IBB investiert in eDarling

Frisches Kapital für die junge Partnervermittlung eDarling (www.edarling.de): Neben den bisherigen Investoren Rocket Internet, bei dem die Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver engagiert sind, und Holtzbrinck Ventures (ebenso wie die Samwer-Brüder an deutsche-startups.de […]

Frisches Kapital für die junge Partnervermittlung eDarling (www.edarling.de): Neben den bisherigen Investoren Rocket Internet, bei dem die Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver engagiert sind, und Holtzbrinck Ventures (ebenso wie die Samwer-Brüder an deutsche-startups.de beteiligt) steigt die IBB Beteiligungsgesellschaft beim Berliner Start-up ein. “Wir freuen uns, neben unseren Bestandsinvestoren auch die IBB Beteiligungsgesellschaft von unserem Potenzial überzeugt zu haben und sie in unserem Gesellschafterkreis begrüßen zu dürfen”, sagt David Khalil, Geschäftsführer beim eDarling-Betreiber Affinitas. Das neue Unternehmen will vor allem den etablierten Dickschiffen und Umsatzriesen Parship.de (gehört ebenfalls zur Verlagsgruppe Holtzbrinck) und Elitepartner.de Konkurrenz machen.

Das frische Kapital soll den “weiteren erfolgreichen, schnellen Markteintritt sowie eine daran anschließende schrittweise Internationalisierung” ermöglichen. Nach eigenen Angaben sind bereits über 100.000 Nutzer bei eDarling aktiv. Die Partnerzusammenführung soll bei eDarling über einen ausgefeilten Persönlichkeitstest funktionieren. “Die moderne, skalierbare Technologie, das erfahrene Team, die Mischung aus Spaß und Seriosität sowie der hochinteressante Investorenkreis haben uns von einem Investment überzeugt. Bereits heute ist die Präsenz von eDarling im Markt unübersehbar und die Zahl der Nutzer steigt täglich weiter“, sagt Clemens Kabel, Prokurist bei der IBB Beteiligungsgesellschaft. Das Gründerteam von eDarling besteht neben David Khalil aus Lukas Brosseder, Frank Biedka, Kai Rieke und Christian Vollmann. Letzterer baute bereits zu Jamba-Zeiten den Flirtdienst iLove auf.

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* eDarling buhlt um einsame Herzen

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. tina

    100.000 User in 6 Wochen (seit Onlinegang)?

    Wie geht das nur?



  2. Flo

    @tina mit Fernsehwerbung …

    Aber warum investiert Holtzbrinck denn in einen direkten Mitbewerber von Parship?

  3. Pingback: Tweets that mention IBB investiert in eDarling :: deutsche-startups.de -- Topsy.com



  4. Oli

    Weil Holtzbrinck weitere Marktanteile im Dating will und das Team von eDarling nicht so schlecht ist..



  5. Tina

    Tv Werbung – ich wusste immer das ich mit meinem Festplatten Receiver was verpasse ;)



  6. Heinrich

    Weil die HbV weiss das die samwer brüder gute exits fahren und konkurrenz belebt das geschäft, somit
    verdienen die an 2 seiten



  7. hs

    @Flo: vielleicht weil Sat1 und Pro7 auch zu einer Gruppe gehören und trotzdem beide Sender gesehen werden…?



  8. Flo

    @Oli dass das Team aus hungrigen und erfahrenen Leuten top ist steht außer Frage. Trotzdem ist es meiner Meinung nach sinnvoller das Geld in Parship zu stecken, bei dem HB die Mehrheit hat und das Marktführer ist, anstatt sich noch ein Ei ins Nest zu legen – aber da hat dein Namensvetter wohl mal wieder gut verkauft

    @Heinrich Klar aber einen Konkurrenten stärken trotzdem man nur 14% der Anteile hält oder ein Eigengewächs nochmal pushen bei dem man mehr als 50% hat

    @hs pro7 und sat1 lassen aber nicht beide Indiana Jones Samstag um 20.15 laufen

    Versteht mich nicht falsch – dass die Samwers jetzt anfangen anstatt amerikanischen – deutsche Erfolgsmodelle zu kopieren finde ich genial, da sie allen anderen die jetzt anfangen aus dem Ausland zu kopieren meilenweit voraus sind – nur das HB investiert verstehe ich nicht



  9. Carsten

    hs:

    Der Vergleich mit Pro7/Sat1 hinkt etwas, da beide Fernsehsender klar unterschiedliche Zielgruppen abdecken (z.B. ran vs. grey’s anatomy ;) ).

    edarling ist eine 1:1 Kopie von parship, selbst die Profile der “zufriedenen Kunden” sind demografisch ziemlich ähnlich (Architekt, 43 auf Parship; Jana, Architektin, 31, Berlin auf edarling)

    Oli geht da schon in die richtige Richtung:
    Viele Dating Kunden sind häufig auf mehreren Plattformen angemeldet. Das nutzt HB aus, um doppelt zu kassieren. Man hätte auch neu.de duplizieren können, aber die Aufmachung bei Parship ist seriöser, stärker auf “Partnervermittlung” als auf casual dating ausgerichtet und wirft wegen der so zu erwartenden Zielgruppe deutlich höhere Margen ab. Welcher Student leistet sich bis zu 60 EUR pro Monat für eine Partnervermittlung ?

    Macht also Sinn – auch wenns auf den ersten Blick natürlich bisschen seltsam aussieht.

  10. @ Samwer und Konsorten; Jungs wo bleiben die Innovationen die unsere Gesellschaft voran bringen?

    Dieser Typus von Mensch und Geschäftlmacher gehört doch der Vergangenheit an, nur die wissen es noch nicht. Austauschbare und kopierte Geschäftsmodelle, Dollarzeichen in den Augen, statt Herz in der Brust, widerlich.

  11. @Mirko
    Die innovativen Geschäftsmodelle sind doch schon da ;)



  12. tina Obermeier

    “wo bleiben die Innovationen”

    Bei VC’s ?????

    War derren Geschäftsmodell nicht:
    Hä du, ich geb der 10 Euro, in 4 Wochen möcht ich 200030303003 Euro wieder zurück….
    sonst mach ich dich platt!?

    Sorry, aber so klappt das wohl nicht.



  13. Max

    “Jungs wo bleiben die Innovationen die unsere Gesellschaft voran bringen?”

    Diese Aussage finde ich sehr gewagt. Wiviele Geschäftsmodell im Internet haben denn unsere Gesellschaft voran gebracht? Mir fallen nur ein paar ein. Und ob Parship wirklich eine davon war lasse ich mal im Raum stehen.

    “Dieser Typus von Mensch und Geschäftlmacher gehört doch der Vergangenheit an, nur die wissen es noch nicht. Austauschbare und kopierte Geschäftsmodelle, Dollarzeichen in den Augen, statt Herz in der Brust, widerlich.”

    Aber auch das muss man können. Und es können in Deutschland nur eine Handvoll von Leuten wirklich gut. Und ganz offen gesprochen schadet diese Art der Profiterzeugung nicht wirklich jemandem. Da ist es doch eher widerlich wenn Fußbälle zur besseren Profitabilität von Kindern in Indien zusammengeäht werden.

  14. @ Max
    Stimmt, es ist besser, Kinder über Handyabos abzukassieren.



  15. Hui

    Immer wieder lustig wie hier alle sich entrüsten. Viele hier scheinen ein geradezu naives Verständnis von Innovation zu haben. Die Innovation eines Startups kann die Geschäftsidee sein, aber auch die Art und Weise, wie eine Geschäftsidee umgesetzt wird (und was von außen nicht sofort ersichtlich ist). Und selbst wenn man die Innovation allein auf die Geschäftsidee reduziert, was ist dann wirklich innovativ? Der 37. URL-Shortener? Das 15. Gaming-Startup? Der 48. Mass-Customization-eCommerce-Shop (Mein Müsli/Cocktail/Sanddornsaft/…)?

    Niemand von uns Nulpen hat hier eine wirklich innovative Idee, letztlich übernehmen wir (“kopieren” unterschlägt, wie viel Arbeit es bedeutet) häufig Ideen aus den verschiedensten Bereichen existierender Startups.

    Und am Ende des Tages überlebt und zählt nur das Startup, dass im richtigen Marktsegment zur richtigen Zeit mit dem richtigen Team und dem richtigen Konzept gestartet ist und richtiges Geld verdient. Nur innovativ zu sein reicht nicht – siehe Weblin.



  16. Petra Panther

    Hände WEG von eDarling!

    Das ist doch die übliche Abzocke, ich kann nicht verstehen, dass die IBB als öffentliche Hand sowas unterstützt. Da werden die Leute in ne kostenlose Mitgliedschaft reingelockt, kündigen kann man natürlich nur per BRIEF / FAX (sowas ist ne UNVERSCHÄMTHEIT bei einem Online-Service)und dann gibt es nur Jahresmitgliedschaften für über 200 €!



  17. clever

    Ihr immer mit eurer abzocke… wo kommt ihr denn alle her? im internet gibts halt nicht mehr alles um sonst.. warum war der siegeszug der handys so enorm? weil es am anfang die dinger FÜR NUR 1.- EUR gab. So. mehr muss man nicht sagen.. ich habe nichts zu tun mit samwer und co. aber mich regt so eine naive diskussion einfach auf..

    und unsere “öffentliche hand” macht ganz andere dinger..



  18. Johannes Walter

    @Clever: Es geht doch nicht darum, dass alles im Internet umsonst sein soll. Abomodelle sind völlig legitim. Es geht darum, das eDarling mit speziellen Vertragsklauseln Kunden in Abofallen laufen läßt. Oder wie läßt sich erklären, warum man mindestens 3 Monate vor Ablauf eines 1 Jahresabos kündigen muss. Oder spätestens nach 13 Tagen das 1 Monatsabo.

    Sorry, aber das ist “Abzocke”, weil man i.d.R. nicht so früh an eine Kündigung denkt.

    Auszug aus den eDaling AGB:
    …..
    Jeder Vertrag über die Premium-Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um die jeweils vertraglich vereinbarte Laufzeit, sofern der Kunde seinen Vertrag nicht innerhalb der Kündigungsfrist vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigt. Die Kündigungsfrist beträgt, abhängig von der Vertragslaufzeit:
    – 24 Stunden vor Ablauf bei 7 tägiger Laufzeit,
    – 24 Stunden vor Ablauf bei 14 tägiger Laufzeit,
    – 14 Tage vor Ablauf bei 1 monatiger Laufzeit
    – 1 Monat vor Ablauf bei 3 monatiger Laufzeit
    – 2 Monate vor Ablauf bei 6 monatiger Laufzeit und
    – 3 Monate vor Ablauf bei 12 monatiger Laufzeit
    ….

    Zu den Fake-Bildern:
    Das auf Bannern und Homepages Model-Bilder sind ist verständlich und auch mit Persönlichkeitsrechten zu begründen. Aber Testimonials zu faken sehe ich als Betrug am Kunden, weil hier ganz klar der Eindruck erweckt wird, dass “echte Mitglieder” über ihre Erfahrungen sprechen, was definitiv nicht stimmt.

    Für mich ist eDarling schlicht und einfach unseriös und überschreitet die Grenzen vertretbaren Handelns.

    Letztlich zerstört eDarling damit das Vertrauen, das seriöse Anbieter anfänglich aufbauen konnten. Dies ist einem Venture wie IBB sicherlich egal. Exit und nach mir die Sintflut



  19. Hendrik

    Nachweislich gefakte Profile (Bilder aus Fotolia), Verbindungen des GF Lukas Brosseder zu etwas schlüpfrigen Internetseiten und Abzocker-AGBs – eDarling ist wahrlich kein Vorzeigeprojekt für die IBB. Da wundert man sich schon, wie dort eine Due Dilligence gemacht wird.



  20. mirko

    @Johannes Walter ich bitte dich.. Aber solche Kündigungsfristen sind doch heute das normalste auf der Welt. Ich komme selbst aus einer anderen Branche und ich bin der Meinung die Leute im Internet wissen GROSSTEILS einfach noch nicht wie man business macht.. Klar Samwer will Geld verdienen. Zum Spaß macht er es nicht. Schau dir doch mal an wie die Wirtschaft funktioniert: TELEKOM etc.. Die Wirtschaft besteht aus Cowboys und das war schon immer so. Schau dir an wie man im Mobilfunk/DSL die Kunden rein kriegt.. Beispiel http://www.congstar.de (TELEKOM) schau dir mal die Preise genauer an. Was bedeuten die lustigen Zahlen hingterm Preis? Ganz normales Business.. So ist das halt. Ob Mobilfunk, Versicherung, etc. oder Dating.. spielt doch keine Rolle



  21. Johannes Walter

    @mirko du kannst doch nicht oligopolistische Märkte wie den Telekommunikationsmarkt als Referenz heranziehen.

    Lass uns bei der Partnersuche im Internet bleiben und die internationalen Marktführer betrachten. Seriöse und erfolgreiche Unternehmen wie Parship, meetic (Neu.de, Partner.de), Friendscout,.. arbeiten auch mit Abomodellen, aber ohne künstliche Ausstiegstricks. Warum? Weil sie wissen, dass die Dating Kunden mittelfristig “Wiederkehrer” sind – zumindest wenn sie sich bei dem Anbieter nicht über den Tisch gezogen fühlen. Ein erheblicher Anteil der Umsätze basiert darauf und ist wichtig für die Marge.

    Klar, wer allerdings ausschließlich den kurzfristigen Exit vor Augen hat, verfolgt andere Ziele. Hier geht es darum kurzfristig Abonnentenzahlen und Umsätze aufzublasen indem Nutzer unfreiwillig in teuren Abos gefangen werden. Ob die Nutzer dann mit einer “bad experience” den Markt schlecht reden ist bei dieser Motivation egal.

    Sorry, aber eDarling trägt durch das bekannte unseriöse Vorgehen dazu bei, das anfängliche Vertrauen in den Markt zu zerstören. Was letztlich auch anderen Startups auf die Füße fällt, weil schnell alle über einen Kamm geschoren werden.

    Und wie wichtig Abomodelle für die Branche sind, brauch ich niemandem zu erklären. Sie werden zukünftig auch für Social-Networks eine wichtigere Rolle in der Refinanzierung spielen. Aber, je geringer das Nutzervertrauen, desto geringer das Marktwachstum.

  22. Pingback: IBB investiert in mybrands :: deutsche-startups.de



  23. Mike Krüger

    Hallo Johannes Walter,

    “Seriöse Unternehmen wir Parship, neu.de”

    Wenn ein Kunde dieser Unternehmen ein Abo bucht das 150,00 ,- EUR und mehr kostet und die Frauen diesem nicht antworten können wenn er sie anschreibt, weil die Frau nicht bezahlt hat. Das empfinde ich als höchst unseriös von diesen Unternehmen.

    Welche Frau bezahlt schon bei einem Dating – Service?

    Ergo: Es findet sogut wie keine Kommunikation statt. Ein einziger Nepp. Ein Kennenlernen geht gegen Null!

    Glaubst du die Männer würden bezahlen wenn Sie das wüssten?

    Online Dating finde ich generell unseriös wenn man es so will.

    MfG



  24. Johannes Walter

    Hallo Mike Krüger,

    so richtig viel Ahnung hast du von Singlebörsen aber wohl auch nicht.
    Ich selbst bin bei Friendscout und neu.de angemeldet. Bei beiden können Frauen antworten, auch ohne Mitgliedschaft. Ich erlebe es täglich.

    Wie es bei Parship ist, weiss ich nicht.



  25. Franz Kanzler

    Das Parship zur Holtzbrinck Gruppe gehört oder nicht tut nichts zur Sache.

    Ich erzähle Ihnen ein wenig von unseren Erkenntnissen:

    Eine 40 Jährige Heilpraktikerin aus adeligen Kreisen,
    Eine 35 jährige Dame aus dem Management von Coca-Cola Österreich,
    Eine Journalistin die einen Kosten reduzierten Zugang von Parship erhalten hat,
    und eine Journalistin vom ORF,
    Ein Fabrikant 45 J.,
    Ein Unternehmer 40 J.,
    haben alle die gleichen Erfahrungen bei Parship gemacht,
    und dies obwohl oben genannte einander nicht kennen.
    Nur meine Wenigkeit hatte Kontakt mit allen Personen und sie erzählten mir alle eine mehr oder weniger deckungsgleiche Geschichte.

    Nachdem sich die Personen durch das unglaublich mühsame Anmeldeprozedere gequält hatten waren da unzählige interessante Partnervorschläge und vor allem Kontaktanfragen.

    Kurz nach der Überweisung zur Vollmitgliedschaft verflüchtigten sich sukzessive die Kandidaten.
    Einige der Personen die Kontaktanfragen gesandt hatten fanden dann plötzlich einen anderen Partner und sendeten eine Absage. Andere gaben einfach keine Antworten…
    Etc…..

    Gut bis da her ist ja alles noch sagen wir mal irgendwie erklärbar…

    Nun kommt es zu den unwahrscheinlichen Fällen:
    Es muss nicht erwähnt werden, dass die Damen von welchen ich hier erzähle nicht überdurchschnittlich attraktiv gewesen wären, und dass deren gesellschaftliche Stellung für männliche Kandidaten mehr als ansprechend gewesen wäre und daher scheinen diese Erfahrungen mehr als verdächtig.

    Alle Damen erzählten mir von Ihren Erfahrungen da hin gehend, dass sie sich die unglaubliche Mühe machten mehrere umfassende Briefe abgefasst zu haben und jene an männliche Kandidaten übermittelten.
    Die Heilpraktikerin z.B. sendete einen circa 2 Seiten langen Brief an einen Arzt der zuvor an Sie eine Kontaktanfrage gestellt hatte und das müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen, – sie hat nie eine Antwort bekommen. Nicht einmal ein Sorry sie sind nicht mein Typ oder Ähnliches.

    Alle Damen so wie Herren haben unzählige Schriftstücke verfasst auf die keine Antworten gekommen sind. Unglaublich oder?
    Auf eben so viel Schriftstücke haben sie nur die von Parship vorgefertigten Absagen bekommen.

    Nach dem ich seit mehr als 10 Jahren mit Webprogrammierung als auch Singleforen zu tun habe, weiß ich, dass zu mindest auf der Seite der Frauen es nicht so auffällig vorkommen kann, dass auf mehrere Schreiben keine Antworten kommen.
    Und nachdem alle Frauen die gleiche Erfahrungsgeschichte erzählt hatten war ziemlich klar für uns, dass es bei Parship nicht mit rechten Dingen zu gehen kann.
    Jedoch bisher war es durchaus schwierig einen Betrug stichfest nach zu weisen.
    Schon bald, darauf warten alle Beteiligte und es sind mittlerweile sind es einige hundert wird es so weit sein.

    N.N.



  26. Bärbel Lex

    Ich habe das Gefühl, dass die meisten Herren garnicht existieren, sondern ganz einfach erfundene Leute sind.Diejenigen die existieren, antworten und sogar zu einem Treffen bereit sind, werden warscheinlich bezahlt.Was auch nicht richtig läuft ist,wenn man jemanden rauswirft, der sollte nie wieder erscheinen. Stimmt nicht, er erscheint nach einiger Zeit wieder. Dann werden Partner angeboten von Österreich,Kanada,Frankreich. Was soll das??? Ich suche keinen Brieffreund sondern einen Partner.
    Der ganze Verein ist Betrug.
    mfg Bärbel Lex

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