Neuer Accelerator Nur für PropTech-Start-ups: blackprint Booster

Ein neuer Accelerator buhlt um Start-ups. Das Programm von blackprint Booster richtet sich aber nur an PropTech-Start-ups. Im Februar startet das Programm. "Dann ziehen die Teams in das neue Frankfurter TechQuartier ein und werden dort sechs Monate lang gefördert", teilen die Programmmacher mit.
Nur für PropTech-Start-ups: blackprint Booster

In den vergangenen beiden Jahren boomte in Deutschland die sogenannte PropTech-Szene. Immer mehr Start-ups aus Deutschland kümmern sich inzwischen um die Vermietung von Wohnungen, den Verkauf von Häusern oder um Prozesse rund um diese Themen und das Thema Wohnen. Mit dem blackprint Booster gibt es nun auch den ersten PropTech-Accelerator.

Hinter dem Programm stecken die mehr oder weniger bekannten Unternehmen Aareon, CMS Hasche Sigle, Commerz Real, Goldbeck Gruppe, NAI Apollo Group, Obotritia Capital, Vonovia und blackprintpartners. “Unsere strategischen Partner, allesamt führende Unternehmen in der Immobilienbranche, unterstützen und fördern über den blackprint Booster gemeinsam junge digitale Unternehmen mit Kapital, Expertise und Marktzugang“, sagt Alexander Ubach-Utermöhl, einer der Initiatoren und Geschäftsführer des Accelerators.

Im Februar startet das Programm. “Dann ziehen die teilnehmenden Teams in das neue Frankfurter TechQuartier ein und werden dort sechs Monate lang intensiv betreut und gefördert. Den Gründern winken nicht nur je 50.000 Euro Beteiligungskapital, denn das Accelerator-Team organisiert und führt mit weiteren Partnern auch zielgerichtete Mentorings und Coachings durch. Zudem strukturiert und moderiert der blackprint Booster Pilotprojekte mit den namhaften strategischen Partnern”, teilen die Programmmacher mit.

Der PropTech-Accelerator soll zunächst zwei Jahre laufen. Pro Jahr sind bei Programme geplant. “Dafür stellen die strategischen Partner ein Budget von 2,5 Millionen Euro zur Verfügung”, verkünden die blackprint Booster-Partner.

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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