Preisbock meckert los
Berlin hat Knut und Jena den „Preisbock„. Seit 9 Uhr ist die tierische Verkaufsplattform nun endlich online. Die Macher des Live-Shopping-Dienstes wollen den Nutzern jeden Tag „ein absolut phantastisches, unglaubliches, segensreiches und für Dich unabkömmliches aber dennoch wahres Kaufangebot unterbreiten“.
Bereits Ende April kündigte Holger Weser, Leiter Marketing E-Commerce beim „Preisbock“-Betreiber dotSource, gegenüber „deutsche-startups.de“ zunächst „einen recht simplen Dienst“ mit wenigen Funktion an. Weitere klassische Web-2.0-Features sollen später nach und nach hinzukommen. Ziel ist eine Mischung aus Live-Shopping und Social Commerce.
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