Kurzmitteilungen: brands4friends, loomondo, jomondo, erasmate, Babbel, Alumni-Gründungen

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Expanionskurs: Der Shoppingclub brands4friends (www.brands4friends.de) expandiert nach Japan. Chef und Gründer des japanischen Ablegers ist Armel Cahierre – zuvor bei Paris Miki tätig. als Investoren […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Expanionskurs: Der Shoppingclub brands4friends (www.brands4friends.de) expandiert nach Japan. Chef und Gründer des japanischen Ablegers ist Armel Cahierre – zuvor bei Paris Miki tätig. als Investoren sind Partech International und Holtzbrinck Ventures an Bord. ” Unseren Wachstumskurs nach Österreich und Großbritannien in Japan fortzusetzen ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass wir auf das ausgeprägte Markenbewusstsein und eine starke, internetaffine Shopping-Community in Japan setzen. Wir erwarten, mit unserem Konzept zu überzeugen und einen großen marken- und qualitätsbewussten Freundeskreis aufbauen zu können”, sagt Firmengründer Christian Heitmeyer. brands4friends stieg über eine Übernahme von SecretSales.com erst im vergangenen Monat in den britischen Markt ein.

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* Lesetipp: “Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben”. Autor Timothy Ferriss war lange Zeit ein Workaholic. Doch dann hat es bei ihm Klick gemacht. Seitdem praktiziert er MBA – Management by Absence – und rührt damit an ein Tabu, gilt doch sonst die Formel: Je länger man im Büro rumhängt, desto wichtiger ist man. Ferriss dagegen ist überzeugt: Jeder sollte und kann sich im Job rar machen – und wird dadurch freier, reicher und glücklicher.
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* Namenswechsel: Aus der Jobbörse loomondo wird jomondo (www.jomondo.de). Obwohl sprachklanglich kein Riesenschritt, ist Geschäftsführer Marcel Setzer trotzdem vom Nutzwert überzeugt: “Mit dem neuen Namen \’jomondo\’ vereinen wir die Begriffe \’jobbing\’, \’online\’ und \’mondo\’ – damit ist unser Business auch international sofort klar verständlich.” In umbenannter Form hat das Nürnberger Unternehmen nun Großes vor: “Noch 2010 werden wir unser Konzept auf Österreich, Frankreich, die Schweiz und weitere Länder ausweiten, denn bereits jetzt stammen 20 % der angemeldeten Nutzer aus dem Ausland”, so Setzer.

* Zimmersuche ade: Ab sofort können sich Studenten an die Europäische Zimmerbörse erasmate.com (www.erasmate.com) wenden, wenn sie fürs Auslandssemester ein Dach über dem Kopf suchen. Denn, so Mitgründerin Leyla Hamzei: “Ein Zimmer in einer ausländischen Stadt zu finden, in einem Land in dem ganz andere Regeln am Wohnungsmarkt gelten, ist eine wirklich schwierige Angelegenheit.” Bei erfolgreicher Vermittlung erhält erasmate.com eine Provision. Verzichten Mieter und Vermieter auf einen Vertrag, bittet erasmate.com um eine Spende, die dann zu 100 % als Mikrokredit über die Plattform Kiva.org bedürftigen Unternehmern zur Verfügung gestellt wird. “So wollen wir gleichzeitig auch Entrepreneurs in den ärmsten Gegenden der Welt unterstützen und den Menschen somit die Möglichkeit geben, sich selber nachhaltig zu helfen”, erklärt Hamzei.

* Die Lernplattform Babbel (www.babbel.com) zeigt sich hocherfreut: Der Übergang vom Freemium- zum Bezahlmodell ist vorerst geglückt. Trotz der Umstellung haben sich seit Januar über 80.000 User registriert. “Aktive Nutzer bevorzugen hochwertige Inhalte in einem werbefreien Kontext. Insgesamt sehen wir auch bei neuen Besuchern der Plattform eine hohe Bereitschaft, für Qualität und professionelle Inhalte in Kombination mit effektiven Lernmethoden zu bezahlen”, sagt Geschäftsführer Markus Witte. Aktuell greifen rund 600.000 Mitglieder auf den Sprachendienst zu. In den nächsten Monaten will sich das Berliner Start-up verstärkt um das westeuropäische Ausland bemühen.

* Alumni-Gründungen: Eine Liste von Start-ups, deren (Mit-) Gründer an der European Business School in Oestrich-Winkel absolviert haben, präsentiert Jenni Brehm im bazaaria blog (www.blog.bazaaria.com). Gemeinsam mit Geschäftsführer Paul Piper gehört sie ebenfalls zu den Ehemaligen der renommierten Universität. Unter den genannten Start-ups sind viele Branchengrößen wie brands4friends, plista und bab.la. Der Artikel findet sich unter www.blog.bazaaria.com/2010/03/ebs-startups-part-1/.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Jenni Brehm

    Danke für die Nennung von unserer Start-Up-Liste, leider ist der Link falsch – das www. ist zu viel

    Ich sitze momentan auch schon an einem Teil 2, der die nächsten Tage erscheinen wird, da ich leider ein paar Unternehmen übersehen habe.



  2. Tina

    Ich benenne meine Firma in aeiuo um das beinhaltet paraktisch alles



  3. Rafael

    Hihi, Frau Obermeier, ich LIEBE Ihre Kommentare!!! ;-)

  4. Pingback: Erasmate – Your friend when going abroad. » Erasmate in the Press

  5. Pingback: Hey Babbel !! | HappyBuddha1975

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