#5um5 “Mein Notizbuch ist immer noch unschlagbar”

Welche Tools, welche Apps, welche Software erleichtert Dir den Arbeitsalltag? "Google Keep für meine täglichen Ideen und To-dos, Calendly für Terminabstimmung und natürlich das RatherNice-Plugin für Chrome, das mich bei jedem neuen Tab mit einem Kompliment begrüßt", sagt Henrik-Jan van der Pol von Perdoo.
“Mein Notizbuch ist immer noch unschlagbar”

Unsere Rubrik “5um5” liefert jeden Tag um Punkt 5 Uhr insgesamt – wer hätte das gedacht – 5 wissenswerte Fakten, bahnbrechende Tipps oder hanebüchene Anekdoten rund um ein startupaffines Thema. Heute geht es um: Tools, die Gründerinnen und Gründern den Arbeitsalltag erleichtern.

Welche Tools, welche Apps, welche Software erleichtert Dir den Arbeitsalltag?

Bring! natürlich. Ohne unsere App hätten wir oft keinen Kaffee oder Schweizer Schokolade im Büro – der bewährte Treibstoff für unsere Ideen! Ansonsten setzen wir bei Bring! auf Google Docs und Slack. Ich verbringe aber auch viel Zeit mit E-Mails, bei LinkedIn oder unserer Analytics Suite.
Marco Cerqui, Bring

Google Keep für meine täglichen Ideen und To-dos, Calendly für Terminabstimmung und natürlich das RatherNice-Plugin für Chrome, das mich bei jedem neuen Tab mit einem netten Kompliment begrüßt. Einer meiner Favoriten: „You’re better than an hour of cute cat videos.“
Henrik-Jan van der Pol, Perdoo

Bei Fundflow setzen wir eine Vielzahl von Programmen ein, zum Beispiel arbeiten wir mit Google Docs und Skype. Allerdings ist mein Notizbuch immer noch unschlagbar, wenn es darum geht, Dinge wirklich festzuhalten.
Joachim Kaune, Fundflow

Die Klassiker: Office, Skype, Whatsapp, Wunderlist, Google Drive, Dropbox, Lookeen, SugarCRM und selbst programmierte Lösungen und Apps zur Kontrolle unserer Portale.
Harald Meurer, HelpShops

Dropbox, Skype, Live Agent, Evernote, Simply News App, WordPress, WhatsApp, LinkedIn, XING und viel eigene Software, z.B. unser CRM-System.
Franz Buchenberger, WhatsBroadcast

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.