name, wenn das Unternehmen am Markt scheitert? Deshalb sind im B2B-Bereich vor allem ein gutes, ausgefeiltes Produkt und professioneller Service essenziell”, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer von Gastrofix.

#DealMonitor Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages

Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages
Donnerstag, 21. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (21. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Baze sammelt Kapital ein. Zudem bekommt talpasolutions 1,5 Millionen.

#Zahlencheck Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen

Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages
Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (20. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Stuttgarter Startup VirtualQ sammelt Millionensumme ein.

#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.