Kurzmitteilungen: edelight, ewave, Mamiweb, AdScale, OnVista, Xing

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Die Social-Shopping-Plattform edelight schickt einen Geschenkfinder ins Rennen. Mit diesem neuen Angebot will Peter Ambrozy, Gründer von edelight, “Weihnachten den Schrecken nehmen”. Über den Geschenkefinder […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Die Social-Shopping-Plattform edelight schickt einen Geschenkfinder ins Rennen. Mit diesem neuen Angebot will Peter Ambrozy, Gründer von edelight, “Weihnachten den Schrecken nehmen”. Über den Geschenkefinder können Nutzer Infos zum Empfänger, Anlass und Preis des Geschenkes eingeben. Diese Anfrage wird an die Community weitergeleitet, “die dann innerhalb von 48 Stunden die passenden Geschenkideen” zusammenstellen soll.

* Der Handy-Spiele-Produzent ewave verstärkt sein Team. Ab sofort kümmert sich Arndt Schwaiger beim Potsdam Unternehmen als CTO um die technische Produktentwicklung. Zudem übernimmt Agneta Schablow als Assistant Director die Bereiche Investor Relations, Human Ressources und Verwaltung. Zu guter Letzt haben die Spieler-Macher ihre mobilen Spiele unter der Adresse www.ewave.de zusammengefasst. “Und wir werden für ständigen Nachschub mit hochwertigen Spielen sorgen”, teilt das Unternehmen mit.

* Das Mütter-Netzwerk Mamiweb veröffentlicht neue Zahlen. Demnach verfügt die im Mai dieses Jahres gestartete Community nun über 25.000 Mitglieder. “Wir sind überwältig vom starken Wachstum unserer Community und der Begeisterung, mit der unsere Mitglieder bei Mamiweb aktiv sind”, sagt Gründer Torsten Pinkert.

* Der Werbe-Marktplatz AdScale zieht acht Wochen nach dem offiziellen Start eine erste Bilanz. “Seit dem Launch sind bereits pro Tag rund 4 Millionen Page Impressions auf über 300 Seiten verfügbar”, teilt das Unternehmen mit. Bei Anbietern mit hoher Reichweite versteht sich AdScale als Ergänzung zu klassischen Vermarktern. Mittelgroße und kleine Websites vermarktet AdScale auch komplett.

* Die OnVista Group erwirtschaftete in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Konzernumsatz in Höhe von 18,34 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Zuwachs von 105 % (Q1-3 2006: 8,93 Millionen Euro). “Von dem Anstieg sind rund 30 % auf den im März hinzugekommenen Online-Werbevermarkter Ad2Net zurückzuführen, 70 % speisen sich aus internem Wachstum”, teilt das Unternehmen mit. Das Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von Januar bis September stieg um 345 % auf 4,44 Millionen Euro. Das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) stieg um 598 % auf 3,63 Millionen Euro.

* Der Online-Vermarkter Adconion Media (früher EuroClick) versorgt ab sofort das Karriere-Netzwerk Xing (früher OpenBC) mit Werbung. Erst vor wenigen Tagen hatte Xing den Einstieg in die Vermarktung verkündet. Zum Start sollen “zunächst ausgewählte Bereiche der Plattform für Werbung zur Verfügung stehen”.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. markus

    also die aussage von adscale ist doch wohl mal ziemlich hohl… welche leistung ist es, 4 mio pi’s verfügbar zu haben? dass sich viele anmelden, die ihre werbeflächen vermarkten wollen, ist doch klar. mich würde eher interessieren, wieviel umsatz die jungs realisiert haben und zu welchem durchschnittlichen tkp. schaut man sich adscale genauer an, sieht man, dass da werbeflächen zu null-nummern rausgeworfen werden. z.b. ein skyscraper für 0,05 euro tkp. klasse für werbetreibende, aber welche website verkauft sich denn auf dauer unter preis?? außerdem ist das preismodell extrem undurchsichtig, adscale spricht von live-auktion für jede einzelne impression, um das zu realisieren, müsste es ja mehrere millionen werbekunden geben, damit der preis da mal etwas höher geht. außerdem bietet adscale an, dass man seine werbeflächen auch zu mindestpreisen anbieten kann, nur dass da nie ein verkauf zustande kommt. in diesem sinne – fazit: adscale scheint gut geeignet zu sein, um selbst billigst werbung zu schalten. für die vermarktung eigener flächen aber unbedingt finger weg, da sind selbst restplätze der online-marketing-agenturen attraktiver!!! (p.s. technisch läuft da übrigens auch so einiges noch nicht rund, absolut userunfreundlich…)

  2. Werbung auf Xing? Solange ich als zahlender Nutzer keine Werbung sehe ok aber wenn ich trotz monatlicher Pauschale auch noch Werbung sehen (bzw. meinen Werbeblocker bemühen) muss, dann fände ich das ziemlich dreist.

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