Octopus Investiert Outfittery drückt mit 22 Millionen-Spritze auf die Tube

"Wir sind von Outfittery schon seit längerer Zeit beeindruckt, insbesondere vom außergewöhnlichen Wachstum von mehr als 100 % im vierten Jahr nach Gründung. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit",sagt Rebecca Hunt von Octopus Ventures.
Outfittery drückt mit 22 Millionen-Spritze auf die Tube

Der Millionenrausch bei Outfittery geht weiter. Erneut fließt eine achtstellige Summe in das 2012 gegründete Unternehmen. Octopus Ventures, der italienische U-Start-Club, hinter dem einige große Modefamilien stehen, sowie die Alt-Investoren – darunter Northzone, Mangrove Capital und Holtzbrinck Ventures – investieren 22 Millionen Dollar in den Curated Shoppingclub. Zuvor flossen bereits 20 Millionen Dollar (2015), 13 Millionen Euro (2014) bzw. ein “mittlerer siebenstelliger Betrag” (2013) in das Start-up.

“Die jüngste Finanzierungsrunde ist eine tolle Bestätigung dafür, dass wir mit diesem Ansatz richtigliegen, und wir sind stolz darauf, dass wir Octopus und U-Start davon überzeugen konnten. Mit ihrer Unterstützung konnen wir unsere Vorreiterrolle im Curated Shopping ausbauen und das Serviceerlebnis für unsere Kunden weiter verbessern”, sagt Julia Bosch, Geschäftsführerin und Mitgründerin. Das frische Kapital soll “insbesondere in den Ausbau des Technologiebereichs sowie weiteres Wachstum investiert werden”.

Outfittery hat nach eigenen Angaben mittlerweile 400.000 Kunden in acht Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweden und Dänemark). Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter – siehe “Outfittery: In 4 Jahren zu 300 Mitarbeitern“.

Hausbesuch bei Outfittery

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ds-Haus- und Hoffotograf Andreas Lukoschek durfte sich bereits 2012 bei Outfittery einmal ganz genau umsehen. Er fand neben einen Bürohund, viele stylische Klamotten und zwei knutschende Mini-Schweine. Alle Eindrücke in unserer Fotogalerie.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.