“Die Beta-Phase ist vorbei, die Bugs sind weitestgehend gefixt und sofatutor ist public”, rufen Stephan Bayer, Andreas Spading, und Alexander Weise laut und deutlich durch die Webwelt. Anderthalb Jahre haben die Berliner auf diesen Moment hingearbeitet und stellen ihre kostenpflichtige Online-Videoplattform
“Mittelfristiges Ziel ist es, den gesamten Schulstoff, sowie das Grundstudium der wichtigsten Studienfächer in Videos abzudecken”, sagt Gründer Weise. Zarte Pflänzchen sind bereits zu sehen – die Rubriken Physik, Englisch und Deutsch füllen sich langsam. Die Videos stammen von Lehrern, Doktoranden oder Studenten. Die Produzenten dieser Filmchen werden von sofatutor an den Einnahmen beteiligt. Für das vollständige Ansehen der Videos ist eine monatliche Gebühr fällig. Ein Monat kostet 14 Euro. Das sofatutor-Hauptquartier meldet bereits erste Abschlüsse.
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Kommentare
wenn in 3-4-5 Wochenstunden Mathe nicht lernt, lernt es in 7 Minuten auch nicht. Ist doch viel zu allgemein. Und 14 monatlich zahle ich für Bundesliga aber nicht als Schüler. nie.
Kommentar von wigger 17. April 2009 @ 13:32Ich finde das Projekt top – nicht nur von der Thematik sondern auch von der Umsetzung. Wünsche dem Team alles Gute und viel Erfolg!
Kommentar von Tobias Hieb 17. April 2009 @ 15:16Ich finde das super. Sicher haben viele Schüler wenig Spaß am Mathe-Lernen, aber zumindest die Prüfung wollen sie halt doch bestehen. @wigger: kannst ja die Bundesliga-Werbepausen nutzen ;-)
Kommentar von mahimondulio 17. April 2009 @ 16:37Ich glaube, dass Videolernen eine große Zukunft hat und Sofatutor ist ganz weit vorne dabei!
Kommentar von Johannes 17. April 2009 @ 17:58Handwerklich gut gemacht, aber es ist doch nur eine Einbahnstrasse.
Kommentar von Max Werner 17. April 2009 @ 18:17Würde mir wünschen, dass die didaktische Kompetenz der Filmautoren deutlich wird und eine direkte Kontaktmöglichkeit gezeigt wird – einige heftige Fehler wären dann vermeidbar.
Geld für Wissen – daran kann ich mich auch nur schwer gewöhnen (welchen Erfolg hätte wikepedia, wenn man zahlen müsste???)
Nun gut, wer es haben will, muss eben löhnen – ich jedenfalls nicht!
Tolle Idee – viel Glück (!)
Kommentar von Patrick L. 17. April 2009 @ 22:17Das Team ist super und die Umsetzung ist auch sehr gut. Geld gegen Leistung. Wie bei McDonalds. Warum soll das nicht funktionieren?! ;)
Kommentar von Alexander Holst 18. April 2009 @ 16:40aber wie löst man das Problem des Austauschs? Man kann einfach nicht schweigend lernen!
Kommentar von Apfel 20. April 2009 @ 09:27Wieso haben hier eigentliche einige ein Problem mit dem Zahlen für Lernhilfen? Jeder von euch hat schon mal für Wissen gezahlt. Sei es in einem Repetitorium, einem Nachhilfekurs, einer Multimedia Lernsoftware oder schlicht in Form eines Schulbuches. Das ist ja wohl das normalste von der Welt!!!
PS.Also irgendjemand muss die Produkte von Cornelsen ja kaufen, sonst würden die ja nicht so viel Multimedia Produkte auf den Markt bringen.
Kommentar von Peter 20. April 2009 @ 13:42Ich finde die Idee super, online Lerninhalte in Form von Videos für Schüler bereit zu stellen. Nur den Kostenfaktor würde ich nochmal überdenken. Sowas muss günstiger – wenn nicht gar kostenlos verfügbar sein…
Kommentar von Valentin 20. Oktober 2009 @ 22:46