Exklusiver Blick auf MyGamersClub

Anfang nächster Woche eröffnet das Spieler-Netzwerk “MyGamersClub” seine Pforten zum Alpha-Test. Am Cyber-Türsteher kommen vorerst nur ausgesuchte Onliner vorbei. “deutsche-startups.de” liegen aber exklusiv erste Screenshots der neuen Community vor. Im “MyGamersClub” (gehört zu […]
Exklusiver Blick auf MyGamersClub

Anfang nächster Woche eröffnet das Spieler-Netzwerk “MyGamersClub” seine Pforten zum Alpha-Test. Am Cyber-Türsteher kommen vorerst nur ausgesuchte Onliner vorbei. “deutsche-startups.de” liegen aber exklusiv erste Screenshots der neuen Community vor. Im “MyGamersClub” (gehört zu OnlineWelten) können sich Gamer aller Art ein Profil anlegen und andere über ihre Spielgewohnheiten und -vorlieben informieren.

Screenshot MyGamersClub

Artikel zum Thema
* Gamersprofile startet demnächst
* Die Netzwerke für Spieler kommen

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Pingback:   Blick unter die Haube von myGamersClub by ekaabo Blog



  2. Stefan

    *gäähn* und?

  3. Ein bisschen qualifizierter als “gäähn” dürfen die Kommentare schon sein.



  4. SH

    Mir persönlich sind es zu viele “Netzwerke”. Wo ist der Sinn? Muss alles vernetzt sein? Wenn einmal einer von denen eine andere Einnahmequelle als Werbung nutzen würde und sich damit von den anderen unterscheiden würde, dann wäre das ein Anfang um *gäähn* mit *ahhh* zu ersetzten.

  5. In diesem Fall ist es durchaus so, dass auch andere Geschäftsmodelle als Werbung geplant sind, schließlich soll das u.a. eben auch eine Plattform werden, die dem Gamer Services bietet, die für seine konkreten Bedürfnisse einen Mehrwert schaffen, also nichts mit gäähn, es wird sicherlich nicht studivz für Gamer werden.

  6. Werbeeinnahmen sind sicherlich eine wichtige Einnahmequelle für Netzwerke. In vielen Fällen aber nicht die einzige. Unter Werbung oder Premiumdiensten kann sich halt jeder etwas vorstellen. Deswegen werden solche Sachen von Gründern oft genannt. In Netzwerken könnten aber auch andere Dinge eine große Rolle spielen. Etwa Affiliate-Provisionen (sprich Provisionen für den Verkauf von bestimmten Produkten), Sonderverkaufsaktionen mit bestimmten Unternehmen oder Sonderrabatte für Mitglieder der Community bei bestimmten Firmen. Gerade bei Themen-Netzwerken lässt sich mit solchen Sachen auf lange Sicht auch ordentlich Umsatz machen.

  7. Vielleicht sollte man die Einnahmequellen von Netzwerken aller Art mal gezielt unter die Lupe nehmen – am besten aufgehängt an einem Unternehmen. Leider lassen sich nur wenige der Etablierten wirklich in die Karten gucken. Und bei den neuen Netzwerken ist es für solche Analysen noch zu früh.



  8. SH

    Ja, dann wird auch klar, dass Affiliate-Provisionen nicht soooo hoch sind. Nennenswerte Einnahmen als Alternative zu Werbeeinahmen können nur Produktverkäufe bringen oder Premiumdienste – was meiner Meinung nach wunderbar von Xing realisiert wird.

    Ich glaube, dass es ganz schön ernüchternd wird, wenn Du einigen in die Karten schaust…

  9. Pingback: studiVZ schlägt T-Online :: deutsche-startups.de



  10. Anonymous

    Was soll das? “vorerst nur ausgesuchte Onliner”
    Ich will da keine Daten gespeichert haben!!!!!!

    Baut ne Funktion ein um den Account zu löschen!!!!!!!!



  11. Quad

    Will jemand von euch nen Account?



  12. Quad

    Deine Login: 229@mgctest.de
    Dein Zugangs-Code: crelaekouw



  13. Quad

    Hab noch mehr…^^

  14. Gebt den Communities eine Chance! Sicherlich gehen derzeit viele Gamer-Communities online, sicherlich mag es den Eindruck erwecken es seien zu viele! Dennoch: Gebt den Communities eine Chance! Die Diskussion in Sachen “über Werbung finanzieren” verstehe ich auch nicht, denn wenn man etwas länger im Internetmarkt tätig ist, weiß man, dass dies gar nicht geht – keine Page kann sich nur durch Werbung finanzieren. Es ist der Anfang dieser Communities – lassen wir doch die Masse der User entscheiden wo ihre Interessen liegen. Mir fehlt in vielen Anmerkungen der konstruktive Ansatz.

  15. äääähhhm …..woher habt ihr meine Email Adresse? Wüsste nicht dass ich mich bei euch angemeldet habe !!!



  16. Dragonstar

    Der Anreis der Pages besteht darin groß zu werden (= viele aktive User) und dann das ganze zu verkaufen. So lief es beim Studidivz und so wirds auch bei Seiten wie sportme (Käufer Nike, Adidas, etc..?) etc.. laufen. Man muss halt nur eine wirtschaftlich interessante Zielgruppe anpeilen und es hinkriegen möglichst viele User auf die Seite zu bekommen. Wenn das geschafft ist werden sich schon Firmen finden, die zur Zielgruppe passen und die Seite abkaufen wollen. Spielefirmen wie z.B. Electronic Arts, etc.. hätten dann durchaus Kaufinteresse mygamersclub..



  17. Cheater

    @Dragonstar, ich glaube nicht, daß EA die Seite kaufen will. Dann schon eher ein Game-Portal wie Bigpoint, das auch Content bietet.

    GamersClub ist doch ein Anhängsel von OnlineWelten. Das ist der legitime Versuch, aus den Besuchern von OnlineWelten eine Community zu bauen. Und hinter OnlineWelten steht Frogster, und die brauchen dringend Kunden für ihre MMOGs. Ich bin sicher, GamersClub soll dann die Community (sofern es eine geben wird) für Spellborn und Bounty Bay begeistern. Das ist der eigentliche Sinn von GamersClub.

    Es ist auch die letzte Chance für Frogster, aus den tiefroten Zahlen zu kommen. Wenn das nix wird, dann ist Frogster am Ende.

  18. Pingback: Spielspaß auf Gamefactor berechnen :: deutsche-startups.de

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