izaar macht in Kleinanzeigen

Bei “izaar” kann jeder kostenlos Kleinanzeigen aufgeben und nach Angeboten stöbern. Durch die sogenannten “iPages” auf denen sich jeder Nutzer ins rechte Licht rücken kann, menschelt es auf dem Online-Marktplazu zudem ein wenig. […]

Bei “izaar” kann jeder kostenlos Kleinanzeigen aufgeben und nach Angeboten stöbern. Durch die sogenannten “iPages” auf denen sich jeder Nutzer ins rechte Licht rücken kann, menschelt es auf dem Online-Marktplazu zudem ein wenig. Um sich deutlich von diversen anderen Kleinanzeigen-Plattformen im Netz zu unterscheiden, haben die drei Gründer Andreas Ecklebe, Jens Kaszubiak und Alex Titze ein “spezielles Angebot für Universitäten, Hochschulen und andere Einrichtungen entwickelt”. Mit den “izaar-Uniboards” kann sich jede Uni ein digitales schwarzes Brett zulegen. “Hier können Studenten ihre Anzeigen aufgeben bzw. nach Angeboten an ihrem Standort suchen”, sagt Kaszubiak.

Dabei wollen Ecklebe, Kaszubiak und Titze die Universitäten direkt über das jeweilige Hochschulnetz an “izaar” anbinden. “Studenten können sich mit ihrem jeweiligen Hochschulaccount bei ihrem \’izaar\’-Uniboard direkt anmelden”, erklärt Kaszubiak. Dies hätte den Nebeneffekt, dass sie eindeutig als Student zu erkennen seien. Gut gefüllt ist bereits das Cyber-Brett der Uni Magdeburg (2.045 Anzeigen, 1.462 Benutzer). Zu ihrer Heimatuni haben die Gründer offenbar gute Kontakte. Ansonsten kann “izaar” bisher nur mäßig mit Kleinanzeigen punkten. Um mehr Nutzer und mehr Anzeigen auf die Plattform zu holen, will Kaszubiak die “derzeitige primäre Zielgruppe Hochschulen und Universitäten künftig stärker als bisher ansprechen”.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.