Wine in Black wandert unter die Obhut von Project A Ventures

EXKLUSIV Project A Ventures (The Oryx Project), der neue Inkubator des Ex-Rocket Internet-Teams um Christian Weiß, ist weiter das Gesprächsthema in der Gründerszene! Wie bereits berichtet, kümmern die Berliner sich zum Start auch […]
Wine in Black wandert unter die Obhut von Project A Ventures

EXKLUSIV Project A Ventures (The Oryx Project), der neue Inkubator des Ex-Rocket Internet-Teams um Christian Weiß, ist weiter das Gesprächsthema in der Gründerszene! Wie bereits berichtet, kümmern die Berliner sich zum Start auch um das Thema Online-Weinhandel. In Stellenanzeigen sucht die Start-up-Schmiede bereits nach Mitarbeitern für eines ihrer “innovativen und wachstumsstarken Projekte, das zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen im Online-Weinhandel gehört”. Nach Informationen von deutsche-startups.de ist dieses Wein-Projekt keine Neugründung – stattdessen plant das A-Team die Übernahme des Shoppingclubs Wine in Black (www.wine-in-black.de).

Der etablierte Shoppingclub rund um das Thema Wein wurde von Felix Gärtner, Max Gärtner, Christian Hoya, Daniel Nitz und Stephan Linde ins Leben gerufen. Inspiration für Wine in Black – vor allem in Sachen Design – war ohne Zweifel Lot18 (www.lot18.com) aus New York. Wine in Black ist wie das Vorbild eine exklusive Gemeinschaft mit dem Ziel, ihren Mitgliedern Zugang zu weltweit ausgezeichneten Premium-Weinen zu unschlagbar günstigen Preisen zu bieten”, heißt es auf der pechschwarzen Website. Die Jungfirma, die auch den Weinmarktplatz Vicampo.de (www.vicampo.de) betreibt, wird seit dem vergangenen Jahr vom Risikokapitalgeber eVenture Capital Partners, der mit Otto-Mitteln finanziert ist, unterstützt.

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Der bekannte Versandhändler pumpte bekanntlich auch “einen hohen zweistelligen Millionenbetrag” in Project A Ventures. Mit dem Investment in den neuen Inkubator will die “Otto Group eine weitere Frühphase innerhalb der Wertschöpfungskette von E-Commerce-Geschäftsmodellen abdecken”. Wie genau – ob durch Übernahme, Teilverkauf oder Beteiligungstausch – Wine in Black zum Project A-Projekt werden soll, ist noch unklar. Komplett in trockenen Tüchern ist die Übernahme auch noch nicht, aber offenbar angedacht. Ebenfalls bei Wine in Black an Bord ist der erfolgreiche Seriengründer Stefan Glänzer (Passion Capital), der dem A-Team via Twitter in der vergangenen Woche gratulierte und dann noch schrieb: “can not wait to figure out a first project together since the good old @mundwerk days”. Es bleibt spannend! Das Project A Ventures, das gerade seine Büroräume einrichtet (siehe oben) wird sicherlich auch in den kommenden Wochen weiter für Schlagzeilen sorgen.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. interessante Bewegung. Kann doch nur gut sein für den Markt!



  2. Peter

    interessant…ist http://www.weinderwoche.com/dann nicht auch ein spannender Übernahmekandidat?
    was denkt ihr?



  3. Chris

    du vergleichst Wein der Woche mit Wine in Black? Das ist wie Felgen gegen Radkappe, SL gegen A-Klasse wie Magnun gegen Gasknarre



  4. Karl

    @Chris: Was für ein unglaublich unnötiger und vor Arroganz triefender Kommentar

  5. Geiles Zitat vom B-O-Doppel-S



  6. Mohamed

    @Chris: Christian Hoya? Wein in black Mitarbeiter?

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  9. Bert

    Haha, viel Lärm um gar nix. Wine-in-Black istn Trittbrettfahrversuch von Lot18 und wer anderen hinterherfährt, der kuckt immer von hinten… Muaha, und von der Weinbranche keinen blassen Schimmer, sonst wüßte man, daß das im deutschen Markt niemals funktioniert, genauso, wie Vicampo abkackt, wird das hier nicht anders gehen, die schreiben rote Zahlen

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  11. Fürst Grandios

    @Bert: Wohl wahr. Und von Hemden verstehen die auch nix, machen jetzt aber Amareno – einen Maßhemdschneider der heißt wie eine Eissorte und zu 150 € Maßhemden verkaufen will.
    Da scheint jemand seine Kunden überhaupt nicht zu verstehen. Ich würde gerne mal wissen was man da für Planzahlen im Business Plan stehen hat. In D befindet sich der Löwenanteil an verkauften Herrenhemden im Preissegment unter 40 €. Und Kunden, die Maßhemden zu 150€ kaufen gehen zu Dolzer, Müller oder lassen sich beim Herrenausstatter gleich vom italienischen Schneider oder van Laack vermessen.
    Der liebe Herr O. aus Hamburg sollte seine Mio. lieber mal dazu verwenden, seinen Hermes-Paketboten mehr als 0,60€ pro ausgefahrenem Paket zu bezahlen als lauter WHU-ler zu Millionären zu machen.



  12. Chris

    So viele Neider & Hater…. unfassbar. Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich hart erarbeiten. @Bert: tust mir leid. Big hug*

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