Frisches Kapital für Aupeo
Der in der vergangenen Woche gestartete Internetradiodienst Aupeo (www.aupeo.com) hat die zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen. Der von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin, die private Beteiligungsgesellschaft J.C.M.B. und Ventegis Capital beteiligen sich nach Unternehmensangaben “mit einem signifikanten Millionen-Euro-Betrag” am jungen Berliner Start-up. In der ersten Finanzierungsrunde hatten einige ungenannte Business Angels aus dem Hardware-Umfeld in Aupeo investiert.
“Eine derart gute Ausstattung unserer Frühphase bringt uns alle Möglichkeiten das ehrgeizige Wachstumsziel zu verwirklichen, Ende 2009 Marktführer für nutzergetriebenes Internetradio in Deutschland zu sein”, sagt Armin G. Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von Aupeo. “Wir haben jetzt hervorragende Mittel, unseren technologischen und konzeptionellen Vorsprung in Marktmacht umzusetzen.” Die Pläne der Hauptstädter sind ambitioniert: Mit Aupeo wollen sie nicht weniger, als das Internetradio revolutionieren. Dabei setzen sie eine Kombination “aus neuartiger Online-Plattform und Hardware-Integration”. Punkten soll Aupeo vor allem durch eine breit angelegte Funktionalität. So bekommt beispielsweise jeder User nach seiner Registrierung aktuelle Empfehlungen und Neuigkeiten aus der Musikwelt sowie der Community übersichtlich dargestellt.
Artikel zum Thema
* Aupeo will Internetradio neu aufmischen
|
|
|
|
|
|
|
4 Kommentare »
2 Trackbacks »
-
[...] auf deutsche-startups.de zu lesen ist, haben sowohl Pennergame als auch Aupeo frisches Kapital bekommen. Daniel Grözinger und [...]
Pingback von Pennergame und Aupeo mit neuem Kapital, Plugg Konferenz mit Startup-Rally, neue Folge Techfluff.TV | Seedfinance — 21. Januar 2009 @ 11:02
-
[...] zum Thema * Frisches Kapital für Aupeo * Aupeo will Internetradio neu [...]
Pingback von Hausbesuch bei Aupeo :: deutsche-startups.de — 18. Juni 2009 @ 08:16
No Tweetbacks »
Einen Kommentar hinterlassen oder mit deinen Profil kommentieren
ein persönliches Profil anzulegen um sich der Community zu präsentieren.










Man-o-Man. Die IBB verschleudert ja richtig das Geld. Erst Viif jetzt Aupeo. Gegen die Übermacht von Last.fm dürfte man chancenlos sein, besonders wenn man sich beim Marktführer “look´n´feel” und ein bissl “usability” abschaut.
m.d.
Kommentar von Mirko Datev — 20. Januar 2009 @ 15:28
was doch immer verwundert, ist dass trotz kazzong und Co. Immer wieder Geld ins audio/ Music business fließt! Wir goennen es Euch
Kommentar von Yolaine — 20. Januar 2009 @ 15:34
Man mag von Aupeo halten was man will, aber die Tatsache, dass weiterhin signifikante Beträge in Startups investiert werden halte ich für ein gutes Zeichen!
Kommentar von Tobias Worzyk — 20. Januar 2009 @ 16:41
Vor allem kaufen die CD’s, wandeln sie in Mp3’s um, stellen sie ins Internet und jeder darf sie hören. Ich weiß nicht, was die für Berater hatten!? Das dürften auch Nicht-Juristen gleich erkennen. Man kann sich auch keine DVD kaufen und die Divx-Version davon dann ins Internet setllen, damit sie jeder anschauen kann. Das ist NICHT legal… Und wenn schon illegal, warum dann so DUMM und das ganze in Deutschland aufmachen!? Ist aber typisch Banken, schiessen die Millionen raus und fragen nicht mal nen Rechtsanwalt… Aber gut, davon dass es wieder mal eine peinlich deutsche Kopie einer erfolgreichen ausländischen Seite ist sehe ich ab…
Kommentar von Hans Meiling — 21. Januar 2009 @ 12:57