Northzone investiert Outfittery sammelt 20 Millionen US-Dollar ein

Outfittery im Millionenrausch: Das Start-up sammelt vom Investor Northzone weitere 20 Millionen US-Dollar ein. Outfittery versorgt seit 2012 shopping-unbegeisterte Männer und gestresste Manager aller Art per Post mit neuen Klamotten. Zuvor flossen bereits über 13 Millionen Euro in das Unternehmen.
Outfittery sammelt 20 Millionen US-Dollar ein

Das Berliner Start-up Outfittery, das 2012 von Anna Alex und Julia Bösch gegründet wurde, sammelt weitere 20 Millionen US-Dollar ein. Das Geld stammt vom Spotify-Investor Northzone, wie die WirtschaftsWoche berichtet. “Mit dem außergewöhnlichen Wachstum in den vergangenen zwei Jahren haben uns die beiden Gründerinnen überzeugt”, sagt Northzone-Partner Hans Otterling dem Bericht zufolge. Das Investment von Northzone in Outfittery ist das erste Engagement der schwedischen Beteiligungsgesellschaft bei einem deutschen Start-up.

Outfittery versorgt shopping-unbegeisterte Männer und gestresste Manager aller Art per Post mit neuen Klamotten. Zuvor investierten unter anderem Highland Capital Partners, Holtzbrinck Ventures (auch an ds beteiligt), Mangrove Capital Partners, der High-Tech Gründerfonds, RI Digital Ventures und die IBB Beteiligungsgesellschaft in das junge Unternehmen. Zuletzt flossen 13 Millionen Euro in das Start-up, davor ein “mittlerer siebenstelliger Betrag”.

Zu den wichtigsten Wettbewerbern von Outfittery gehört Modomoto, ebenfalls aus Berlin. Und auch der börsennotierte Shoppinggigant zalando setzt inzwischen auf Curated Shopping a la Outfittery und Co.

Passend zum Thema: I have the time of my life“ – Outfittery-Gründerin Anna Alex im Portrait

Hausbesuch bei Outfittery

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ds-Haus- und Hoffotograf Andreas Lukoschek durfte sich bereits 2012 bei Outfittery einmal ganz genau umsehen. Er fand neben einen Bürohund, viele stylische Klamotten und zwei knutschende Mini-Schweine. Alle Eindrücke in unserer Fotogalerie.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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