Die Kuscheltiere tragen Trauer: Die noch junge Kinder-Community Smoodoos (www.smoodoos.de) steht vor dem Aus. Gründer Justus Schneider musste den Gang zum Amtsgericht antreten und einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen. Die vom Risikokapitalgeber Earlybird unterstützte Kinder-Community setzte auf eine geschickte Verknüpfung mit der realen Welt: In der Basisversion war Smoodoos kostenlos, unbegrenzten Zugang und die Möglichkeit seine Cyber-Heimat umfassend selbst zu gestalten gab’s nur gegen Bezahlung. Die Freischaltung der Premiumversion erfolgte über verschiedene knuffige Stofftiere zum Preis von 24,95 Euro, welche Eltern bei Online-Händlern, im Einzelhandel oder im Smoodoos-Shop kaufen konnten.

“Die Hauptursache für unsere finanziellen Schwierigkeiten war ein zu optimistischer Einkauf Mitte 2008″, sagt Schneider, der zuletzt als Marketingleiter bei Mercedes-Benz gearbeitet hat, gegenüber deutsche-startups.de. “Die Resonanz auf das Smoodoos-Konzept und insbesondere auch die Smoodoos-Charaktere auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg im Februar des vergangenen Jahres war extrem positiv.” Die gute Entwicklung der Anmeldezahlen in der Testphase und die freudigen Reaktionen der jungen Nutzer führten schließlich zu einer allzu optimistische Erwartung an das Weihnachtsgeschäft. “Von den großen Mengen, die im ersten Halbjahr 2008 mit Verbänden wie Vedes oder auch anderen besprochen worden sind, blieb in der Realität des zweiten Halbjahres nicht mehr viel übrig”, berichtet Schneider leicht verbittert. Im Lager der Kinder-Community türmen sich jetzt Waren im Wert von 750.000 Euro. “Fehlende Liquidität, die uns dann in der Konsequenz in 2009 das Genick gebrochen hat.” Parallel zu diesem Rückschlag verliefen die Verhandlungen über eine weitere Finanzierunsgrunde, welche die Smoodoos-Mannschaft nicht zu ihrer Zufriedenheit zum Erfolg führen konnte. “Das uns angebotene Investment wäre sozusagen nur eine Brücke über den halben Fluss gewesen.”
80.000 angemeldete Kids
Große Probleme beim Kuscheltier-Konzept machte Smoodoos der Aufbau des Handels in Deutschland: Bei Online-Händlern wie MyToys und bei der Spielwarenkette Toys “R” us kamen die Tierchen gut an. Bei den vielen kleinen Spielwarenläden im Lande sah die Bilanz dagegen überwiegend finster aus: “Das innovative Konzept der Smoodoos hat dort nur sehr schwer Fuß fassen können”, zieht Schneider Bilanz. Einige, vor allem jüngere Händler hätten das Konzept sofort verstanden und auch gut verkauft. Bei andere Händlern schafften es die verschiedenen Smoodoos-Charaktere dagegen gar nicht erst in die Regale. “Die Diskrepanz zwischen der Online-Dynamik und der fehlenden Innovationsfreude im stationären Handel ist riesig. Einer der Gründe, warum die wenigsten dieser Betriebe nennenswerte Umsätze im Gamesbereich oder mit Konsolen machen. Man setzt lieber auf Bewährtes.” Die anvisierte Zielgruppe, Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren, zeigten sich erwartungsgemäß experimentierfreudiger. Knapp 80.000 junge Nutzer meldeten sich nach eigenen Angaben bei Smoodoos an – diese sorgten täglich für fast 3.000 Beiträge in Form von Texten, Bildern und Videos. Die durchschnittliche Verweildauer der Kids lag bei 19 Minuten. Schneider: “Knapp ein Viertel der angemeldeten User sind absolute Hardcore-Smoodoos-Fans, besitzen zu einem guten Teil alle 20 Smoodoos-Charaktere und sind jeden Tag auf Smoodoos.”
Stolz ist Gründer Schneider weiter auf das Sicherheitskonzept von Smoodoos: Freundschaftsanfragen funktionierten bei Smoodoos nur über eine gegenseitige Bestätigung der Indentität. Zudem mussten alle Mitglieder ab und zu Zufallsfragen aus dem Schulalltag beantworten: “Für mich als Vater war und ist der Schutz der Kinder vor Pädophilen eine der Hauptmotivationen gewesen, die Smoodoos ins Leben zu rufen. Das Sicherheitskonzept mit unterschiedlichen Freigaben und Fragen zum Schulalltag ist absolut aufgegangen.” Aktuell laufen – wie zu hören ist – Gespräche über die Zukunft von Smoodoos – unter anderem mit einem bekannten Spiele-Verlag aus Deutschland und einigen strategischen Partnern aus den USA. Noch ist Schneider optimistisch, dass Smoodoos noch einmal die Kurve kriegt: “Wenn nicht, dann haben viele gute Leute viel gute Arbeit und auch Geld in ein komplexes Projekt gesteckt, das es nicht durch diese schwierige Zeit geschafft hat.” Unabhängig davon möchte er anderen Gründern einen Tipp geben: “Gebt euch selber Zeit, rechnet mit Rückschlägen und versucht euch über mindestens zwei, besser drei Jahre zu finanzieren.”
Artikel zum Thema
* Earlybird investiert in Smoodoos
* Bei Smoodoos geht’s kuschelig zu

Fragen










Kommentare
Schade, dass ein scheinbar funktionierendes Konzept mit dem stationären Handel so zu kämpfen hat. Grade sichere Kinderseiten sind ein zu begrüßendes Konzept.
Kommentar von Daniel Weber 09. Juni 2009 @ 09:09In D. ist der Handel immer noch die Macht, auch gegen super innovative Ideen, wie das von Smoodoos. Apple zeigt immer wieder, dass Knappheit bei den Waren meist interessanter ist, auch wenn ich von Euch keine Details kenne.
Was in D. zugesagt wird, speziell auf Messen, und was dann umgesetzt das sind leider zwei paar Stiefel.
Also entweder Vertrag oder lieber gar nicht damit rechnen.
Eure Learnings sind doch super, und die Tipps an andere Gründer! Danke. Ich bin sicher Ihr kommt zurück! Eine Gute Zeit bis dahin!
Kommentar von Thomas Schulze 09. Juni 2009 @ 09:44richtig, da liegt der Hase im Pfeffer, mit dem deutschen Einzelhandel ist fast nichts zu gewinnen. Siehe Karstadt! Kaum ein Einkäufer ist bereit neues auszuprobieren und wenn nur mit großen Rabatten, WKZs und vollem Retourenrecht – da hat man es als innovativer Jungunternehmer schwer!
Kommentar von Julia 09. Juni 2009 @ 09:49Respekt Justus Schneider!
Kommentar von nils 09. Juni 2009 @ 10:13Wow! Was ich hier lese: Von den geschätzt maximal 2 Mio Euro, die Earlybird in die smoodoos investiert hat, hat man mal optimistisch die Hälfte für Waren ausgegeben, weil “das Feedback auf der Spielwarenmesse positiv war”. Und das, obwohl man keinerlei Abnahme-Zusagen des Handels hatte. Dann war, weniger als ein Jahr nach dem Investment, das Lager voll, aber das Geld weg, und man musste aufgeben.
Wenn diese Interpretation richtig ist, ist das wohl das größte Desaster, welches einem Top-VC in Deutschland seit dem Platzen der Bubble in 2001 passiert ist (zugegeben, damals sind ganz andere Nummern gelaufen…).
Kommentar von Will 09. Juni 2009 @ 10:53Das war schon ziemlich riskant, die Hälfte des zur Verfügung stehenden Kapitals in Stofftiere zu investieren. Sicherlich ist man später immer schlauer, aber da stimmen einfach die Verhältnisse nicht mehr. Da nimmt man mit einem neuen Produkt lieber Vorbestellungen auf und liefert nach. Das gehört zum Einmaleins des Handels.
Kommentar von Hendrik 09. Juni 2009 @ 11:46Hab ich das Jetzt richtig Verstanden das man hier für eine dreiviertel-Millionen Euro Kuscheltiere eingekauft hat?
….
Kommentar von Peter 09. Juni 2009 @ 12:42Grandios verzockt.
Kommentar von The Joker 09. Juni 2009 @ 12:52Gabe es hier jemals einen Proof of Concept?
Der Einkauf war wohl tatsächlich ziemlich optimistisch kalkuliert. Aber sei’s drum: Ich finde es erfrischend zu sehen, dass ein gescheiterter Gründer das Versagen zum ersten Mal nicht auf die Wirtschaftskrise schiebt, sondern die Fehler offenbar analysiert hat und daraus im besten Fall auch gelernt hat. Hut ab, so viel Ehrlichkeit und Selbstkritik findet man heute leider nicht mehr häufig – siehe das hier schon erwähnte Karstadt.
Kommentar von Blah 09. Juni 2009 @ 13:18Also proof of concept gibt es: Webkinz in den USA hat im vergangenen Jahr 750 Mio $ damit umgesetzt. Und zum Thema Warenmengen: Die Smoodoos waren zum Spielzeug des Jahres nominiert und einzelne Kunden hatten im 2. Quartal 2008 noch Bestellungen von 10,000 Stück angekündigt und beim größten Online-Händler Deutschlands hat es keine vergleichbare Neueinführung gegeben. Die Smoodoos wurden alleine bei diesem Händler noch im April mit über 1700 Stück verkauft. Alleine ein kleiner Markt wie Ungarn hat als Einführungsmenge 20,000 Stück geordert! Im übrigen besteht das Produktprogramm bei den Smoodoos nicht nur aus Stofftieren, sondern auch aus Sammelfiguren und Sammel-Chips – jeweils mit Codes für die Website – die via Pressegrosso vertrieben werden sollten. Grundsätzlich hat das Smoodoos-Konzept eine sehr viel bessere Monetarisierungsstrategie als die meisten anderen Community-Plattformen. Wir haben die Reisleine gezogen, weil wir uns nicht auf eine Zwischenfinanzierungsrunde einlassen wollten, bei der wir die Mehrheit der Gesellschaft aus der Hand gegeben hätten, ohne eine mittelfristige Finanzierung sichergestellt zu haben.
Kommentar von Justus Schneider 09. Juni 2009 @ 14:06Wenn da steht es sind 750.000 Euro an Kuscheltieren an Lager, dann sollte das wohl nicht heissen, dass man 750.000 Euro dafür ausgegeben hat. Wohl eher ist das der Warenverkaufswert der Smoodos, was bei dem Preis rund 30.000 Stück wären. Der Einkauf der Tiere sollte kalkulatorisch hoffentlich ein mittlerer, einstelliger Eurobetrag (+/- 5-7 Euro netto) sein, was bei 5 Euro “nur” 150.000 Euro wären, also deutlich weniger als 10% der Investsumme!
Ich finde es schade, dass die gute Idee von Smoodoos nicht zu fliegen kam! Aber mit einem Insolvenzverfahren ist man ja noch lange nicht am Ende der Fahnenstange. Die Frage ist es, wie/was man nun macht. Die Kuscheltiere als Masse zu verkaufen ginge zwar wohl – aber ohne den Service im Hintergrund sind es eben nur Kuscheltiere – potential dann nur im Krammarkt für 9.95 Euro – was dann aber wenigstens den Wareneinstand rausbringen würde.
Time will show! Alles Gute!
Kommentar von Peter Sanner 09. Juni 2009 @ 14:26Also proof of concept gibt es: Webkinz in den USA hat im vergangenen Jahr 750 Mio $ damit umgesetzt.
Als proof of concept – ne Firma aus den USA zu nennen finde ich ein bissl riskant. Bei Webkinz stecken sicherlich ganz andere Summen dahinter, es geht ja um im “proof of concept” um euer Business mit euren Händlern und Kunden. Ferner sind Titel wie “Spielzeug des Jahres” nur Medallien für die Pressabteilung. Wieviele Startups haben Gründerwettbewerbe gewonnen oder sind mit Vorschusslorbeeren behandelt worden von denen man heute nicht mehr spricht. Wenn es so viele Vorbestellungen gab, frage ich mich, warum Ihr jetzt in die Insolvenz geht.Ihr hättet sicherlich ne bessere Bewertung bei Investoren bekommen wenn eure Umsatzzahlen so gewesen wären, wie Ihr es hier dargestellt habt.
Kommentar von The Joker 09. Juni 2009 @ 15:09Oha,
mit solchen Zahlen habe ich nicht gerechnet
Aber seit nicht so böse mit justus ^^,er hat selber herzblut reingepumpt ebenso sein kollege eric singhartinger sie haben jeden tag mit gechattet und die chats überwacht!
Und mit mir und dem Rest der User nach neuen Produktideen geforscht.
Naja,
Grüße Calvin
in froher hoffnung auf smoodoos.3.0
ps.Justus frag Eric mal ob ich meinen Loony trotzdem noch kriege XD!
pps.das ist ernst
Kommentar von Knoedel(Moderator at smoodoos.com) 09. Juni 2009 @ 18:15Sehr schade. Hoffentlich gibt es eine Lösung für die Weiterführung!
Kommentar von Verena 09. Juni 2009 @ 18:35Schade, dass in Deutschland immer nur versucht wird US Ideen (webkinz) zu kopieren. Das Beispiel zeigt, dass auch Kopieren gelernt sein will. Mit dem Scheitern einer eigenen Idee hätte ich mehr Mitgefühl…
Kommentar von Andreas 09. Juni 2009 @ 20:35Zunächst mal großen Respekt an das Team rund um Justus Schneider: So offen mit dem Thema Insolvenz umzugehen und dann auch noch auf Kritik zu reagieren hier in den Kommentaren finde ich einfach gut! Zeigt es doch auch, dass hier das Web 2.0/Community-Prinzip tatsächlich mal gelebt und nicht nur gepredigt wird.
Bzgl. dem Geschäftskonzept denke und hoffe ich, dass sich hier eine langfristige Lösung finden lässt. Die Monetarisierungsmöglichkeiten sind wirklich gut und die Aktivität auf der Plattform zeigt, dass das Konzept ankommt. Das sind schon mal zwei Faktoren, die nicht viele Community-Projekte auf der Habenseite für sich verbuchen können…
Viel Erfolg!
Kommentar von Daniel 09. Juni 2009 @ 22:16wieso ist denn die Seite schon offline?
Kommentar von stefan 10. Juni 2009 @ 04:15Finde das schade, haben auch darüber berichtet. Hoffentlich sind die Kids nicht enttäuscht/traurig und die Plattform kann – in irgendeiner Form, weitergeführt werden. Kann Webkinz oder Panfu die Sache nicht übernehmen?
Wünsche den Gründern alles Gute!
Kommentar von Frank 11. Juni 2009 @ 16:35Schade, ich habe von der Idee erst eben gelesen und nun ist sie schon vorrüber. Die Seite finde ich richtig gut aufgemacht, ein klares durchstrukturiertes Design und Benutzerführung – das gefällt mir.
Kommentar von Jane 13. Juni 2009 @ 12:57Trotzdem muss ich dem Vorredner Andreas zustimmen, dass ich es schlimm finde das (nicht nur in Dtl.) immer nur kopiert wird. Mein liebstes Beispiel ist etsy versus Dawanda oder die Ausgangsidee mymüsli und die anschließenden Kopien: Hundefutter, Kaffee, Tee etc..
wie lange ist Smoodoos noch gespert? was machen sie da? Wíe lange arbeiten sie noch dran?
Kommentar von Monique Donner 17. Juni 2009 @ 11:43fand die idee wirklich sehr gut! Hab mir heute noch paar screens angesehen und finds sehr schade dass das portal geschlossen ist. War eine perfekte Verbindung zwischen Offline-Umsatz und Online-Kundenbindung.
Kommentar von Roland 17. Juni 2009 @ 12:00@ Peter Sanner
Dein Argument hinkt gewaltig. Wenn dem so wäre, warum sind die €2 Millionen so schnell ausgegangen? Smoodos bräuchte ja frisches Geld. Das Geld reichte offensichtlch nicht aus. Ich nenn es lapidäres Missmanagement von €2 Millionen.
@
“Wir haben die Reisleine gezogen, weil wir uns nicht auf eine Zwischenfinanzierungsrunde einlassen wollten, bei der wir die Mehrheit der Gesellschaft aus der Hand gegeben hätten, ohne eine mittelfristige Finanzierung sichergestellt zu haben.”
Mündliche Zusagen auf Messen sind nichts Wert!
Ein Gründungsteam welches so leichtsinning ist €750K von €2 Millionen in Plütschtiere als Inventar zu investieren ohne das nennenswerte Umsätze vorliegen, sollte die Mehrheitskontrolle über ein Unternehmen abgeben. Gelinde gesagt, aus dem Management abtreten.
Ich frage mich warum EarlyBird die Investition von€750K durchgelassen hat. Ich hätte die Investition maximal auf €50-€100k belassen. Es bestand immerhin die Möglichkeite neue Waren zu bestellen. Warum gleich €750K? Das ist für mich unverantwortliches Handeln eines euphorisierten Gründerteams.
Kommentar von Julia 07. Juli 2009 @ 00:23Ich war bei smoodoos angemeldet aber jetzt ist es futsch aber die anderen chater sagten alle das es heute nur ein Server problemm ist ich hoffe auch dass es stimmt ich werde dafür ab jetzt jede Nacht um Gott beten ;(
Kommentar von Dennis 10. August 2009 @ 21:33und was jetzt?
Ich habe mir gerade einen neuen smoodoo gekauft und ein paar Freunde animiert sich auch einen zu kaufen.
Ist es jetzt wirklich für immer oder nur vorübergehend geschlossen?
Wäre super wenn man wüßte wie es weitergeht!
Kommentar von Lukas 11. August 2009 @ 15:24Hallo an alle smoodoos fans!
Ich finde es voll schade, das es gelöscht wurde!!!
Hallo Miranda
Ich bin traurig das wir nicht noch einmal sprechen konnten ;( ;( ;( ;( fallst du das liest. Wenn du möchtest können wir ja in Kontakt bleiben!
Hoffentlich kann smoodoos doch noch bleiben!!!
Kommentar von Joujou 12. August 2009 @ 10:48Bis bald
Joujou
Hallo nochmal!
Währe es möglich das wir informiert wären ob es wieder geöffnet wird oder nicht? Das wäre sehr nett!
Kommentar von Joujou 13. August 2009 @ 16:33Ich möchte Justus Schneider meinen Dank ausrichten!
In der kurzen zeit in der ich da war habe ich smoodoos sofort ins Herz geschlossen!!!!! Und ging sooft wie möglich auf Smoodoos. Falls es irgendeine Weise gäbe wie mann smoodoos retten könnte dann sagt es uns bitte!
Oder falls es einen ähnlichen Chat-forum gibt (oder geben wird). Ich werde smoodoos nie vergessen NIE!!!!
NNNNNNNNEEEEEEEEEEIIIIINNNNNNNNNN
Kommentar von Bas09ti45Sky 18. August 2009 @ 09:05Es ist ssssssssssssssssssssoooooooooooooooo traurig
Justus nur du allein kannst die sperrung noch stoppen !
Fersuche es wenigstens BITTE !
Das ist sooo schade! Mir lag Smoodoos immer so sehr am Herzen, und jetzt? Wir haben sooo viele Kuscheltiere gekauft, damit rede ich für fast alle mitglieder von Smoodoos, und jetzt alles ‘umsonst’. Justus und Eric, das tut mir so leid :( Trotzdem werde ich immer an Smoodoos denken, ich werde mir meine Bilder ansehen, meine Smoodoos, und nie werde ich Euch vergessen! NIE! Ich muss gleich heulennn :-( *heul*
Kommentar von berti1600 (User auf smoodoos.com) 24. August 2009 @ 20:53schade ist es uns allen hatt es sehr spaß gemacht jeden tag zu chatten bis es dauernt aussetzer gab aber dafür konnte nimand was i-wan hatt man uns erzählt smodooos wird gelöscht wir alle glaubten das nicht so ganz bis wir es erst mal bemerkt haben diese seite hatt uns manchen so viel bei gebracht wir werden sie nimals vergessen und ich werde auch bestimmt jeden tag heulen ich muss jetzt schon heulen aber ich werde smoodoos nie vergessen all die sachen
Kommentar von rosemarie 28. August 2009 @ 19:25das ist total schade ich wünschte das es smoodoos noch geb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar von benny 30. August 2009 @ 10:43NEEEEIIINNN
Kommentar von jax 10. September 2009 @ 13:50JUSTUS WIR HABEN SO VIEL GELD AUSGEGEBEN!
ICH WILL WIEDER SMOODOOS SPIELEN!!!!!!!
Das is sooo schade ,smoodoos war soo toll
Kommentar von PinkLola 16. September 2009 @ 14:28Ich hab mich schon auf die neuen Smoodoos gefreut und jetzt?
Es wird Sie NIE geben :’(
Man kann darüber Streiten und viel Reden das man hier vielleicht falsch kalkuliert hat. Aber man muss sagen das es den Kindern viel Spass gemacht hat. Außerdem, haben Sie viel dadurch gelernt zB. den Umgang mit dem Computer,
Kommentar von nicki 14. Oktober 2009 @ 19:10die Rechtschreibung hat sich dadurch auch verbessert und aber auch die vielfalt der Phantasie der Kinder gefördert.
Man hätte es einfach nur mal selbst erleben müssen wie toll dieses Programm einfach nur war. An alle Mitglieder
die dieses Programm erstellt haben vielen Dank für diese tolle Zeit. Wäre schön,wenn man so was nochmals auf die Beine stellen würde. LG Nicki
Ich habe mal gehört das Smoodoos am 19 oder 20.10.09 wieder kommt!!!
Kommentar von Nick2000 19. Oktober 2009 @ 10:27Ist es nun wahr,dass Smoodoos zwischen 23.10-26.10.09
wieder kommt?
Ich würde mich soo freuen!
Bitte um Antwort!
LG
Yanik
Kommentar von Yanik Lütgens 23. Oktober 2009 @ 20:51Hallo0 ich war da auch angemeldet un dhab mal wieder versucht rein zu kommen und es geht wieder mienem smoodoo geht´s zwar nich gut aber das werde ich sofort ändern !!!!
Kommentar von Daniel 09. November 2009 @ 21:40Danke das dies Website erhält hab mich schon so drauf gefreut und gehofft natürlich und endlich !!!!
tja also das wars
bye
lg Abzum
Hallo,
es ist doch spannend das die Probleme nur selten im Produkt gesehen werden. Man hört, dass der Einzelhandel blockt und viele Dinge. Aber habt ihr vielleicht mal daran gedacht, dass euer Produkt nicht vielmehr als totale Verdummung jüngerer Generationen ist und sich eventuell auch viele Eltern gegen euer Produkt stellen könnten?
Außerdem muss ich einen Vorredner bestärken in seiner Aussage im Bezug auf das Kopieren von US Ideen.
Ihr wollt einfach immer noch nicht verstehen, dass ihr die minderbemittelheit der amerikanischen Bürger nicht eins zu eins auf den deutschen Markt umwälzen könnt. Ihr habt schlichtweg immer noch nicht verstanden, dass euer Produkt einfach niemanden interessiert, bis auf 80.000 verschrobene Computer-Geek-Kids.
Kommentar von Markus 07. Januar 2010 @ 13:50sorry aber von Anfang an hat Smoodoos, wie auch MySuperpets, eine riesige Zielgruppendifferenz. Es ist keine schlechte Idee Online Content über phsyische Produkte im Handel zu verkaufen. Das ist ja das Basisvertriebsmodell solcher Firmen. Aber ist sehr schwer eine so breite Zielgruppe anzusprechen und dort lag m.E. nach das Hauptproblem bei Smoodoos. Wie will man bitte eine Internetplattform bauen, welche Kinder von unter 8 bis über 14 anspricht? Das gleiche bei den Kuscheltieren. Kuscheltiere an sich sind für kleine Kinder (und Verliebte Pärchen ;-) ) interessant. Allerdings war das Smoodoos Design für junge nicht geeignet und ältere Kids stehen nicht auf Kuscheltiere. In der heutigen Zeit interessiert sich ein Fünftklässler garantiert nicht für Kuscheltiere.
Kommentar von sascha 28. Februar 2010 @ 22:51Wie dem auch sei Herr Schneider hat viel Arbeit und Leidenschaft in sein Projekt gesteckt, aber Scheitern mit einer Idee bedeutet noch nicht den Untergang…