Frauen auf Kleidersuche werden bei Kleidersuche.de fündig

Mit dem Namen ihrer Domain hat Lisa Albrecht vermutlich einen Volltreffer gelandet: “Kleidersuche.de” (www.kleidersuche.de) scheint wie geschaffen für eine Metasuchmaschine rund um das Thema Kleider. Auf jeden Fall hält der Name, was er […]
Frauen auf Kleidersuche werden bei Kleidersuche.de fündig

Mit dem Namen ihrer Domain hat Lisa Albrecht vermutlich einen Volltreffer gelandet: “Kleidersuche.de” (www.kleidersuche.de) scheint wie geschaffen für eine Metasuchmaschine rund um das Thema Kleider. Auf jeden Fall hält der Name, was er verspricht: Auf der Website finden Frauen Kleider aller Art und für jeden Anlass. Den Unterschied zu anderen Modesuchmaschinen beschreibt Albrecht mit einer eigenen Erfahrung: Als sie auf der Suche nach einem bestimmten Outfit war, gab sie “rotes Abendkleid” in eine bekannte Suchmaschine ein – und erhielt unter anderem rote Gummistiefel. Auch die Suche nach ihrem Brautkleid sei unbefriedigend gewesen: “Die Fülle an Hochzeitsseiten hat mich überfordert, außerdem war \’Brautkleider\’ nur eine Kategorie unter vielen. Ich wünschte mir eine Seite, die sämtliche Kleider bündelt und auf der man in Kategorien wie \’schlicht\’ und \’kurz\’ suchen kann. Unsere Suchmaschine bietet genau das und liefert sehr exakte Ergebnisse, da wir viel Arbeit in die Kategorisierung stecken.” Zur Vorab-Eingrenzung können Frauen beispielsweise Angaben zu Schnitt, Arm-Schulter-Bereich und Details machen.

Das Kleider-Sortiment beinhaltet eine bunte Mischung aus bekannten Marken und (noch) unbekannten Künstlern. Etablierte Brautkleidhersteller wie Weise und Eddy K. gehören ebenso zum Repertoire wie das exotisch anmutende Modelabel GoBanana. “Bei uns gibt es auch Brautkleider im Gothic-Style”, verrät Albrecht. Die gezielte Suche nach Herstellern ist aktuell zwar noch nicht möglich, aber in Planung. Dann sollen auch die Logenplätze auf der Startseite verkauft werden, die momentan noch jeden Tag neu gemischt werden. Sehr beliebt ist außerdem die Rubrik “Dein Kleid”. Hier stecken keine Models in den Kleidern sondern die Nutzerinnen präsentieren selbst ihre Lieblingsstücke und tauschen sich darüber aus. Weil sie ihr Hochzeitskleid zeigen möchten, ein Kleid selbst genäht haben oder Rat für das Rendez-Vous brauchen. Dies zeigt: Das Thema “Kleider” hat Potential für eine eigene Community. Erste Anfragen in diese Richtung gibt es schon: “Viele Nutzerinnen wünschen sich zum Beispiel organisierte Live-Treffen, bei denen sie ihre Hochzeitskleider noch einmal tragen können.” Vertikale Produktsuchmaschinen wie Kleidersuche.de dürften in den kommenden Monaten signifikant an Bedeutung gewinnen. Der Nutzen liegt auf der Hand: Solche Angebote helfen das unglaubliche Produktdickicht im Netz zu lichten.

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Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

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