Start-up-Spot: MeinAnteil.de II

Die Cashback-Plattform MeinAnteil.de (www.meinanteil.de) macht in einem weiteren Werbeclip auf sich aufmerksam. Im neuen Spot ist auch Shoppy, das Känguru von MeinAnteil.de, im vollen Einsatz. Der neue Clip ist aber nicht nur durch […]
Start-up-Spot: MeinAnteil.de II

Die Cashback-Plattform MeinAnteil.de (www.meinanteil.de) macht in einem weiteren Werbeclip auf sich aufmerksam. Im neuen Spot ist auch Shoppy, das Känguru von MeinAnteil.de, im vollen Einsatz. Der neue Clip ist aber nicht nur durch das Maskottchen deutlich ansprechender als die erste, recht steife Werbebotschaft, die im Frühjahr über die Bildschirme flimmerte. Vor allem auf die Stimme sollte man beim neuen Erklärvideo achten – es ist der Schauspieler Thomas Balou Martin. Dem ein oder anderen sicher als Sprecher diverser Hörspiele oder aus dem hessischen Tatort bekannt. Umgesetzt wurde der Spot von der Kölner Agentur Flamefloor. “Eine Schaltung ist im dritten und vierten Quartal geplant, bisher wird der Spot auf unterschiedlichen Internet-Portalen getestet”, sagt Frank Mühlenbeck, Mit-Geschäftsführer der Agentur Brain Injection, die die Plattform MeinAnteil.de betreibt.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Interessant, dass dieses Modell noch weiter beworben wird, nachdem einige Merchants in den letzten Monaten in den Affiliate-Verträgen explizit Cash-Back-Systeme ausgeschlossen haben (und damit kein Cash-Back möglich ist).

    Wenn ich es richtig sehe, ist bei meinanteil.de z.B. ein Cash-Back auf Bestellungen auf tchibo.de oder otto.de gar nicht mehr möglich.



  2. Steffen

    Ein bisschen komisch wirkt die Ansprache mit “Sie” auf der Website, während im Spot geduzt wird.



  3. VanDamme

    Die Seitengestaltung ist gruselig. Bei einem hohen fünstelligen Mediaetat sollte auch etwas Geld für vernünftige Webdesigner übrig sein.

  4. Der Versuch den biederen Auftritt mit “Shoppy” ein wenig sympathischer zu machen ist ja begrüßenswert, funktioniert aber spätenstens beim Besuch der Web-Präsenz (meiner Meinung nach) nicht.

    Die anderen sind besser (mal abgesehen davon das sie früher dran waren).

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