Fabidoo startet erfolgreich

Die Figürchenfabrik fabidoo (www.fabidoo.com) ist nach eigenen Angaben erfolgreich gestartet. “Wir haben etwas erreicht, was viele andere Startups so schnell nicht geschafft haben – und zwar eine schwarze Null bereits im zweiten Monat […]

Die Figürchenfabrik fabidoo (www.fabidoo.com) ist nach eigenen Angaben erfolgreich gestartet. “Wir haben etwas erreicht, was viele andere Startups so schnell nicht geschafft haben – und zwar eine schwarze Null bereits im zweiten Monat nach dem Public-Beta Start”, heißt es im Unternehmensblog. Über den kleinen Cyber-Shop kann jeder seit November kleine Figuren sowie Objekte (Kleeblätter, Herzen, Würfel) individuell gestalten und anfertigen lassen. Möglich wird diese Einzelproduktion durch einen 3-D Drucker. Dieser erzeugt die sogenannten fabidoos Schicht für Schicht. Anstatt auf Papier werden die Farben dabei auf ein Gips-Pulver gesprüht.

Im Gespräch mit deutsche-startups.de nennt Gründer Steffen Rusitschka einige weitere Kennzahlen der ersten Unternehmenswochen: “Unser mittlerer Bruttoumsatz pro Bestellung liegt inzwischen bei 28,28 Euro und im Mittel haben wir mit jeder Bestellung 1,47 fabidoos versendet”. Damit, dass bei rund 35 % aller Bestellungen mehr als ein fabidoo gekauft wird, hatten die Macher so kurz nach dem Start nicht gerechnet. Die Zahl der von den Nutzern gestalteten fabidoos liegt laut Rusitschka im vierstelligen Bereich. “Viele unserer fabidoos sind nicht öffentlich und tauchen somit in den Auflistungen auf unsere Web-Seite nicht auf.” Viele fabidoos seien einfach zu persönlich, um sie öffentlich zu stellen.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.