Mit WebProspector heiße B2B-Leads von der eigenen Website generieren

Als Endkunde zum Beispiel von Amazon kennt man das Prinzip ja schon: Je öfter man auf den Amazon-Seiten surft oder Produkte dort kauft, desto besser passen Amazons Empfehlungen zu den eigenen Interessen. Viele […]

Als Endkunde zum Beispiel von Amazon kennt man das Prinzip ja schon: Je öfter man auf den Amazon-Seiten surft oder Produkte dort kauft, desto besser passen Amazons Empfehlungen zu den eigenen Interessen. Viele Dienstleister und Online-Händler wünschen sich sicher, die Visits Ihrer Website- oder Shop-Besucher ähnlich gut für ihren Vertrieb auswerten zu können. Eben aus den Visits direkte Leads zu generieren. Zumindest im B2B-Bereich ist das dank WebProspector (www.webprospector.de) jetzt möglich. Unbemerkt von den Websitebesuchern und ohne ihr Zutun kann der Websitebetreiber mittels WebProspector erfahren, wer welche Seiten besucht hat.

Der Websitebetreiber bindet ein Tracking Pixels in seine Website ein und WebProspector verrät ihm, welche anderen Unternehmen sich auf ihrer Website informiert und welche Produkte bzw. Leistungen die Besucher angesehen haben. So kann der Websitebetreiber wirklich heiße Leads generieren, also solche mit akutem Bedarf aus dem Angebotsspektrum des Anbieters.

Im Interview bei Förderland beschreibt Gründer Marco Beicht selbst seinen Dienst so: “WebProspector ist eine Technologie zur Erkennung und Identifizierung von B2B-Besuchern auf Unternehmens-Websites. Dabei ist WebProspector kein klassisches Web-Controlling-Tool, sondern liefert vertriebsseitig direkt nutzbare Adressen und Kontaktdaten zu den bisher anonymen B2B-Website-Besuchern.

Die so gewonnenen Interessenten-Kontakte verknüpft WebProspector sowohl mit den von den Besuchern angesehenen Produkten bzw. Seiten als auch mit weiteren qualitätsbeschreibenden Merkmalen, wie etwa ob das Unternehmen schon zu einem früheren Zeitpunkt auf der Unternehmens-Website zu Besuch war.”

Datenschutzrechtlich ist – gutachterlich vom TÜV Süd bestätigt – WebProspector unbedenklich. Es werden nur Leads von Unternehmen geliefert, Einzelpersonen und Ein-Personen-Unternehmen werden von der Erkennung strikt ausgenommen. Und die ausgelesenen Daten verlassen nie den von WebProspector kontrollierten Bereich.

WebProspector läuft als Software as a Service (SAAS) auf allen gängigen Browsern und hat ausreichend Kapazitäten, um bis zu 15.000.000 Leads pro Tag zu identifizieren.

Bezahlt wird pro Lead

Die Nutzung des Services und die Identifizierung der Besucher an sich sind immer kostenfrei. Die Kunden bezahlen nur pro identifizierter Adresse, die Sie kaufen und nutzen wollen. Der Preis pro Adresse ist dabei abhängig von dem gekauften Prepaid-Paket bzw. dem gebuchten Vertragstarif.

Dabei bekommen die Websitebetreiber den Unternehmensnamen, die Telefonnummer und die Informationen, welche Seiten besucht wurden. So kann der Vertrieb effektiv arbeiten und die Adressen können zum Beispiel direkt in zielgerichtete Mailing-Aktionen einbezogen werden.

Anbindungen an Call-Center und CRM sind in Arbeit

In den USA ist Online-Leadgenerierung schon länger ein heißes Thema. Dort gibt es vergleichbare Dienste wie LeadLander, Lead Explorer oder Active Conversion. Aufgrund der höheren Datenschutz-Anforderungen und restriktiveren Datenbestimmungen ist dies in Europa jedoch nur sehr viel aufwändiger möglich. Von daher dürfte WebProspector hier in Deutschland mit einem solchen Service Vorreiter sein.

An den Erfolg des Unternehmens aus Achern in Süddeutschland, das seit Ende Februar in der offenen Beta-Phase ist, glaubt auch die MBB Technologies Group, die 500.000 Euro in den ‘Goldsucher’ investiert hat.

Momentan arbeiten Marco Beicht und sein Team mit Hochdruck an der Anbindung einer Mailingfactory und eines Vertrags-Call-Centers. So können zukünftig an identifizierte Besucher, die gewissen Merkmalen entsprechen, automatisiert personalisierte Mailings ausgesendet und Qualifizierungs-Calls durchgeführt werden.

Auch die Anbindung an verschiedene CRM Systeme – zum Beispiel Salesforce und MS CRM – sin in Arbeit und natürlich wird an einer Internationalisierung gearbeitet.

Verlosung von 5 WebProspector-Prepaid-Paketen im Wert von je 199 Euro!

Unter allen Leserinnen und Lesern von deutsche-startups.de dürfen wir 5 WebProspector-Prepaid-Pakete im Wert von je 199 Euro verlosen! Damit kann man den Dienst doch schon kräftig ausprobieren. Schreiben Sie bis zum 19. Mai 2012, 18.00 Uhr einen Kommentar zu diesem Artikel – unter allen Kommentatoren werden die 5 Gewinner ausgelost. WebProspector setzt sich dann direkt mit den Gewinnern in Verbindung.

Elke Fleing aus Hamburg liefert Texte aller Art, redaktionellen Content und Kommunikations-Konzepte. Sie gibt Seminare, hält Vorträge und coacht Unternehmen. Bei deutsche-startups.de widmet sie sich vor allem Themen und Tools, die der Erfolgs-Maximierung von Unternehmen dienen.