5 neue Start-ups in aller Kürze: nail-designer, imogy, clickstreem, ShopYeti, Pactas

Fünf neue Start-ups und Internetprojekte in Kurzform. * Ich hab die Nägel schön: Bei nail-designer.com (www.nail-designer.com) dreht sich alles um Nagelfolien. Nutzerinnen und vielleicht auch der ein oder andere Nutzer können sich über […]

Fünf neue Start-ups und Internetprojekte in Kurzform.

* Ich hab die Nägel schön: Bei nail-designer.com (www.nail-designer.com) dreht sich alles um Nagelfolien. Nutzerinnen und vielleicht auch der ein oder andere Nutzer können sich über die Plattform von Christian Doberschütz aus München individuelle Nail Sticker gestalten. Zur Auswahl stehen unzählige vorgegebene Farben und Muster. Es ist aber auch möglich, eigene Bilder und Muster hochzuladen. Anschließend werden die Folien “über ein spezielles Druckverfahren ausgedruckt”. Ein Folienset kostet 6,90 Euro. Die kleinen Folien kann sich die weibliche Zielgruppe selbst auf die Fingernägel kleben und angeblich auch wieder leicht entfernen.

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* Freizeitspaß: Leute aus Koblenz, Mannheim und Heidelberg können sich ab sofort bei der Suche nach Freizeitvergnügen bei der Event-Suchmaschine imogy (www.imogy.de) umschauen. imogy (spricht man übrigens “ei-mo-tschi”) bietet eine interaktive Übersicht über Veranstaltungen wie Partys, Konzerte, Happy-Hours oder Workshops und Kulturveranstaltunge in der jeweiligen Stadt. Zusätzlich wird den Nutzern “die Möglichkeit geboten Kommentare zu bestehenden Events abzugeben und das Maß an Vorfreude zu bewerten”. Desweiteren können neue Events “von jedem über eine einfache Eingabemaske eingetragen werden”. Finanzieren soll sich die von der Koblenzer KW Projekte GbR betriebene Seite durch Veranstalterwerbung und Event-Deals. Kaum gestartet planen die imogy-Macher bereits “die Expansion in alle großen Städte Deutschlands”.

* Öffentliches Surfen: Jeder, der das möchte, kann dank clickstreem (www.clickstreem.com) ab sofort Clicksharing betreiben. Was nichts anderes heißt, als zu zeigen, auf welcher Website man gerade surfenderweise unterwegs ist. Der kostenlose Service arbeitet mit einer Browsererweiterung (Add-On), die es dem Nutzer ermöglicht, sein Surfverhalten in Echtzeit zu veröffentlichen. Die Funktion ist aber auch jederzeit abstellbar. Gründer Christoph Elbert ist sich sicher: “Clicksharing ist die nächste Evolutionsstufe in der Kommunikation im Social Web.”

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* Lesetipp: An Facebook führt einfach kein Weg vorbei: Das Übernetzwerk begeistert die Massen. In seinem Buch der “Facebook-Effekt” zeigt David Kirkpatrick, der seit vielen Jahren über Internet- und Technologiethemen schreibt, wie junger Student Facebook aufbaute und wie Facebook unser Leben verändert. Jetzt bei amazon bestellen

* Zentrale Sammelstelle: Der frisch geschlüpfte Dienst ShopYeti (www.shopyeti.com) will User auf der Jagd nach den besten Schnäppchen im Netz unterstützen. Auf der kostenlosen Seite werden täglich neue Angebote mit hohen Preisnachlässen von zahlreichen verschiedenen Anbietern aus den Bereichen Group-Shopping und Live-Shopping präsentiert. Ein sogenannter Deal-Filter, “mit dem die Angebotsübersicht nach verschiedenen Kategorien und Orten individuell auf jeden Nutzer zugeschnitten wird”, soll helfen, den Überblick über die mehr als 300 täglichen Angebote zu behalten. Für aktive Nutzer gibts als besonderes Schmankerl zusätzlich noch die Möglichkeit, Prämien zu gewinnen.

* Dokumentenaustausch: Das Münchner Start-up Pactas (www.pactas.com) erleichtert Kleinunternehmen und Freiberuflern den Umstieg auf elektronische Rechnungen. Der SaaS-Anbieter kümmert sich dabei nicht nur um die Belange der Rechnungssteller sondern auch um die der -empfänger und übernimmt beispielsweise die elektronische Archivierung und die Signaturprüfung. Rechnungssteller verwalten mit der Software ihre Kunden und versenden Rechnungen. Das gemeinsame Netzwerk soll die Kommunikation zwischen Rechnungsstellern und -empfängern vereinfachen, zum Beispiel durch den automatischen Stammdatenabgleich der Geschäftspartner.

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Geboren 1978, studierte Soziologie, Politik und Psychologie an der Freien Universität in Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie im Jahr 2000 im Onlineressort des Medienfachdiensts “kressreport”. Ein Jahr später zog es sie ins Ruhrgebiet zu “Unicum”. Seit 2008 gehört Veronika Hüsing zum Redaktionsteam von deutsche-startups.de.