“Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt” – heißt es im grandiosen Film “Forrest Gump”. Diesen schönen und wahren Spruch wollen Tonio Hofer und seine Mitstreiter nun ein für allemal in die Mottenkiste packen. Mit pralimio (www.pralimio.de) setzen die Berliner auf individuell zusammengestellte Pralinenschachteln. So soll man immer ganz genau wissen, was man beim Griff in die Schachtel bekommt. “Geschmack ist etwas ganz Individuelles, und so individuell ist auch eine Pralinenpackung von pralimio – innen wie außen. Damit kann man beim nächsten Geschenk wahren Geschmack beweisen”, sagt Mitgründer Hofer.
In der virtuellen Pralinentheke, die sehr ansprechend umgesetzt wurde, warten derzeit 24 Geschmacksrichtungen auf Käufer, beispielsweise Amarena-Sahne-Trüffel, Ananas-Marzipan und Kaffee-Creme-Praline. Diese hoffentlich leckeren Pralinen können Genussmenschen in verschiedene Packungen stecken. Die kleinste mit 8 Pralinen kostet 6,95 Euro, die größte mit 24 Pralinen 18,95 Euro. Und wo kommen die ganzen Leckereien her? “Die handgefertigten Pralinen werden in einer kleinen aber feinen Schokoladenmanufaktur in Thüringen hergestellt und sind etwas ganz Besonderes”, sagt Hofer. Durch die Zusammenarbeit mit einer etablierten Manufaktur sieht sich der Hauptstädter auch für “mittlere bis größere Volumen gut aufgestellt”.
Lukrative Nische
Das Pralinensegment ist zwar eine extreme Nische, aber eine mit einer sehr loyalen Zielgruppe. Der Erfolg des Pralinenclubs (www.pralinenclub.de) zeigt dies eindrucksvoll. Frank Große-Vehne und Klaus Passerschröer gründeten den “ersten Genießerclub für Pralinen- und Schokoladenliebhaber in Deutschland” vor fünf Jahren in Rhede im Münsterland. Mittlerweile liefern die Naschkatzen ihre handverlesenen Pralinen-Kollektionen Monat für Monat an bis zu 10.000 Abonnenten in ganz Deutschland. Auch dank einiger prominenter Pralinenliebhaber wie Jean Pütz, Ruth Moschner und Sarah Wiener erlangte der Pralinenclub in den vergangenen Jahren sehr viel mediale Aufmerksamkeit. Mit pralimio buhlen nun gleich drei Schokoladen-Start-ups um die Gunst der Zielgruppe. Bei Chocri (www.chocri.de) und dem Konkurrenten deineschokoladen (www.deineschokoladen.com) geht es aber nicht um Pralinen, sondern um individuell belegte Schokoladentafeln.
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Kommentare
mmmmhhh lecker, ist ein bisschen wie das http://www.marmeladendame.de/ nur mit Pralinees!
Kommentar von Thomas Schulze 18. September 2008 @ 17:09Good Luck!
sch… dieselbe idee hatte ich auch schon :(
Alles Gute für Pralimio, ihr wart halt schneller, schicke Seite, wird bestimmt gut laufen!
Kommentar von becker 18. September 2008 @ 17:13SO langsam sind aber alle Segmente mit der Idee umgesetzt oder?
Kommentar von Micha D. 18. September 2008 @ 18:13Naja, ich wünsche viel Erfolg, die Umsetzung sieht zumindest sehr gut aus!
Sieht ziemlich lecker aus und vorallem hat man am Ende nicht so eine halbleere Schachtel mit Pralinen die keiner mag.
Kommentar von Tim 18. September 2008 @ 19:31Hallo,
ich persönlich bevorzuge den Gang zum besten Konditor Frankfurts ganz in meiner Nähe. Hier gibt es leckere Kostproben und alles, was das Herz begehrt.
Gruss
Burkhard Schneider
Kommentar von Burkhard Schneider 18. September 2008 @ 22:42jip. eindeutig besser umgesetzt als viele Andere in diesem Segment.
Kommentar von Tobias Steinbrecher 19. September 2008 @ 00:02Das passt doch wunderbar zur anstehenden Weihnachtszeit. ich bin auch gerade dabei mit meiner Frau Lebkuchen und Dominosteine zu futtern. Tolle Idee.
Kommentar von Michael 20. September 2008 @ 10:31Gruss aus München
Michael
hab schon pralinien bestellt. website sieht super aus, der pralinenkarton weniger. der ist einfach nur weiß, die hülle sieht aus wie ein werbegecshenk einer versicherungsagentur (weiß, grau) und der sticker mit der persönlichen message ist schief draufgeklebt. war ein bisschen enttäuscht!
Kommentar von nadine 27. März 2009 @ 15:50