Brandneu Jetzt wird auch der gute alte Kickertisch digitalisiert

"Mit packeroo schaffen wir eine Möglichkeit den Tischfussball auf eine neue Ebene zu platzieren. Wir bringen mit unserer Lösung Mitarbeiter in der Mittagspause und beim After Working zusammen an einen Tisch und fördern so das Teambuilding", sagt Mitgründer Johannes Heizmann.
Jetzt wird auch der gute alte Kickertisch digitalisiert

Die Digitalisierung im Lande schreitet immer weiter voran! Sogar am guten alten Kickertisch, der in vielen Startups im Lande steht, kommt man nicht mehr um Digitalisierung herum. packeroo heißt das Startup dazu. Mitgründer Johannes Heizmann beschreibt das Projekt als “Tischfußball-Software” und “neuen Feel-Good-Manager am Arbeitsplatz”. Kurzum: packeroo verwaltet den Spielverlauf am Kickertisch. “Neben der Spielorganisation kümmert sich die Software auch um die Speicherung und Aufbereitung der bereits erzielten Spielstände. packeroo erstellt aus den Ergebnissen ein monatliches Ranking”, sagt der Berliner Gründer.

Welches Problem wollt Ihr mit packeroo lösen?
Mit packeroo schaffen wir eine Möglichkeit den Tischfussball in den Unternehmen auf eine neue Ebene zu platzieren. Wir bringen mit unserer Lösung Mitarbeiter aus den verschiedensten Branchen und Abteilungen gemeinsam in der Mittagspause und beim After Working zusammen an einen Tisch und fördern so das Teambuilding.

Jede Woche entstehen dutzende neue Startups, warum wird ausgerechnet packeroo ein Erfolg?
Die Kombination von der Digitalisierung hinsichtlich der Software und die Nutzung von dem Tischfußball sowie die Förderung von dem Teambuilding passen einfach prima in die aktuelle Zeit. Wir arbeiten mit hoher Qualität und Fokus an der ständigen Weiterentwicklung mit einer Mischung aus strategischer Entwicklung sowie der konkreten Wünsche der täglichen Nutzern. Zudem wachsen wir hinsichtlich der Nutzerzahlen monatlich um über 60 % und das auch bereits international, was uns ein motivierendes und positives Gefühl für unser Startup gibt!

Wer sind eure Konkurrenten?
Die Idee der Digitalisierung ist grundsätzlich nicht neu – es gibt bereits Tools, welche dies in einem vereinfachten Funktionsumfang anbieten. Wir sehen im deutschen Markt aktuell keinen Mitbewerber, welcher das Zusammenspiel von Hardware und Software so im Funktionsumfang umsetzt wie wir.

Wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?
Wir möchten den professionellen Nutzern, welchen den Funktionsumfang von der packeroo Free-Version noch nicht ausreichend ist, eine kostenpflichtige Pro-Version anbieten. In dieser Pro-Version sind weitere Funktionen enthalten, welche bei den Spielern in Vereinen oder in professionellen Ligen vorkommen und gewünscht sind. Zudem bieten wir zeitnah einen Online-Shop an, welcher den Nutzern von packeroo hinsichtlich IoT das passende Zubehör bereitstellt. Wir möchten den Nutzern mit packeroo nicht nur eine Software bereitstellen, sondern die Hardware mit der Software smart kombinieren.

Wo steht packeroo in einem Jahr?
In einem Jahr haben wir einen weiteren deutlichen Zuwachs der aktiven Nutzer in mehreren Ländern. Zudem werden wir neben vielen Erweiterungen packeroo auch für andere Sportarten anbieten.

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.