FamilyOne öffnet sich für Freunde

Ab sofort können sich die rund 50.000 Mitglieder von “FamilyOne” nicht mehr nur mit ihrer Familie, sondern auch mit ihren Freunden vernetzen. Aus der Familien- und Stammbaum-Community soll so eine “Social Community” werden. […]

Ab sofort können sich die rund 50.000 Mitglieder von “FamilyOne” nicht mehr nur mit ihrer Familie, sondern auch mit ihren Freunden vernetzen. Aus der Familien- und Stammbaum-Community soll so eine “Social Community” werden. Im Zuge dieser Ausweitung wird aus den Profilseiten der Nutzer nun eine persönliche – frei zugängige – Webseite. Wobei die User über ein neues Rechtesystem selbst entscheiden können, wer welche Infos sehen und lesen darf. Zur Auswahl stehen folgende Abstufungen: Öffentlich, Familie, Freunde, Familie und Freunde sowie Privat.

Mit der Erweiterung des Netzwerkes ist bei “FamilyOne” nun auch eine Namenssuche außerhalb des eigenen Stammbaums möglich. “Neben Freunden lassen sich auf diese Weise auch Namensvettern aufspüren. Mit ein wenig Glück stellen Stammbaumbesitzer Verwandtschaft fest und fügen sich gegenseitig zur Ahnentafel hinzu. So wächst zusammen, was zusammen gehört”, teilt das Unternehmen mit.

Anmerkung: Zu den Investoren von “FamilyOne” gehören der European Founders Fund und Holtzbrinck Ventures – beide Unternehmen ist auch an “deutsche-startups.de” beteiligt.

Artikel zum Thema
* Kleiner Zwist unter Wettbewerbern
* FamilyOne und verwandt.de machen Ahnenforschung salonfähig
* FamilyOne startet Familienalbum
* Neue Finanzspritze für FamilyOne

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.