#StartupTicker Playtika kauft wooga – Kaufpreis: > 100 Millionen

wooga wandert unter das Dach von Playtika. "Heute ist ein besonderer Tag für Wooga. Als Teil von Playtika öffnen wir ein weiteres Kapitel in der Geschichte unseres Unternehmens“, sagt wooga-Mitgründer Jens Begemann. Der Kaufpreis soll bei über 100 Millionen liegen.
Playtika kauft wooga – Kaufpreis: > 100 Millionen

+++ Der israelische Spielehersteller Playtika übernimmt die Berliner Spieleschmiede wooga. “Heute ist ein besonderer Tag für Wooga. Als Teil von Playtika öffnen wir ein weiteres Kapitel in der Geschichte unseres Unternehmens“, sagt wooga-Mitgründer Jens Begemann. “Die beiden Firmen ergänzen sich hervorragend. Wir bringen Erfahrung im Entwickeln und Lancieren von story-driven Casual Games mit, Playtika die Technologien, die uns helfen werden, neue Zielgruppen zu erreichen, um weiter zu wachsen.” Der Kaufpreis liegt bei über 100 Millionen Dollar – wie VentureBeat berichtet. “Das ist definitiv falsch”, sagt Begemann dem Tagesspiegel. Nach Informationen von deutsche-startups.de geht es um rund 200 Millionen. Begemann wird das Wooga-Team weiterhin aus der Zentrale in Berlin-Mitte leiten. Insider-Infos zum Exit gibt es im aktuellen ds-Podcast.

Startup-Highlights #20– Unser #Podcast der Woche

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr ganz leicht bei SoundCloud abonnieren und abspielen. Ansonsten bei Spotify und iTunes zuhören.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): ds

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.