fabidoo öffnet die Tore

Heimlich, still und leise haben Michael Himmel, Marc Schlichte, sowie Jens und Steffen Rusitschka die Beta-Schranke bei der Figürchenfabrik fabidoo entfernt. Der kleine Cyber-Shop, bei dem jeder Nutzer kleine Figuren sowie Objekte wie […]

Heimlich, still und leise haben Michael Himmel, Marc Schlichte, sowie Jens und Steffen Rusitschka die Beta-Schranke bei der Figürchenfabrik fabidoo entfernt. Der kleine Cyber-Shop, bei dem jeder Nutzer kleine Figuren sowie Objekte wie Kleeblätter oder Herzen individuell gestalten und anfertigen lassen kann, ist somit nun für alle Onliner offen. Zum offiziellen Start am Freitag versprechen die Figürchenfans allerdings noch “tolle neue Features”.

Eine große Rolle bei fabidoo spielt die Community. Dort kann sich jeder Nutzer die Meisterwerke der anderen Künstler ansehen, kommentieren und auch kaufen. Die Figürchen sind mit rund 20 Euro allerdings nicht ganz billig. Möglich wird die Einzelproduktion der kleinen Figuren und Objekte durch einen 3-D Drucker. Dieser erzeugt die kleinen Figürchen und Objekte Schicht für Schicht.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Keine schlechte Idee, aber der mögliche Ansturm auch mit der Produktion alles klappen würde…

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