#StartupTicker
+++ Meeting Area +++ Whaaat AI +++ Gaius +++ Twentyfour Industries +++ Aignostics +++ Turn2X +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 12. Oktober).
#STARTUPLAND

DID YOU KNOW? ÜBER 2.000 MEETINGS BEI STARTUPLAND
Bei STARTUPLAND 2026 fanden mehr als 2.000 Meetings in unserer eigenen Meeting Area mit 50 Tischen statt. Über die Event-App können Teilnehmer bereits vor der Konferenz gezielt Gründer, Investoren und andere spannende Kontakte finden und Gespräche vereinbaren. Auch bei STARTUPLAND 2027 am 10. März im RheinEnergieSTADION in Köln steht Networking wieder im Mittelpunkt. Denn STARTUPLAND ist nicht nur eine Konferenz mit spannenden Vorträgen, Interviews und Pitches – sondern vor allem ein Ort, an dem die Startup-Szene zusammenkommt.
#STARTUPTICKER
+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: Whaaat AI +++ Nachfolge-Investor Gaius Capital schließt ersten Fonds (56 Millionen) +++ DefenseTech-Newcomer: Twentyfour Industries +++ KI-Startup Aignostics wächst auf 3,6 Millionen Umsatz +++ Venture Capital: Investment-Bilanz für den September +++ Wie aus Reibung im Gründerteam Resilienz wird +++
Whaaat AI
+++ Die Jungfirma Whaaat AI ist unser Startup der Woche! Die Jungfirma aus Berlin, von den zanox-Machern Thomas Hessler, Jens Hewald und Lars Schulze angeschoben, setzt in Sachen Marketing auf KI-Agenten. „Statt eines einzigen Generalisten übernehmen verschiedene KI-Agenten klar definierte Aufgaben – etwa für LinkedIn, PR, SEO“, heißt es zum Konzept. Mehr neue Startups gibt’s in unserem Startup-Radar
Gaius Capital
+++ Nachschlag für die Nachfolge! Der Berliner Investor Gaius Capital schließt seinen ersten Fonds bei 50 Millionen Euro. Weitere 6 Millionen Euro kommen über ein Co-Investment-Vehikel hinzu. Hinter Gaius stehen Jan Mickel, Joscha Radeck und Lukas Klipper, die seit 2025 auf Unternehmensnachfolgen im Mittelstand setzen. Dafür übernimmt das Trio Firmen und baut sie zu größeren Unternehmensgruppen aus. Nach dem Start einer Plattform für Versicherungsmakler Ende 2025 kommt mit der Schweizer Alpiora Group inzwischen eine zweite Plattform hinzu. Auch Generation Tech Partners verkündete gerade das Final Closing seines ersten Fonds – mit mehr als 60 Millionen Euro. Das Geschäft mit der Unternehmensnachfolge zieht damit weiter kräftig Kapital an. Mehr über Gaius Capital
Aignostics
+++ Zahlencheck! Das Berliner KI-Startup Aignostics wächst kräftig, verbrennt dafür aber weiterhin ordentlich Geld. Das Charité-Spin-off entwickelt KI-Modelle, die Gewebeproben analysieren und Pharmaunternehmen unter anderem bei der Suche nach Biomarkern und neuen Therapieansätzen unterstützen. 2024 stieg der Umsatz von 1,6 auf 3,6 Millionen Euro und damit um rund 118 %. Das Wachstum geht insbesondere auf eine strategische Partnerschaft mit einem Pharmaunternehmen zurück. Der Jahresfehlbetrag kletterte gleichzeitig von 8,5 auf 10,5 Millionen Euro. Der Aufbau des Unternehmens kostete bis Ende 2024 insgesamt rund 24,1 Millionen Euro. Im Schnitt beschäftigte Aignostics im Jahre 2024 rund 105 Mitarbeitende – nach 83 im Vorjahr. Das 2020 gegründete Unternehmen sammelte bisher rund 50 Millionen Euro ein – unter anderem von Athos, Mayo Clinic, HTGF, Wellington Partners und Boehringer Ingelheim Venture Fund. Die Zahlen zeigen: Aignostics beginnt, seine jahrelange Technologieentwicklung zunehmend in relevante Umsätze zu übersetzen. Mehr über Aignostics
Twentyfour Industries
+++ DefenseTech-Newcomer! Das Münchner Twentyfour Industries setzt auf militärische Kleinstdrohnen. Das junge Unternehmen möchte die Systeme nicht nur entwickeln, sondern kostengünstig und in größeren Stückzahlen produzieren und bereitstellen. Genau diese Fähigkeit wird im DefenseTech zunehmend entscheidend: Der Krieg in der Ukraine hat gezeigt, dass neben technologischer Leistungsfähigkeit auch Preis, Produktionsgeschwindigkeit und verfügbare Stückzahlen eine zentrale Rolle spielen. Mehr über Twentyfour Industries
Venture Capital
+++ Investment-Bilanz für den sonnigen September: Im vergangenen Monat zählten wir insgesamt 13 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 1 Milliarde Euro bewegt wurden. Darunter The Exploration Company, Reverion und Noxtua. Mehr im Deal-Monitor
Resilienz
+++ Der durchschnittlich erfolgreichste Gründer ist nicht Mitte 20, sondern 45. Was Startups stärker macht, ist nicht die richtige Generation – sondern der bewusste Mix unterschiedlicher Lebensphasen. Mehr im Gastbeitrag von Ortrud Tornow und Arabella Tornow
#DEALMONITOR
+++ #DealMonitor +++ GreenTech Turn2X sammelt 20 Millionen ein +++ InsurTech Today erhält 2,8 Millionen – unter anderem vom High-Tech Gründerfonds +++ AgriTech Finches bekommt 2 Millionen +++
Turn2x
+++ Antwerpen Ventures (Kyon Energy-Gründer Florian Antwerpen), LEA Partners, First Momentum Ventures und Verve Ventures investieren 20 Millionen Euro (Series A) in Turn2X. Das Startup aus München, von Dominik Schollenberger, Benedikt Stolz und Philip Kessler gegründet, „wandelt erneuerbaren Strom in erneuerbares Erdgas um und ermöglicht so den Transport und die Nutzung von grüner Energie über die bestehende Infrastruktur“. LEA Partners, Verve Ventures und First Momentum Ventures investierten zuletzt 4,3 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Turn2x
Today
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Insurtech Gateway, SeedX, Lucid Capital und Business Angels investieren 2,8 Millionen Euro (Seed) in Today. Mit dem deutsch-dänischen Startup, 2024 von Michael Gackstatter und Artem Demchenkov gegründet, können Finanz- und Versicherungsberater ihre Kundengespräche mithilfe von KI vorbereiten, begleiten und nachbereiten. Die Plattform der Jungfirma aus Kopenhagen und Berlin dokumentiert Gespräche, wertet Kundeninformationen aus und unterstützt Berater dabei, Zeit zu sparen und ihre Beratung zu verbessern. Mehr über Today
Finches
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Vanagon Ventures, Bayern Kapital, UnternehmerTUM Funding for Innovators und Business Angels investieren 2 Millionen Euro in Finches. Das Startup, 2026 von innosabi-Gründerin Catharina van Delden, Stefanie Glenn und Alexandra Vázquez Bea in Wörthsee bei München gegründet, hilft Unternehmen dabei, Risiken beim Einkauf landwirtschaftlicher Rohstoffe frühzeitig zu erkennen. Die KI-Plattform kombiniert Daten zu Anbauflächen und Lieferanten mit Klima- und Marktinformationen, um vor möglichen Lieferengpässen und Qualitätsproblemen zu warnen. Mit dem Kapital möchten die Gründerinnen „Produkt und Vertrieb ausbauen“. Mehr über Finches
#JOBS
Bosch
+++ Unser Job des Tages! Bosch sucht einen Junior Managers Program (Trainee) – Starte deine Leadership Journey im Bereich IT. Möchten Sie Ihre Ideen in nutzbringende und sinnvolle Technologien verwandeln? Ob im Bereich Mobility Solutions, Consumer Goods, Industrial Technology oder Energy and Building Technology – mit uns verbessern Sie die Lebensqualität der Menschen auf der ganzen Welt. Willkommen bei Bosch.
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