Fannetz vernetzt Fans

Fußballfans gibt\’s eine ganze Menge in Deutschland. Jens und Philipp Niehues von der Internet-Agentur ThatsIT media wollen Anhängern der großen Mannschaften mit “Fannetz” nun eine zweite Heimat geben. “Ziel dieses Projektes ist die […]

Fußballfans gibt\’s eine ganze Menge in Deutschland. Jens und Philipp Niehues von der Internet-Agentur ThatsIT media wollen Anhängern der großen Mannschaften mit “Fannetz” nun eine zweite Heimat geben. “Ziel dieses Projektes ist die Schaffung einer intuitiv zu bedienenden Onlineplattform für Fussballfans der 1. und 2. Bundesliga, die eine Vernetzung und den Kontakt der Fans unterschiedlicher Vereine ermöglichen soll”, heißt es auf der Website. Registrierte Mitglieder können sich bei dem Fannetzwerk einen Spielerpass anlegen, andere Fans treffen, Fotos hochladen, Fussball-News erstellen und abonnieren sowie Punkte für sich und ihren Verein sammeln.

“Die Nutzung dieses Angebots ist für alle User vollständig kostenlos”, sagt Philipp Niehues. Als kleine Spielerei haben sich die Niedersachsen die “Fan-Meisterschaft”, ein Ranking der aktivsten Mitglieder und eine Übersicht der Vereine mit den meisten Anhängern, ausgedacht. Bei den Vereinen führt derzeit Werder Bremen. Mit diesem spaßigen Ranking wollen Jens und Philipp Niehues “eine Möglichkeit zum friedlichen Wettstreit der Fans untereinander bieten”. Zum ordentlichen Wettstreit fehlen der Fan-Community allerdings noch Mitglieder.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Sascha

    AGBs mal wieder schön von studiVZ geklaut – wortwörtlich aber ganz geschickt die Reihenfolge geändert …

  2. sieht nett aus, mal antesten :)

  3. Naja, sollte da wirklich dasselbe drinstehen wie in den studiVZ-AGB (keine Zeit und Muße das jetzt zu vergleichen), dann können die das sowieso vergessen. Die studiVZ-AGB sind mMn nämlich sowieso ein wenig bedenklich… (bevor jemand fragt: Google hilft ;))

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