Börsencheck windeln.de: 10.000 sind nur noch magere 877 Euro

Was wäre aus 10.000 Euro geworden, wenn man beim Börsengang in Startups und Grownups wie Delivery Hero, HelloFresh, Naga, trivago, windeln.de oder zalando investiert hätte? Wir haben wieder nachgerechnet! Bei windeln.de wären nun nur noch rund 877 Euro übrig.
windeln.de: 10.000 sind nur noch magere 877 Euro

In unserem Börsencheck – den wir momentan einmal im Monat auf die Beine stellen – machen wir wieder die Probe: Was wäre aus 10.000 Euro geworden, wenn man beim Börsengang in Startups und Grownups wie Delivery Hero, HelloFresh, Naga, trivago, windeln.de oder zalando investiert hätte.

* Wer beim IPO von Delivery Hero Aktien im Wert von 10.000 Euro erworben hat (Ausgabepreis: 25,50 Euro), bekommt heute 15.686 Euro für seine Anteile.

* Wer seine 10.000 Euro in HelloFresh-Aktien (Ausgabepreis: 10,25 Euro) investiert hat, bekommt heute 12.136 Euro für seine Aktien.

zalando wiederum ging für 21,50 Euro an die Börse. Aus 10.000 Euro wurden seitdem 20.325 Euro.

* trivago wiederum ging für 11 Dollar an die Börse. Aus 10.000 Dollar wurden seitdem 3.654 Dollar.

* Wer beim IPO von windeln.de Aktien im Wert von 10.000 Euro erworben hat (Ausgabepreis: 18 Euro), bekommt heute dafür nur noch rund 877 Euro.

Was wäre wenn…*

Delivery Hero (25,50 Euro); Aktuell: 40 Euro
elumeo (25 Euro); Aktuell: 7,70 Euro
HelloFresh (10,25 Euro); Aktuell: 12,44 Euro
Naga Group (2,60 Euro); Aktuell: 5,15 Euro
nfon (12 Euro); Aktuell: 13,50 Euro
Shop Apotheke (28 Euro); Aktuell: 37,20 Euro
Scout24 (30 Euro); Aktuell: 43,62 Euro
trivago (11 Dollar); Aktuell: 4,02 Dollar
windeln.de (18,00 Euro); Aktuell: 1,58 Euro
zalando (21,50 Euro); Aktuell: 43,70 Euro
Zur Rose (140 Franken); Aktuell: 127,80 Franken
German Startups Group (2,50 Euro); 1,70 Euro
Rocket Internet (42,50 Euro); Aktuell: 24,18 Euro

* Stand: 14. Mai, 12 Uhr. In Klammern jeweils der Ausgabepreis beim IPO.

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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