Start-up-Spot: Lieferando

Im Bereich der Online-Lieferdienste ist mächtig was los: Vor allem pizza.de, Lieferheld, eat-star.de und Lieferando liefern sich spannende Gefechte. In puncto TV-Werbung geht es jetzt in die zweite Runde: Nach eat-star.de wagt sich […]
Start-up-Spot: Lieferando

Im Bereich der Online-Lieferdienste ist mächtig was los: Vor allem pizza.de, Lieferheld, eat-star.de und Lieferando liefern sich spannende Gefechte. In puncto TV-Werbung geht es jetzt in die zweite Runde: Nach eat-star.de wagt sich auch Lieferando (www.lieferando.de) ins Fernsehen vor. Frauen werden den schrillen Spot, bei dem einem eine gewöhnungsbedürftige Stimme verschiedene Speisen entgegenbrüllt, eher nicht zu Gesicht bekommen haben: Der 15-Sekünder lief Anfang März 60 Mal auf dem männerlastigen Sender DMAX. Damit will der Lieferdienst austarieren, wann und bei welcher Zielgruppe der Spot gut konvertiert, um anschließend weitere TV-Sender anzugehen.

Für die Produktion hat Lieferando die Münchner Agentur 111Medienservice beauftragt und das Konzept gemeinsam entwickelt. “Wir weisen im Spot auf unsere Vorzüge hin: Die Vielzahl der Speisen, bargeldlose Zahlung und ein Treuepunkteprogramm. Der Kontrast zwischen der schrillen Stimme und den ruhigen Erklärpassagen erzeugt Aufmerksamkeit”, erklärt Mitgeschäftsführer Jörg Gerbig. Der Spot zielt klar auf den Privatkundenbereich ab. Hier sei man gerade auf Expansionskurs, zum Beispiel nach Österreich. Daneben bieten die Berliner auch einen Firmenkundenservice an: Mitarbeiter bestellen auf Firmenkosten, die Belege landen in einem Sammelaccount. “So hat das Unternehmen am Ende des Monats eine Gesamtrechnung und nicht mehr 1500 Einzelbelege.”

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Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

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