Makemydeal.de legt los

Die Live-Shopping-Plattform “Makemydeal.de” (“deutsche-startups.de” berichtete) ist online. “Nach langer Planung, Entwicklung und einigen Stolpersteinen ist es nun soweit”, heißt es im Unternehmensblog. Wichtigster Unterschied zu anderen Live-Shopping-Diensten ist eine Verhandlungsoption. Alle Nutzer können […]

Die Live-Shopping-Plattform “Makemydeal.de” (“deutsche-startups.de” berichtete) ist online. “Nach langer Planung, Entwicklung und einigen Stolpersteinen ist es nun soweit”, heißt es im Unternehmensblog. Wichtigster Unterschied zu anderen Live-Shopping-Diensten ist eine Verhandlungsoption. Alle Nutzer können um den Preis feilschen.

Wobei diese Verhandlungsoption nur in unregelmäßigen Abständen zur Verfügung steht. Lediglich Neukunden dürfen “einmal sofort” mit dem Händler, der als Comicfigur auf der Website vertreten ist, feilschen. Ausgedacht haben sich diese Verkaufsstrategie Oliver Fleckenstein und Andrew Parzyszek. Im Gegensatz zum klassischen “Ein-Tag-ein-Produkt-Konzept können Kunden bei “Makemydeal.de” auch die Produkte der Vortage noch kaufen.

Nachtrag (15:22 Uhr): Auch bei “schutzgeld.de” können Nutzer nun feilschen. “Heute wird es sich entscheiden: Wirst Du reich wie der Pate? Kriegst Du Beton-Schuhe? Macht der Pate Dich fertig? Oder schaffst Du es ihn auszutricksen und ihn mit harter Verhandlungsstrategie abzukassieren?” steht im Erpresserblog.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.