Start-up-Radar: Von Ada’s Avenue bis Tivity – 10 Start-ups, die demnächst starten

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste […]
Start-up-Radar: Von Ada’s Avenue bis Tivity – 10 Start-ups, die demnächst starten

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden. 10 dieser spannenden Start-ups, stellen wir an dieser Stelle wieder einem breiterem Publikum vor. Diesmal geht es um Ada’s Avenue, Bergfürst, echofy.me, kenHub, LikeWeBuy, mealstream, myZappr, Pippa&Jean, SumUp und Tivity.

Ada’s Avenue

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In Berlin entsteht im Hause Rheingau Founders gerade Ada’s Avenue (www.adas-avenue.com). Zum Konzept: “Für das wohl exklusivste Shopping-Erlebnis für dich und deine Freundinnen bietet Ada’s Avenue zusätzlich zur Online-Boutique den Pop-up Store. Dabei öffnest du deine Boutique direkt bei dir oder deinen Freundinnen zu Hause”. Somit geht es um Schmuck und Shoppingevents im eigenen Wohnzimmer wie bei Pippa&Jean und Juvalia & Co.

myZappr

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Nichts anderes als „das Internet revolutionieren“ möchte myZappr (www.myzappr.de). Zum Konzept heißt es bei meinStartup.com: “myZappr wird ein soziales Netzwerk rund um Film und Fernsehen. So hört sich das natürlich noch nicht wirklich revolutionär an. Um myZappr wirklich zu etwas Revolutionärem zu machen, werden wir den Nutzern spezielle Funktionen zur Nutzung der Plattform anbieten, die es vereint auf einer einzelnen Plattform so noch nie gab”.

Pippa&Jean

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In wenigen Tagen startet Pippa&Jean (www.pippajean.com). Das neue Start-up des BuyVIP-Gründers Gerald Heydenreich setzte auf eine Mischung aus E-Commerce und Direktvertrieb. Die selbständigen Style Coaches der Jungfirma aus Frankfurt am Main wollen zunächst Schmuck, später aber auch Accessoires und Lifestyle-Artikel, über eine geschlossene Online-Boutique und über Style-Partys an die weibliche Zielgruppe bringen.

kenHub

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In Berlin entsteht derzeit kenHub (www.kenhub.com). Konzept: “Wir entwickeln derzeitig auf Hochtouren, um dir eine neuartige Erfahrung für das Lernen der menschlichen Anatomie zu bieten. Bitte melde dich an, damit wir dich über unsere nächsten Schritte informieren können. Als Dank für diese frühe Anmeldung bekommst du die erste Lektion geschenkt”. Alle Inhalte auf kenHub sind dabei “doppelt- und dreifach von Experten der Anatomie geprüft”.

LikeWeBuy

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In wenigen Wochen startet LikeWeBuy (www.likewebuy.com). Bei Facebook heißt es in der Selbstbeschreibung: “A New Level of Social-Commerce”. Auf der Website heißt es “Shoppe mit deinen Freunden auf Facebook und spart gemeinsam bei euren Einkäufen”. Ansonsten stehen dort folgende Sätze als Erklärung: “Kauf etwas auf LikeWeBuy.com, Erhalte 2,5 % des Kaufpreises als Gutschrift. Und verteile weitere 2,5 % des Kaufpreises an deine Freunde”.

Bergfürst

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Gemeinsam mit Guido Sandler, der zuletzt die Beteiligungsgesellschaft W.V.M. leitete, arbeitet studiVZ-Gründer Dennis Bemmann, der in den vergangenen Jahren kaum in der Gründerszene in Erscheinung trat, an einem brandneuen Projekt. Das Unternehmen hört nach Informationen von deutsche-startups.de auf den Namen e-crowd Finance AG. Das Start-up will schon bald mit Bergfürst (www.bergfuerst.com) ins boomende Crowdinvestment-Segment einsteigen.

SumUp

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Während Rocket Internet weiter an Zenpay, einem Square-Klon arbeitet, entsteht mit SumUp (www.sumup.com) in Berlin ein weiteres Bezahl-Start-up. In einer Selbstbeschreibung der Jungfirma heißt es: “SumUp ist ein junges und internationales Unternehmen im innovativen Bereich Mobile Payment. Von unserem Büro im Herzen von Berlin aus bauen wir Europas führenden Mobile Payment Anbieter auf und revolutionieren Zahlungen im Alltag”.

mealstream

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In Berlin entsteht derzeit mealstream (www.mealstream.de). Zum Konzept: “Der mealstream dient dem Veröffentlichen von Gerichten. Die Gerichte werden entweder in einem Restaurant gegessen oder zu Hause selbst zubereitet. Sie können dann, mit der mealstream-App fotografiert und im seinen persönlichen stream veröffentlicht werden. Gleichzeitig sollen Schnittstellen zu den gängigen sozialen Netzwerken bestehen”.

Tivity

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Im Mai startet Tivity (www.tivity.de) in die Betaphase. Zum Konzept heißt es: “Entdecke auf Tivity authentische Erlebnisse & Menschen, die deine Leidenschaft teilen”. Zugelassen ist die Tivity-Domain auf den Eventdienst popula (www.popula.de). Das Kölner Start-up legt sich somit ein weiteres Standbein zu. Mit wenigen Klicks können Onliner sich bei Popula über Veranstaltungen informieren. Auf der anderen Seite können Veranstalter ihre Events kostenlos eintragen.

echofy.me

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Auf der “Next”-Konferenz im Mai in Berlin wird echofy.me erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Smartphone-App sprinht auf den People-Discovery-Zug auf. Mit echofy.me kann jeder Nutzer Nachrichten auf einer Karte hinterlassen. “Es ist wie Twitter für die Nachbarschaft”, sagt Macher Alexander Oelling gegenüber “Welt Online”. Ziel ist es, einen Radar zu etablieren, um zu sehen, was um einen herum passiert.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.