Preisbock meckert los

Berlin hat Knut und Jena den “Preisbock“. Seit 9 Uhr ist die tierische Verkaufsplattform nun endlich online. Die Macher des Live-Shopping-Dienstes wollen den Nutzern jeden Tag “ein absolut phantastisches, unglaubliches, segensreiches und für […]

Berlin hat Knut und Jena den “Preisbock“. Seit 9 Uhr ist die tierische Verkaufsplattform nun endlich online. Die Macher des Live-Shopping-Dienstes wollen den Nutzern jeden Tag “ein absolut phantastisches, unglaubliches, segensreiches und für Dich unabkömmliches aber dennoch wahres Kaufangebot unterbreiten”.

Bereits Ende April kündigte Holger Weser, Leiter Marketing E-Commerce beim “Preisbock”-Betreiber dotSource, gegenüber “deutsche-startups.de” zunächst “einen recht simplen Dienst” mit wenigen Funktion an. Weitere klassische Web-2.0-Features sollen später nach und nach hinzukommen. Ziel ist eine Mischung aus Live-Shopping und Social Commerce.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Marco

    Also diese Welle der “ein Artikel – ein Tag” ist ja schon wirklich schlimm.

    Dabei gibt es doch auch neue Konzepte im Netz!

    Hier zum Beispiel:

    http://www.weedoo.de/

    Dort sinkt der Preis der Artikel mit dem Interesse der User an dem Artikel.

    Das ist mal was Neues!

  2. Auf der anderen Seite gibt es unzählige Einzelhandelsketten, die jede Woche bestimmte Produkte zu einem Sonderpreis anbieten. Die Menschen kennen und lieben dieses Prinzip in der normalen Welt. Tchibo wäre doch ohne seine wöchentlichen Angebote gar nicht denkbar. Aldi, Lidl und Co. ebenfalls. Unzählige Menschen strömen jede Woche wegen einer günstigen DVD zu MediaMarkt oder Saturn. Das “ein Artikel – ein Tag”-Prinzip führt dieses Offline-Prinzip nur gekonnt weiter.

  3. Pingback: Punctilio

  4. Hier noch einmal alle deutschen Woot-Konzepte im Überblick:

    sportlet.de,
    schutzgeld.de,
    dealirio,
    yobri,
    Hauptstadtprodukt,
    Cyberport.24,
    urdeal,
    MakeMyDeal,
    Preisbock

  5. Pingback: cyberport.24 verabschiedet sich :: deutsche-startups.de



  6. Jürgen

    … und ihr habt vergessen ;-)

  7. Pingback: Preisbock erhält Finanzspritze :: deutsche-startups.de



  8. Sue

    Ab sofort bewegt sich Preisbock noch mehr Richtung Social Commerce, denn dort gibt es jetzt einen neuen Blog rund um den Bock!

  9. Pingback: Neue Finanzspritze für Preisbock :: deutsche-startups.de

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