Himmlisch kochen mit starcookers

Mal wieder Lust, den Kochlöffel zu schwingen? Aber mehr als \’Muddis Sülze\’ sollte es schon sein? Auf starcookers stehen nach eigenen Angaben ab sofort 1.500 Rezepte zum Download bereit. Allesamt erkocht, erprobt und […]
Himmlisch kochen mit starcookers

Mal wieder Lust, den Kochlöffel zu schwingen? Aber mehr als \’Muddis Sülze\’ sollte es schon sein? Auf starcookers stehen nach eigenen Angaben ab sofort 1.500 Rezepte zum Download bereit. Allesamt erkocht, erprobt und empfohlen – einmal nicht von einer Kochcommunity. Vielmehr verraten Deutschlands Sterne-, Hauben- und TV-Köche ihre Zubereitung der Gerichte. Optisch äußerst apettitlich angerichtet, bietet das neue Kochportal Küchentipps und aktuelle Infos zur Gastro-Szene. Über 100 Gourmetreisen können dort gebucht werden und ein Kochcasino läd zum Zocken ein, wenn der Braten gerade im Ofen vor sich hinbruzzelt. Außerdem gibt es einen Onlineshop für Designutensilien und Tischdeko. Damit bündelt das neue Startup alle Angebote rund ums Kochen.

Starcookers geht mit enormer Medienpräsenz an den Start: Neben stillen Investoren rührt hier RTL II in der großen Suppe der Hobbyköche. Kochen im Web2.0 ist in: Allein Google wirft zum Thema Rezepte 33,4 Millionen Treffer aus, allen voran Chefkoch.de. Im Oktober klickten die Nutzer die riesige Rezeptsammlung laut IVW auf 4,8 Visits und 58,5 Millionen Page Impressions. Damit gehört Chefkoch.de zu den zehn größten Websites mit nutzergenerierten Inhalten im deutschsprachigen Web.

Weitere Medienkooperationen geplant

Starcookers mit Hauptsitz in Zug (Schweiz) und einer Dependance in München hat mit der Mediengruppe somit einen großen Fisch an der Angel, der den Start des neuen Kochportals in den nächsten Wochen werbewirksam stark pushen wird. Ebenso wie im Februar 2008 in Östereich und der Schweiz. Weitere Launches folgen im Sommer in Großbritannien, Frankreich und Italien – jeweils länderspezifisch aufbereitet. Weitere Medienkoopeerationen sind bereits in Planung, wie es aus Unternehmenkreisen heißt.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.