Bereits 2006 hatte Stephan Brinkmann die Idee zu weejobs (www.weejobs.de), einer Stellenbörse für Neben-, Teilzeit- und Studentenjobs. Gemeinsam mit dem Webdesigner Heinrich Hanekom, den er fast zeitgleich kennenlernte, machte er sich im Frühjahr des vergangenen Jahres an die Umsetzung des Projektes. Inzwischen ist die ansehnliche Stellenbörse online. “Wir wollen innerhalb kürzester Zeit eine entscheidende Größe in der Personalsuche für Teilzeitjobs, Nebenjobs, Studentenjobs und alle sonstig anfallenden Arbeiten werden”, sagt Brinkmann. Zunächst konzentrieren sich die Bielefelder auf Großstädte und Ballungsräume.
Zum Konzept: Arbeitnehmer müssen sich bei weejobs registrieren und ihre Wunschjobs und Fähigkeiten auf einer Profilseite präsentieren. Über dieses Bewerbungsprofil können potentielle Arbeitgeber Kontakt mit den Arbeitgebern aufnehmen. “Wer Personal sucht, muss keine Anzeigen mehr inserieren, das spart Zeit und Geld”, sagt Brinkmann. Damit die Suche schnell geht, haben Brinkmann und Hanekom weejobs mit einer Umkreissuche ausgestattet. “So können Arbeitnehmer und Arbeitgeber in ihrer Region zueinander finden.” Beim Thema Refinanzierung ihrer Idee geben sich die Macher philantropisch: “Das große Geld spielt bei weejobs keine Rolle, der Gewinn der User eine umso größere”. Daher sei die Stellenbörse für Jobsuchende, als auch für Arbeitgeber kostenlos.
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Fragen










Kommentare
Die horizontale Hauptnavigation sieht bei mir ziemlich verschoben aus (Firefox).
Kommentar von Martin 11. März 2008 @ 13:30Wird jetzt eigentlich schon jede Hobby-Website auf d-s vorgestellt?
Ich denke, irgendwo sollte eine Grenze zur Ernsthaftigkeit bestehen… Ihr berichtet doch auch nicht über jedes Nagelstudie, das in Berlin neu eröffnet wird. Seit mir nicht böse, aber einen gewissen Relevanz-Filter sollte es schon geben.
By the way liefert weejobs schon bei einer simplen Suchanfrage folg. Fehlermeldung:
You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near ‘) AND users.active = 1 ORDER BY user_jobs. updated DESC’ at line 6
nix für ungut!
Kommentar von Ferdinand Huber 11. März 2008 @ 14:20Ferdinand
>Bereits 2006 hatte Stephan Brinkmann die Idee zu
>weejobs (www.weejobs.de), einer Stellenbörse für
>Neben-, Teilzeit- und Studentenjobs.
… unsere Seite http://yellobs.de ist bereits seit 2004 online …
(der Kommentar sollte so ausehen …)
Kommentar von Frank 11. März 2008 @ 14:21Ich muss Ferdinand in gewisser Hinsicht Recht geben. Ich finde auch, dass hier mittlerweile zu viel als “Startup” beliebäugelt wird, denn viele Ideen sind keine innovativen Ideen, sondern, wie Ferdinand meint, schnell, günstig und lustlos umgesetzte Cash-Flüsse.
Kommentar von Jan S. 11. März 2008 @ 14:54Und über so viele Startups wie hier berichtet wird, so viele werden tagtäglich auch wieder eingestampft.
@ Ferdinand und Jan S.
Nein es wird nicht jede Hobby-Website auf ds vorgestellt. Wir versuchen eine Mischung aus großen finanzierten Gründungen und kleinen Projekten.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 15:10“Über dieses Bewerbungsprofil können potentielle Arbeitgeber Kontakt mit den Arbeitgebern aufnehmen.”
Ich finde das innovativ :-)
Und wenn ich mir Alexa anschaue und mit einer meiner Seiten vergleiche – dann sind mindestens 30 Besucher pro Tag dort.
Grüße an jobber.de, xing.de und viele andere…monster? jobscout.
Achso, die Idee war ja, dass Arbeitgeber jetzt auf die Arbeitnehmer zukommen. Demnächst dürfen sich – nach entsprechender Durchsicht und Filterung der Bewerbungen – dann verschiedene Arbeitgeber bei mir vorstellen.
Oder ich baue eine neue Webseite. Ersteigert einen Arbeitnehmer. VC gesucht!
Kommentar von ToB 11. März 2008 @ 15:15>Bereits 2006 hatte Stephan Brinkmann die Idee zu
>weejobs (www.weejobs.de), einer Stellenbörse für
>Neben-, Teilzeit- und Studentenjobs.
… unsere Seite http://www.yellobs.de (gleiche Idee, ähnlicher Name) ist bereits seit 2004 online!
Kommentar von Frank 11. März 2008 @ 15:19Alexander, setzt Du den Begriff “Startup” denn mit “junges Unternehmen” gleich? Falls ja, wie definierst Du ein Unternehmen?
Kommentar von Michael 11. März 2008 @ 15:24Diese Diskussion wiederholt sich alle paar Monate. Wir kümmern uns um junge Unternehmen und Projekte im Internetsektor (ab und an auch Mobilfunk). Dementsprechend ist ein Startup für uns ein junges Unternehmen in diesem Segment. Um Gründungen in Segmenten wie Nano- oder Biotech kümmern wir uns nicht.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 15:27OK. Wie definierst Du nun ein Unternehmen?
Kommentar von Michael 11. März 2008 @ 15:50Ein Unternehmen ist eine gegründete Firma – ganz egal ob nun GmbH, GbR oder Ltd. Hin und wieder brechen wir dieses Kriterium aber und berichten über Hobbyprojekte oder Unternehmensableger, für die kein eigenes Unternehmen gegründet wurde. Man sollte sich nie zum Sklaven seiner eigenen Filterfunktionen machen.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 15:59Wo wird dann die Grenze zwischen Hobbyprojekten und Unternehmensgründungen gezogen? Bzw. was sind die Kriterien für ein Hobbyprojekt, damit dieses auch auf ds.de vorgestellt wird?
Kommentar von Michael 11. März 2008 @ 16:07Die Grenze zwischen Hobbyprojekt und Unternehmensgründung ist einfach. Für das eine wurde ein Unternehmen gegründet, für das andere nicht.
Hobbyprojekte werden vorgestellt, wenn die Idee sympathisch ist, das Projekt gut umgesetzt wurde etc.
Die Details können wir gerne mal im echten Leben diskutieren.
Wie schon mehrmals geschrieben: Wir wollen neben finanzierten Gründungen auch immer wieder einen Blick auf kleine Projekte von Privatleuten und Agenturen werfen. Solche wären in der Vergangenheit Mister Wong oder wer-weiss-was gewesen.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 16:14Ok, kann ich so als Antwort akzeptieren ;) Evtl. würde es zukünftigen (unnötigen) Diskussionen vorbeugen, wenn ein Kategoriensystem (Unternehmen, Hobbyprojekt) eingeführt werden würde. Ein entsprechendes Tag könnte vielleicht schon genügen….
Kommentar von Michael 11. März 2008 @ 16:20Ich bin eigentlich ganz dankbar, dass Herr Hüsing auch mal über nicht fremdfinanzierte Unternehmen berichtet.
Sonst wäre aus yasni.de als kleinem Projekt ohne Fremdkapital mit 100 Usern pro Tag vielleicht nicht so schnell ein großes Projekt mit 100.000 Usdern/Tag ohne Fremdbeteiligung geworden ;-)
Im Übrigen ist auch “aus eigener Tasche bezahlt” finanziert.
Kommentar von Steffen 11. März 2008 @ 17:26Naja, um alle kümmert Ihr euch nicht. Ich hatte auch mal bei euch angefragt. Liegt wohl auch daran, das kein VC, der auch an Deutsche Startups beteiligt ist bei mir investierte. Muß auch nicht mehr sein. Aber als ich Euch damals entdeckte, hatte ich schon die Hoffnung mal erwähnt zu werden, zumal wir Startup sind oder waren. Mit dem x-ten online Shop hätte es wohl geklappt.
Kommentar von Silvio Jähnke 11. März 2008 @ 17:43Wir haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt immer wieder Ideen und Konzepte, die uns aus welchen Gründen auch immer durch die Lappen gehen. Gerade bei Konzepten, die schon eine Weile online sind, brauchen wir einfach einen Aufhänger für die Berichterstattung. Ansonsten gilt: Wir sind auch nur Menschen und nicht perfekt…
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 17:50@Silvio: Tröste Dich, da bist Du nicht der einzige. Auch eine GmbH-Gründung ist keine Garantie für eine Erwähnung. Ggf. sind es manchmal auch andere Interessen :)
Ansonsten sind als Aufhänger immer 6 Millionen VC eines Getränkevertriebes gerne gesehen.
Neuester Aufhänger wäre übrigens, dass die Pressemeldungen alle verschwunden sind :-)))
Und ansonsten ist es für die Investoren, die sich vielleicht hier rumtreiben natürlich schöner, neue, kleine, noch nicht finanzierte Ideen zu sehen. So gesehen – schon recht :)
Kommentar von ToB 11. März 2008 @ 18:16@Alex, beachte meinen Kommentar/Verbesserungsvorschlag. Nicht dass er untergeht in der Kommentarflut…
Kommentar von Michael 11. März 2008 @ 18:36An alle, die Infos für uns haben oder uns etwas geschickt haben und nicht berücksichtigt wurden: Bitte immer daran denken, dass wir täglich unzählige Mails bekommen. Wir können leider nicht alle beantworten. Selbst wenn wir Themen interessant finden, schaffen wir es nicht immer über alle Projekte etwas zu schreiben. Einige Sachen geraten auch ins Abseits, Gründe dafür gibt es manchmal gar nicht. Wenn gar nichts passiert einfach nach einer Weile noch einmal bei uns melden. Nur bitte nicht täglich anrufen oder täglich eine Mail schreiben, denn dann kommen wir gar nicht mehr dazu, über Startups zu schreiben.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 18:38@ Michael
Ich möchte hier keine Zweiklassengesellschaft einführen, deswegen kann ich mich mit einem Tag für Hobbyprojekte nicht anfreunden.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 18:40Kann zwar absolut nicht nachvollziehen, was eine Abgrenzung der Hobbyprojekte von Unternehmensgründungen mit “Zweiklassengesellschaft” zu tun hat, aber es ist “Deine” Seite und Du musst in Zukunft die immer wiederkehrenden Diskussionen führen. Allgemein bin ich aber der Meinung, dass etwas mehr Offenheit bzgl. Vorschlägen und v.a. deren Umsetzung ds.de SEHR gut tun würde. Ich gebe das Vorschlagswesen jetzt aber auf…
Kommentar von Michael 11. März 2008 @ 18:51Wir sind sehr offen für die Vorschläge unserer Leser. Und jeder darf hier seine Meinung kundtun. Aber letztendlich entscheiden wir, was wir umsetzen und was nicht. Schreibst du ja auch selbst. Und derzeit sehe ich keine Veranlassung, eine Trennung zwischen Hobbyprojekten und Unternehmensgründungen vorzunehmen.
Kommentar von Alexander Hüsing 11. März 2008 @ 19:02Ist ja in Ordnung, aber bevor Ihr über jeden neuen online Shop für Katzenfutter usw. schreibt und daraus ein innovatives Startup macht, verfehlt Ihr viele Leser des Blogs.
Kommentar von Silvio Jähnke 11. März 2008 @ 19:55Immer diese unnoetigen, dummen Kommentare, ueber welche Websites Alex berichten “darf” oder nicht. Ich habe eine gaaaanz einfache Loesung fuer euch Rumjammerer: Blog abbestellen – Website nicht mehr besuchen. *Herrjee* Habt ihr sonst nichts zu tun?
Kommentar von Kai 11. März 2008 @ 22:37@ Alex: Richtig, und weiter so!
Ausserdem glaube ich, dass manch ein Projekt amateurhaft gestartet wurde, zB Ebay, Craigs List oder sogar Amazon würden hier in der Startphase als dilettantisch abgetan werden.
Kommentar von Johnny D 12. März 2008 @ 09:07Eine Früherkennung gibt es zum Glück nicht…….
Kai, anstatt Dich so aufzuplustern, solltest Du evtl. mal über den Begriff “Konstruktive Kritik” sinnieren. Klar gibt es “Rumjammerer” und “dumme Kommentare”. Andere jedoch versuchen, die Qualität von ds.de zu steigern, indem sie eigene Ideen und Vorschläge einbringen. Im Vergleich dazu scheint Dein Kommentar dann eher “dumm” bzw. unpassend.
Kommentar von Michael 12. März 2008 @ 10:03Ich finde die Idee die hinter dem Projekt steht auf jeden Fall echt gut! Wird mittlerweile eh immer schwieriger gute Nebenjobs zu finden!
Kommentar von Andre 12. März 2008 @ 12:18Gibt zwar schon einige in dem Bereich, aber ich finde es gut wenn man eine größere Auswahl bekommt! Macht einem auf jeden Fall die Entscheidung leichter sich etwas gutes zu suchen!
angebliche 10.000 Jobgesuche, kann das mal jemand prüfen. ist unglaublich wenn hier mit unwahrheiten hausiert wird.
Kommentar von Sherlock 02. April 2008 @ 12:331000 Jobgesuche wäre schon viel, wenn man die seite ein wenig testet.