HalloHund wedelt los

Hundebesitzer und ihre kleinen oder großen Racker sind im realen Leben nicht überall gerne gesehen. Im Netz hingegen gehören die menschlichen Besitzer und ihre Vierbeiner derzeit zu einer heiß umworbenen Zielgruppe. Mit HalloHund […]
HalloHund wedelt los

Hundebesitzer und ihre kleinen oder großen Racker sind im realen Leben nicht überall gerne gesehen. Im Netz hingegen gehören die menschlichen Besitzer und ihre Vierbeiner derzeit zu einer heiß umworbenen Zielgruppe. Mit HalloHund aus dem Hause Burda startet nun eine weitere Cyber-Plattform für Hundebesitzer. Viel Wert legen die Münchner dabei auf eine starke Verknüpfung zwischen redaktionellen und nutzergenerierten Inhalten. Einen vergleichbaren Ansatz fährt Burda bei der Frauen-Community beQueen und bei der Food-Community BonGusto. Insgesamt zehn Burda-Marken aus dem Print- und Onlinesegment sind Partner von HalloHund. Zudem ist eine Einbindung des Online-Shops zooplus.de geplant.

Neben redaktionellen und nutzergenerierten Inhalten spielt das Thema soziales Netzwerken bei der neuen Hunde-Plattform eine große Rolle. “Die Benutzer können sich auf HalloHund untereinander vernetzen und eigene Inhalte einstellen, in Form von Nachrichten, Freundeslisten, Foren, Blogs sowie Video- und Bildsharing”, teilt das Medienhaus mit. Stephanie Czerny, Geschäftsführerin Burda Research & Development (R&D), bezeichnet die Hunde-Community als ein “Facebook für Hundebesitzer”. Um HalloHund bekannt zu machen, rührt Burda in vielen eigenen Titeln und Angeboten kräftig die Werbetrommel. Mit dem Slogan “HalloHund – Grund zum Wedeln” soll sich das Netzwerk als “Deutschlands große Hunde-Community für Hundeversteher” darstellen. Die Kampagne erscheint unter anderem in Bunte, Freundin, und Focus sowie im Netz bei den Titeln der Tomorrow Focus AG.

Hundebesitzer haben die Qual der Wahl

Neben HalloHund richten sich dogspot.de, mywuff.com, Dogzunited und UnsereHunde an Deutschlands Hundebesitzer. Gerade gestartet ist Stadthunde.com. Mit einem “ausgeklügelten Konzept bestehend aus professioneller Umsetzung, ansprechendem Design, übersichtlicher Menüführung, sowie einer überraschender Themenauswahl und innovativer Informationsaufbereitung” wollen sich die Gründer Florian Hellberg und Christian Köhler mit ihrer Info- und Austausch-Plattform klar von der Konkurrenz abgrenzen. “Wir werden durch Funktionalität, Professionalität, Engagement und Einfühlungsvermögen überzeugen, um in diesem Segment Deutschlands Hundeplattform Nummer 1 zu werden”, sagt Köhler.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Peter

    Also ich muss sagen, allmählich wird der Blog hier belanglos. Eure Artikel sind eine Mischung aus eigenem Blabla und dahingestellten, unkommentierten / unrelativierten O-tönen.

  2. das dachte ich auch vorhin. aber nicht wegen den “unkommentierten o-tönen”, sondern weil ein startup für mich nichts mit dem “hause burda” zu tun hat – im für mich interpretierten sinne.

  3. Für Gründer im Umfeld der Hunde- bzw. Tier-Communities ist es garantiert von sehr großem Interesse, zu erfahren welche Konkurrenten es in ihrem Segment gibt. Dazu gehören neben anderen Startups nun einmal auch Online-Plattformen von etablierten Medienhäusern. Diese Konkurrenz kann man ja nicht einfach ausbleben. selbstverständlich ist HalloHund kein Startup im eigentlichen Sinne, aber trotzdem ein interessantes Projekt im Online-Segment.



  4. Beobachter

    Genau Peter ! Denn das was Techcrunch in den USA so einzigartig und informativ gemacht hat, war auch zum großen Teil der persönlich Eindruck, d.h. also eine Meinung/Bewertung, von Mr. Arrington.

  5. Danke für die Kritik. Wir sind jederzeit offen für Anregungen, wie wir deutsche-startups.de noch besser machen können. Eine Sache möchte ich aber kurz klarstellen: Wir möchten mit unseren Artikeln niemandem unsere persönliche Meinung aufzwängen. Vielmehr möchten wir sachlich und neutral über neue Projekte und Unternehmen im Netz berichten. Die Trennung von Nachrichten und Kommentar ist die Voraussetzung dafür. Jeder kann sich beim Lesen der Texte seine eigene Meinung über die vorgestellten Unternehmen bilden und diese in den Kommentaren kundtun.



  6. stefan73

    Naja, ich denke dass die Berichte hier das abbilden, was im deutschen Internet so vor sich geht.Und das ist leider ziemlich erschütternd. In der FAZ stand jüngst: Es gibt jetzt bereits wieder genausoviele Schwachsinnsunternehmen in Bereich “Neue Medien/Internet” wie vor dem New Economy-Crash 2000. Durch die Berichterstattung hier wird das nur bestätigt.



  7. Peter

    @Alexander

    Das ist doch Quatsch, Kommentar ist eine persönliche Meinung und Analyse ist eine sachliche, fundierte Auseinandersetzung mit den Startups. Du bist keineswegs neutral, wenn du nur unverdaut und unkritisch hinterfragt O-Töne hintereinanderreihst und Allgemeinplätze aufschreibst. Was ihr hier macht hat nicht eine viel bessere Qualität als eine Seite für Pressemitteilungen.

    Es ist einfach keine journalistisch hochwertige Arbeit, wenn man Aussagen von Gründern: “Wir machen was tolles, neues, unfassbar einzigartiges was alle Leute in Deutschland und auf der Welt brauchen” einfach nur wiedergibt. Weil Du damit nämlich nur eine befangene Meinung wiedergibst. Ein seriöser Journalist würde dann auch anderen Stimmen Gehör schenken, die auch Ihre Meinunng zum Thema / Startup sagen.



  8. Tobias Worzyk

    Mir persönlich gefällt deutsche-startups.de außerordentlich gut. Weiter so!



  9. Patrick

    Da steckt zumindest richtig medienpower hinter. gerade eine anzeige in der gala gesehen…

  10. Ich empfinde Deutsche-Startups als eine Bereicherung im ganzen Internet Startup Getummel und hoffe, Alexander wird weiter fleissig berichten.

    Und “HalloHund” und die ganzen anderen Startups sind für das primäre Publikum dieses Blogs, nämlich Macher, Entscheider, Mitarbeiter, Involvierte des ganzen Startup Geschehens, definitiv super interessant.



  11. Flip

    Klar, am Anfang habe ich auch häufig in DS gelesen… Aber es wird immer mehr und immer belangloser… Hier wird viel mit Copy und Paste der jeweiligen Pressemeldung gearbeitet. Ich komme aus einem Medienhaus und uns wurde es immer verwehrt so zu arbeiten wie hier. Unser Mentor sprach dann immer von Schülerzeitungsniveau.

    Denkt das doch mal an!

  12. Ich lese auch nicht jeden Artikel mit Genuss. Mich interessiert das Thema Hunde auch nicht besonders. So what. Les ich halt das was mich interessiert. Und da gibt es jede Menge auf Deutsche Startups. Weiter so.



  13. Kai

    Ich finde Alexander macht das schon nicht so schlecht und bin auch dankbar fuer die Berichterstattung, da es mich einfach schnell auf dem Laufenden haelt. Allerdings wuerde ich es mir – aehnlich wir bei TechCrunch – wuenschen, wenn zwischen den “formellen” Pressemitteilungen auch einfach mal Detail-Analysen, Hinterfragungen, Kritische Anmerkungen etc. stattfinden wuerden. Was Techcrunch ebenfalls sehr erfolgreich macht, ist die rege Diskussion und Kommunikation unter den vielen Beitraegen. Das fehlt hier leider komplett.
    Einerseits liegt das zwar auch an den staendig rumjammernden Deutschen, die sich teils aus Neid und teils auf Grund der typischen Negativ-Einstellung, nur zu einem “Ich-find-das-alles-Scheisse”-Kommentar ueberwinden koennen.
    Andererseits gibt eben die emotionslose Berichterstattung auch nicht wirklich viel Anlass zur Diskussion.

    Vielleicht sollte man die Pressemeldungen mit einigen “Kolumnen” wie man sie aus der Tageszeitung her kennt, mischen.

    PS: Uebrigens habt ihr endlich mal die Schriftgroesse der Kommentare erhoeht! Sehr gute Enscheidung :-))

    Liebe Gr
    Kai

  14. Es enststeht hier gerade der Eindruck, dass wir nur Pressemitteilungen umschreiben. Dies ist nun wirklich überhaupt nicht der Fall. Selbst bei vielen Meldungen, zu denen es Pressemitteilungen gibt, sprechen wir persönlich mit den Gründern oder mailen kurz einige Sachen durch.

    Darüber hinaus gibt es auf deutsche-startups.de jede Woche unzählige Artikel, zu denen es überhaupt keine offiziellen Informartionen in Form von Pressemitteilungen existiert.

    Zudem haben wir in der Vergangenheit auch immer Detail-Analysen zu bestimmten Segmenten gemacht (beispielsweise über Sport-Netzwerke). Sicherlich können wir diese Form der Berichterstattung aber noch ausbauen.

  15. Alexander, einen einzigen Kritikpunkt habe ich aber: Deine Verlinkung. Die wurde hier ja mittlerweile schon öfter mal kritisiert. Da muss ich wirklich gestehen, es ist nervig :) Jedes Mal suchen, welcher Link jetzt der richtige ist und welcher auf Dein internes Info-Sys verweist, stört ungemein. Ich fände es toller, wenn Du einfach alles direkt auf das jeweilige Startup verlinkst und unter jeden Artikel sowas wie “Nähere Informationen zu Startup XY in unserem Startup A-Z” und das dann auf deinen Index zu verlinken.

  16. Das Thema Verlinkung wurde in der Tat schon von einigen Lesern angesprochen. Allerdings haben mir ebenso viele Leser in persönlichen Gesprächen und per Mail mitgeteilt, dass sie diese Zusatzinfos gut finden bzw. es in Ordnung finden zweimal zu klicken. Sehr vielen Lesern ist dieses Thema sogar völlig egal.

  17. Versteh mich nicht falsch, diese Zusatzinfos sind super. Schneller kann man kaum rausfinden, was bei dieser Firma in der Vergangenheit abging, wer die Gründer sind, von wem finanziert etc.. Ich will sie also auf gar keinen Fall abschaffen!!

    Wenn Du einen Verweis/Link auf den Eintrag des Startups in der Datenbank unterhalb des jeweiligen Posts veröffentlichst, hast Du aber bzgl. dem Thema keinerlei Gemotze mehr. Die Leute haben ihre normale Verlinkung im Artikel selbst und unten drunter steht noch irgendwas wie “Hier gehts zum Unternehmensprofil”. Damit hättest Du das Problem doch super gelöst?! Ich würde Dir auch ein Plugin basteln, das dies automatisch unter jeden Artikel setzt :)



  18. Tim

    Also ich denke die kritischen Kommentare oder echte “Reportagen” kann man in der mehrmonatigen Präsens von deutsche-starups an einer Hand abzählen. Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden es weder mit einem kritischen Blog, noch mit einem journalistischem Medium zu tun zu haben, sondern mit der Bündelung von Pressemeldungen garniert mit zugespitzen Überschriften. Quasi leicht zu genießen, leicht zu verdauen, aber nicht gerade gesund und irgendwie auch kurzweilig und mit niedriger Belanglosigkeit. Wenn man das im Hinterkopf hat, dann ist deutsche starups gut, man spart sich den Besuch von vielen Anlaufstellen, aber wenn man mehr oder “richtige” Informationen sucht, kann man von hier aus super starten und echte Quellen finden. Meine ich alles nicht böse, aber ich denke diese Leichtigkeit ist von Alexander schon gewollt. Was die Links zum internen Infosystem angeht, ich finde sie nervig. Unten oder oben eine Markierung anzubringen wäre besser, es sei denn man will die PIs hochtreiben…



  19. Kreshnik Myftari

    Kannst du denn mir bitte sagen wie du “richitige Informationen” definierst? Ich verstehe es echt nicht welche Informationen hier manche erwarten.

    Ich finde es gut, dass hier knapp, aber sehr gut über die neuen Startups und Investitionen informiert wird. Wir als Leser können selber übder die einzelnen Startups diskutieren und sie dann auch evtl. kritisieren. Wenn der Alexander hier einzelne Ideen und Konzepte der Startups kritisieren würde, dann wäre dies sehr subjektiv und überhaupt nicht gerecht, denn jeder muss für sich selber entscheiden welche Startups er gut bzw. schlecht findet.

    Gruss

    Kreshnik

  20. Ich verstehe diese riesige Diskussion hier überhaupt nicht. Alexander macht einen tollen Job! deutsche-startups.de soll in meinen Augen ein Portal darstellen, welches über die aktuellen Startups, Veränderungen und über bestehende informiert entsprechende, ausführliche Informationen bereitstellt. Dieser Informationsfluss wird doch vollkommen „perfekt“ gewährleistet. Die Diskussion bezüglich der Verlinkung, kann ich nachvollziehen, da ich Sie auch nervig finde. Vorschlag: Der Firmenname selbst wird automatisch auf die Unterseite verlinkt und hinter dem Startupname ist zusätzlich eine kleine Grafik, welche die Direktverlinkung darstellt. Somit sind beide Diskussionsseiten vollkommen befriedigt und diese Diskussion ist erledigt.

    Gruß, Patrick



  21. Tim

    “richtige Informationen” definiere ich als Informationen, die auf journalistischem Wege recherchiert wurden, die weiter gehen als das, was ich eh in de Pressemitteilung oder dem Blog des Startups lesen kann und erst mal gefiltert werden muß vom “wir sind die Besten”-Beigeschmack. Und dazu gehört auch ein Blickwinkel, der nicht zu 99% dem des Startups gleicht. Und kritisieren und / oder loben gehört zu einem journalistischem Medium dazu, ansonsten ist es, mal extra provozierend gesprochen, eine Sammelstelle für Pressemitteilungen mit überspitzten Überschriften. Siehe Beispiel Klickparade “Startup-Barometer” etc.

    Wie gesgat, ich finde deutsche-startups nicht schlecht, es hat auch seine Berechtigung, aber es könnte um Klassen besser sein!

  22. Ich hoffe ich sag jetzt nichts falsches, Alexander, wenn doch bitte verbessere mich! deutscher-startups ist ein Online-Medium, welches gerade diesen Sinn hat, die aktuellen Startups aus deren Sicht, mit etwas Zusatzinformationen darzustellen. Aus diesen Darstellungen entspringen dann aus unterschiedlichen Meinungen entsprechende Diskussionen, in welchen unterschiedliche Ansichten diskutiert werden. Vielleicht sehe ich das Ganze auch aus einer falschen Richtung und du hast aus deiner Sicht her vollkommen recht, wer weiß!

    Gruß, Patrick

  23. Ich will gar nicht wissen, wieviel Beschwerden reguläre Zeitungen hätten, wenn die Leser da auch so einfach ihren Senf abgeben könnten wie hier :D

    Deutsche Startups soll einen unabhängigen, objektiven Einblick ins aktuelle Startup Geschehen liefern und genau das kriegt man hier auch. Alexander ist Journalist, er wüsste garantiert, wie er eigene Berichte schreiben könnte, wenn er wollen würde. Das ist aber doch nicht der Sinn von DS. Wofür also die Diskussion?

    Ich hab noch nicht einmal von einem Gründer oder sonst irgendwie involvierten Startup Person etwas negatives über DS gehört, ganz im Gegenteil. Alle lieben diesen “Branchen Dienst” und DS gehört zu ihrem Alltag.

    Gut, die Verlinkungsmethode stört viele und hier sind ja schon einige brauchbare Hinweise aufgetaucht. Auch das bei DS komischerweise viele Leute “anonym” rumschreiben und bei jedem Startup hinschreiben, wie schei*** es doch ist… Aber was solls!

    Alexander, löse das Verlinkungsproblem und 90% Deiner Leser sind komplett zufrieden mit DS. Man kann sowieso nicht jeden Glücklich machen :)

    P.S.: Tim hat Recht. Das Startup Baromenter ist wirklich etwas “seltsam” :) Das geht mit Sicherheit auch bissl besser. Aber was solls, bissl provozierend muss es doch sein! :)



  24. Cheater

    DS liefert einen Überblick über die deutsche Internet-Startup-Szene, was an sich schon sehr hilfreich und nützlich ist. Die kritischen Kommentare kommen dann sowieso von den Lesern, da bleibt kein Startup ungeschoren. Ist doch viel besser so, da Alexander auch nur seine eigene subjektive Meinung für den “kritischen Journalismus” nutzen könnte, aber so können ein paar 100 Leser ein differenziertes Meinungsbild zum Startup und seinen Gründern liefern.

    Verbesserungen:
    – Links
    – Startup-Barometer ganz streichen



  25. Sörn Weiß

    Wenn es hier um Sinn oder Unsinn von ds geht, muss man doch klären, welche Motivationen auftauchen können:
    1. Vorbereitung/Weiterentwicklung eines eigenen Startups
    Man braucht keine Wertung des Editors, wenn man an einem eigenen Startup arbeitet. Für jede Idee wird es sicher Nutzer geben, aber das Spannende ist doch, darüber zu spekulieren, ob man damit Geld verdienen kann. Und das können die Nutzer von ds doch am besten, oder?
    Wichtig ist es für potenzielle Gründer, ob plötzlich Konkurrenten auftreten, die vielleicht eine Anpassung des Geschäftsmodells oder eine andere Ausrichtung nötig machen. Dabei ist es sehr wichtig, ob die Venture-Gesellschaften von großen Playern ein Startup aufsetzen. Deshalb auch meine Bitte: Berichtet auf jeden Fall darüber! Die Gründer werden es danken!

    2. Mitarbeit bei einem Startup
    Wer es spannend findet, sich bei einem kleinen, ambitionierten Unternehmen die Wolle aus dem A… zu arbeiten, möchte neben den Grundinfos auch die Einschätzungen von den Usern haben. Neben eigener Interessen wird das sicher das wesentliche Merkmal sein, ob man sich bei einem Startup bewerben möchte.

    3. Investitionsentscheidung
    Hier klicken bestimmt einige potenzielle Investoren rum. Ähnlich wie die Gründer wollen sie eine Marktübersicht. Sicherlich haben die Investoren andere Informationsquellen über die Projekte der großen Player, aber sie wollen auch sehen, welche kleineren Ideen an den Start gehen. Sei es, um vielleicht eine Investitionsmöglichkeit zu erkennen oder um sich für ein eigenes Venture etwas abzugucken.

    Ich denke, das sind die drei wesentlichen Wünsche, die ds erfüllen kann und soll (oder habe ich was vergessen?). Und nach meiner Einschätzung wird das hier sehr gut gemacht – weiter so!

  26. Also ich kenne aktuell kein Blog, was so detailliert, umfassend und weitgehend lückenlos die deutsche StartUp-Szene beobachtet. Mittlerweile scheint das Blog so wichtig zu sein, dass hier auch immer mehr etablierte Firmen Meldungen bringen wollen. Ich finds spannend!

  27. Hallo Alexander,

    lasst euch nicht unterkriegen. Kurz und knapp – Deutsche-Startups fokussiert und berichtet übersichtlich über die Vorgänge der StartUp- und Gründerszene. Wer nicht selbst in der Lage ist zu filtern, was ihn interessiert und was nicht, solls einfach lassen.

    Macht weiter so!

    Gruß,
    Sven
    ShortView.de

  28. Pingback: catSpot.de ergänzt dogSpot.de :: deutsche-startups.de

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