Schon vor einigen Wochen kündigte das Medienhaus Springer Investitionen in börsennotierte Onlinefirmen an. Seitdem wurde viel darüber spekuliert, welche Aktiengesellschaft sich Firmenchef Mathias Döpfner und seine Mannschaft zuerst schnappen. Es ist die norwegische StepStone ASA. Springer sicherte sich zunächst einmal 33,3 % der Aktien des internationalen Anbieters von Online-Jobbörsen und Talent-Management-Software. Ziel der Akquisition, die rund 35 Millionen Euro gekostet haben dürfte, ist die “verstärkte Internationalisierung und Digitalisierung” des Unternehmens.
In Deutschland ist das Medienhaus bereits seit einigen Jahren mit StepStone verbandelt. An der StepStone Deutschland AG hält Springer 49,9 %. Mit der Beteiligung am Osloer Mutterkonzern kann das Medienhaus nun zum europaweiten Anbieter rund um die Themen Online-Jobbörsen und Talent-Management-Software aufsteigen. Ein Geschäft, welches gut zu Springer passt. Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz der StepStone ASA im Vergleich zum Vorjahr um 90 % von 51,9 auf 98,5 Millionen Euro. Das EBITDA wuchs gleichzeitig von 9,8 auf 22,4 Millionen Euro. Einen beachtlichen Anteil am Umsatz von StepStone hat der Geschäftsbereich Solutions (2007: 40,2 Millionen Euro). Die softwarebasierte Lösung für Personalarbeit wird nach eigenen Angaben von über 1.000 Unternehmen wie Aral, Deloitte, Lufthansa, McDonald’s, Carlsberg und Dannemann eingesetzt.
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Kommentare
Springer kennt das Geschäft! Und mit deren Reichweite lässt sich das optimal weiter skalieren :-)
Kommentar von Lisa Pieper 10. Dezember 2008 @ 15:20Lisa Pieper = Thomas Schulze…..man langsam wird es richtig erbärmlich. Oder gabs da ne Umwandlung ;-)))
Kommentar von Sherlock 10. Dezember 2008 @ 23:54Dann aber sehr zum positiven. Frau Pieper macht anscheinend gerade ein Praktikum bei Spirofrog http://www.meinvz.net/Profile/5d8f2adca5d25f32
Allerdings zum schmunzeln wenn eine Praktikantin mit kaum Erfahrung mit Stellenbörsen einen solchen Kommentar abgibt. Oder TS leiht sich tatsächlich den Namen.
Kommentar von Frank 11. Dezember 2008 @ 11:06Nicht nur einen…..;-)
Komm Schulze jetzt noch schnell ein xingprofil anlegen, ach ja stimmt Erfolg schafft Neider…
http://spirofrog.blogspot.com/2008/10/die-sieger-bei-enable2start-der-ftd.html
Da darf man dann schon tricksen, ne?
Die Platzierten:
http://www.axsolventa.de (sehr schlau Schulze) ;-)
Ich helf Euch auch mal:
Kommentar von bloedelfrog 11. Dezember 2008 @ 21:02http://www.spiloflog.de das Karriereplatzwerk.
Das ist richtig peinlich, Herr Thomas Schulze. Das wollen wir auch gleich mal für die Nachwelt dokumentieren:
- Sie schreiben einen Blogeintrag über die Gewinner des FTD-Startup Wettbewerbs und nennen dort alle Gewinner inklusive URL. “nochmal herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten – für Euch gibt es Backlinks”
- Eine Ausnahme genehmigen Sie sich allerdings doch. Statt die URL des Konkurrenten Absolventa.de ordentlich auszuschreiben tauschen Sie ein “b” durch ein “x” aus.
Na, Sie sind mir echt ein großer Sportsmann! Der Backlink wäre auch wirklich tragisch gewesen. Hätte von einer gewissen Größe zeugen können. Aber die ist wohl nicht vorhanden, schade auch!
Nur für Sie Herr Schulze, Ihr Frank!
Kommentar von Frank 12. Dezember 2008 @ 10:32Marktbegleiter ist wohl der schönere Ausdruck :-)
Ich persönlich liebe anonyme Kommentare!
Wir haben kein Absolventa Prinzip – bei uns gibt es keine Datenbank zum suchen! Wir bieten STELLENANZEIGEN & Employer Branding – that´s it.
Und um festzuhalten, wer hat denn unserem Partner http://www.studilux.de die Idee http://www.studium-zu-verschenken.de/ “entliehen”?
Gruss Thomas
Kommentar von Thomas Schulze 12. Dezember 2008 @ 11:56