Gamer treffen sich auf gamepac

News-Portal, Wertungsübersicht und Spieledatenbank – all das will die erst vor wenigen Tagen online gestellte Gamer-Plattform gamepac (www.gamepac.de) sein. Der bislang komplett eigenfinanzierte Dienst rund um das Gründerteam Christoph Engelbrecht, Ulrich Schulze und […]
Gamer treffen sich auf gamepac

News-Portal, Wertungsübersicht und Spieledatenbank – all das will die erst vor wenigen Tagen online gestellte Gamer-Plattform gamepac (www.gamepac.de) sein. Der bislang komplett eigenfinanzierte Dienst rund um das Gründerteam Christoph Engelbrecht, Ulrich Schulze und Marius Manke richtet sich vor allem an junge Gamer, die sich in einer Community über ihr Hobby und neueste Spiele austauschen wollen. Gleichzeitig versorgt sie das Gründerteam mit redaktionellen News rund um die Spielewelt. Aber auch die User können Beiträge schreiben. Besonders engagierte Schreiberlinge werden monatlich belohnt: Sie erhalten Erfahrungspunkte, die ihnen immer dann gutgeschrieben werden, wenn sie sich im Forum mit anderen Gamern austauschen, News oder Blogs einstellen oder Spiele bewerten. Je mehr Punkte ein Mitglied hat, desto höher wird der Rabatt auf all jene Produkte, die es künftig im gampac-Shop erwerben kann, versprechen die Gründer, die mit diesem Projekt ihr Hobby, das Gamen, zum Beruf gemacht haben.

Für die kommenden Wochen und Monate haben sich die Jungunternehmer ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Sie wollen bei den Page Impressions monatlich auf eine siebenstellige Zahl kommen. Finanzieren soll sich die Plattform im Wesentlichen über Werbung, erst zu einem späteren Zeitpunkt rechnen die Gründer mit Einnahmen aus dem Shop. Zurzeit ist in diesem noch nicht besonders viel los: Neben gebrandeten gamepac-Shirts in schwarz und allen Größen sieht das Angebot mehr als mager aus. Darüber hinaus bastelt das Team schon an Premiummodellen. Bei der Entwicklung vertrauen die Gründer vor allem auf das Feedback der hoffentlich bald regen Community. Um das Thema Gamer-Community kümmern sich aber auch andere: Schon länger online sind beispielsweise Plattformen wie Gamersprofile, gamersbase und myGamersClub. Um alle war es zuletzt verdächtigt ruhig.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.