Geld für junge Start-ups Point Nine Capital legt 55 Millionen-Fonds auf

"Als wir mit Point Nine anfingen, war es unser Ziel, unseren gründerfreundlichen, fairen und unternehmerisch geprägten Angel-Investor-Ansatz mit einer stärkeren finanziellen Ausstattung zu verbinden. Bisher sind wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden und freuen uns auf den dritten Fonds", sagt Christoph Janz.
Point Nine Capital legt 55 Millionen-Fonds auf

Point Nine Capital legt schon seinen dritten Fonds auf. Diesmal kann der Berliner Frühphasen-Investor 55 Millionen Euro in junge Start-ups investieren. Der Schwerpunkt sind dabei weiter Themen wie Software-as-a-Service (SaaS) und digitale Marktplätze. Mit seinem dritten Fonds investierte Point Nine Capital bereits in Unternehmen wie StarOfService und Automile. Insgesamt hat Point Nine Capital bisher rund 50 Unternehmen in seinem Portfolio – darunter Delivery Hero Fyber und Westwing. Insgesamt verwaltet Point Nine Capital mit seinem drei Fonds bisher 100 Millionen Euro.

“Als wir mit Point Nine anfingen, war es unser Ziel, unseren gründerfreundlichen, fairen und unternehmerisch geprägten Angel-Investor-Ansatz mit einer stärkeren finanziellen Ausstattung zu verbinden. Bisher sind wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden und freuen uns auf die weitere Arbeit mit dem dritten Fonds”, sagt Christoph Janz, Mitgründer und Geschäftsführer bei Point Nine Capital.

Mit dem dritten Point Nine Capital-Fonds wollen Janz und Co. in rund 40 Start-ups investieren. Zwischen 100.000 Euro und 1 Million Euro investiert der Frühphasen-Investor pro Start-up. Zu den Investoren des Fonds gehören internationale institutionelle Investoren, darunter sowohl bestehende Investoren von Point Nine Capital II wie Horsley Bridge Partners und Sapphire Ventures als auch neue Unterstützer, wie die Flossbach von Storch AG und Vintage Investment Partners aus Israel. Mehrere erfolgreiche Internet-Unternehmer haben sich ebenfalls am Fonds beteiligt.

Passend zum Thema: “40 Millionen Euro für junge Start-ups – Point Nine Capital legt neuen Fonds auf

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

Aktuelle Meldungen

Alle