Spirofrog vermittelt Praktikumsplätze

“Sei kein Frosch” lautet das Motto von Hanno Gräser, Thomas Schulze und Martin Taller. Mit Fröschen hat ihr Online-Dienst allerdings nur dem Namen nach etwas zu tun. Bei Spirofrog handelt es sich also […]

“Sei kein Frosch” lautet das Motto von Hanno Gräser, Thomas Schulze und Martin Taller. Mit Fröschen hat ihr Online-Dienst allerdings nur dem Namen nach etwas zu tun. Bei Spirofrog handelt es sich also nicht um ein Social Network für Froschfans, sondern um eine Vermittlungsplattform für Praktikumsplätze. Wobei in diesem Froschteich sehr viele Konkurrenten herumspringen. Die Spirofrog-Macher setzen deswegen auf ein Gesamtpaket. “Spirofrog bietet Unternehmen die Möglichkeit sich mit einem Unternehmensprofil und aktuellen Stellen vorzustellen”, sagt Schulze. Studenten wiederum, an diese Zielgruppe richtet sich Spirofrog primär, können sich über die Vermittlungsplattform über Unternehmen informieren und sich später bei diesen bewerben.

Für Studenten ist Spirofrog komplett kostenlos. Unternehmen dagegen müssen für die ausführliche Präsentation mit Firmenprofil, Logo und alle vakanten Stellen für Praktika, Werkstudentenstellen, Master- bzw. Diplomarbeiten sowie Stellen für Young Professionals, zahlen. Ein solches Jahrespaket kostet knapp 500 Euro. Um mehr Studis auf den noch junge Vermittlungsdienst aufmerksam zu machen, setzen Gräser, Schulze und Taller, die zuvor bei internationalen Banken gearbeitet haben, auf Kooperationen mit Website-Anbietern und Blogbetreibern. Zudem wollen die Gründer schnell die Internationalisierung vorantreiben.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.