Start-up-Radar mamooble vereinfacht Gruppenbezahlungen

Schon vor dem Startschuss hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. So auch mamooble, eine Plattform für Gruppenbezahlungen.
mamooble vereinfacht Gruppenbezahlungen

Das Start-up mamooble möchte künftig helfen, die Organisation der Finanzen in Gruppen und Organisationen aus vielen Bereichen zu vereinfachen: “Egal, ob für private Zwecke, ehrenamtliche oder soziale Tätigkeiten, Vereinstätigkeiten oder Crowdfunding – mamooble bietet mit den Funktionen ‘Geld einfordern’ und ‘Geld sammeln’ zwei Services zur finanziellen Organisation von Gruppenevents”, heißt es vom Unternehmen selbst. Und weiter: “Organisator und Teilnehmer profitieren von einer transparenten und tabellarischen Auflistung. Es ist jederzeit nachvollziehbar, wer bezahlt hat und wessen Bezahlung noch aussteht. Ebenso profitieren die Teilnehmer von der einfachen Möglichkeit, sicher zu bezahlen. Zur Auswahl steht eine Vielzahl an Bezahldiensten: Visa, Mastercard, CardBleue, Sofortüberweisung, Giropay und das Lastschriftverfahren.”

“Wir sehen mamooble als Idee mit doodle-Potential!”, sind sich die beiden Gründer Kai Hörsting und Michael Schreiner sicher. “Mit mamooble macht Geld sammeln zukünftig richtig Spaß. Weil es so einfach ist.”

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar.

Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die deutsche Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen und Monaten das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. Wir berichten gerne über Euch!

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.

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