mymuesli ist das Startup des Jahres
Die Entscheidung ist gefallen: mymuesli (www.mymuesli.de) ist das Startup des Jahres. Das Ergebnis ist mehr als eindeutig: Elf der vierundzwanzig Jury-Mitglieder stimmten für das junge Passauer Unternehmen. Die Jury, bestehend aus Branchenexperten, Journalisten und engagierten Lesern, lobte besonders das “innovative Geschäftsmodell”, welches “schon Cashflow bringt und nicht von Werbung abhängig ist”, “die Chance, international erfolgreich zu werden” sowie die “besonders menschelnde Art des Kundenumgangs” der drei Gründer.
Ende April dieses Jahres ging mymuesli, Deutschlands erste Wunsch-Müsli-Fabrik, an den Start. Körner- und Cerealienfans können sich seitdem online ihr ganz persönliches Müsli zusammenstellen. Der Preis des jeweiligen Müslis richtet sich nach den Zutaten. Ein simples Fünf-Körner-Müsli kostet 3,90 Euro, ein Schokomüsli mit Feigen 4,25 Euro, ein Tropica-Müsli mit Mangostückchen, Aprikosen, Ananas, Gojibeeren, Sultana-Chocs und Macadamia-Nüssen hingegen 8,25 Euro. Insgesamt können die Nutzer aus mehreren Dutzend Zutaten wählen.
30 Teilzeitkräfte unterstützen die Gründer
Die Idee zum user-generated-Müsli kam dem Gründer-Trio Max Wittrock, Hubertus Bessau und Philipp Kraiss – so will es die Legende – während einer Autofahrt zu einem Badesee. Inzwischen schicken die drei tagtäglich viele kleine Müslirollen auf die Reise. Insgesamt haben die Müsli-Jungs in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben rund 15.000 Kunden ein- oder mehrmals mit Müsli versorgt. Hinzu kommen Firmenkunden, die Mitarbeiter und Kunden mit einem persönlichen Müsli verwöhnen möchten. Das erste Lager in der Passauer Innenstadt platzte schon bald aus allen Nähten – inzwischen sitzt die Wunsch-Müsli-Fabrik in einem Gewerbegebiet. In der Vorweihnachtszeit kümmern sich neben den drei Gründern 30 Teilzeitkräfte um die Mischung und den Versand der Müslis.
Bei der Verbreitung ihrer Idee setzen die passionierten Müsliesser von Anfang an auf Mund-zu-Mund-Propaganda – mit Erfolg. Schnell entdeckte die Blogossphäre mymuesli und berichtete fleißig drüber. Berichte in vielen etablierten Medien folgten. Der Erfolg kam so schnell, dass den mymuesli-Machern zeitweise sogar die Verpackungen ausgingen. Mehrere Wochen ruhte der Versand. Die Nutzer schreckte auch dieses Fiasko nicht, sie bestellten fleißig weiter. Finanziert haben Wittrock, Bessau und Kraiss ihre Idee zunächst aus eigener Tasche. Erst seit Ende September erhalten die Niederbayern Unterstützung von Lukasz Gadowski und Kolja Hebenstreit. Für ihre sympathische Idee ehrt deutsche-startups.de Wittrock, Bessau und Kraiss nun mit dem Titel Startup des Jahres.
Die Begründungen der Jury im Überblick
Gerne hätte ich die sehr erfolgreich gestarteten Netmoms oder Platinnetz gewählt, in die ich investiert habe und an die ich sehr glaube, aber aus Gründen der Unabhängigkeit heißt mein Startup des Jahres 2007 mymuesli. Die Idee des Teams ist außergewöhnlich. Das “build-to-order”-Prinzip auf die Mischung von Müslis zu übertragen ist bemerkenswert. Ich wünsche der Mannschaft viel Erlog für die Zukunft und freue mich in 2008 auf mehr solch unkonventionell denkende Gründer.
Oliver Samwer, European Founders Fund
Das innovative Geschäftsmodell spiegelt einen aktuellen Trend zum verstärkten “Customizing” bzw. zur “Individualisierung” von Produkten in und durch die Net Economy hervorragend wieder. Auch wenn die angestrebten elektronischen Skaleneffekte aufgrund der teilweise realen Prozesse rund um ein reales Produkt (Müsli) vielleicht nicht den Idealvorstellungen entsprechen, so ist der elektronische Kundennutzen (Selektion) klar erkennbar. Zudem wurde ein bereits bei Dell eingesetztes Konfigurationsmodell in den interessanten Bereich der Nahrungsmittel sehr kreativ übertragen. Die technische Umsetzung und Struktur ist gut und die Idee unterscheidet sich klar von den vielen sonstigen Startup-Ideen 2007.
Prof. Dr. Tobias Kollmann, Universität Duisburg-Essen
In Zeiten von Web 2.0 steht MyMuesli noch für das klassische Startup. Das Geschäftskonzept ist – im Gegensatz zu vielen anderen Web-2.0-Projekten – vor allem transparent. Das spiegelt sich auch auf der bedienerfreundlichen Website im ansprechenden Design wider. Auch ungeübte Online-Shopper finden sich mühelos zurecht. Ebenso wie in der Online-Werbung wird es künftig auch bei Internet-Angeboten um zielgruppen-individuelle Ansprachen gehen. Dieses Prinzip haben die drei Müsli-Macher verstanden: Jeder kennt das Problem abgepackter Müslis – irgendeine Zutat ist immer dabei, die man nicht so gerne mag. 75 Sorten aus biologischem Anbau oder Wildwuchs helfen, nicht nur den eigenen, individuellen Geschmack 100-prozentig zu treffen, sondern auch den aktuellen Biotrend zu bedienen. Nicht ohne Grund entstehen immer mehr Konsumenten-Plattformen für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil.
Yvonne Wodzak, New Business
Eine charmante Idee ohne direktes Vorbild in den USA. Ein belastbares Monetarisierungsmodell, das schon Cashflow bringt und nicht von Werbung abhängig ist, und ein schlagkräftiges Team, das Internationalisierung als Expansionsstrategie für den Premium-Nischenmarkt formuliert. Wenn die Gründer weiter entschlossen auf schnelles Wachstum setzen, traue ich dem Produkt “custom-mixed cereals” auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Erfolg zu. Dabei bietet der logistische und bürokratische Aufwand (Lebensmittelrecht, EG-Öko-Verordnung) im Heimatmarkt als Eintrittsbarriere einen gewissen Schutz. Mit Playern in der
Nahrungsmittelindustrie und dem Handel sind für die Zukunft auch potentielle strategische Partner (und Exitoptionen) in Sicht.
Mischa Wetzel, Independent Venture Consultant
Deutschland ist Müsliland! Deshalb war es nur konsequent, innovativ und originell zugleich, einen Shop im Web 2.0 um ein so urdeutsches Produkt zu bauen. Mymuesli.de ist nicht nur ansprechend gestaltet und einfach in der Anwendung, sondern bietet den Nutzern vor allem einen echten Mehrwert: über 566 Billiarden verschiedene Müslivariationen – mit Nüssen, ohne Rosinen, mit Mangostückchen ohne weiteren Schnickschnack! Da ist zu relativ erschwinglichen Preisen für jeden was dabei. Außerdem bietet mymueli.de eine Menge Potenzial, nicht nur das Sortiment um weitere user-generated-Frühstücksprodukte zu erweitern, sondern hat – nach einem strategischen Markenaufbau – vor allem die Chance, international erfolgreich zu werden.
Christina Cassala, deutsche-startups.de
Mit ihrer Idee haben die drei Jungunternehmer ein für jeden greifbares Thema aufgegriffen und es geschafft, das neue Bewusstsein für die eigene Gesundheit und eine individuelle, ausgewogene Ernährung internet- und massenmarkttauglich aufzubereiten. Dabei legen die Gründer eine besonders menschelnde Art des Kundenumgangs an den Tag: Mit ehrlichen Blog-Einträgen wie „Dosen sind aus“ oder „der Server war gestern leider down“ hat wohl annähernd jeder Kunde den Müsli-Jungs mit einem verständlichen Schmunzeln auf den Lippen die anfänglichen Schwierigkeiten und Engpässe verziehen. Mich freut vor allem, dass die Idee “made in Germany” ist und ein großes Potential zur Internationalisierung aufweist.
Tilo Bonow, piabo
Müslis gibt’s wie Sand am Meer, doch nicht jede Standard-Mischung macht glücklich. In diversen Bioläden kann man sich deswegen sein eigenes Müsli zusammenmischen. Doch die Auswahl ist meist begrenzt. Die Idee, das Wunschmüsli übers Internet zusammen zu stellen, ist so einfach wie genial. Doch bei mymuesli stimmt nicht nur die Idee, sondern auch die Umsetzung. Die Website ist ein Musterbeispiel für ein gelungenes Online-Einkaufserlebnis und die Verpackung des Müslis ist ebenfalls gelungen. Den sympathischen Gründern verzeiht man auch mal, wenn nicht alles auf Anhieb klappt – etwa wenn die Verpackungen ausgehen und der Müsli-Versand deswegen stockt.
Alexander Hüsing, deutsche-startups.de
“User generated Müsli” finde ich großartig, weil es Mainstream ist. Man braucht keine drei Sekunden, um seinem Gegenüber klar zu machen, worum es geht und der Mehrwert liegt auf der Hand. Der Webauftritt ist gelungen und ausbaufähig, der Service funktioniert. mymuesli versteht es wie kein anderes Startup in Deutschland die Brücke zwischen virtueller und realer Welt zu schlagen, das Ganze mit deutlich erkennbarem Mehrwert für den User, ohne unnötigen Schnickschnack, kalorienarm und herrlich sympathisch.
Marc Fuehnen, webvogel.org
mymüsli ist abwechslungsreich, vielfältig und neu. Mit wenigen Klicks stellt sich der Kunde seine individuelle Frühstücksmischung zusammen. Durch die Umsatzgenerierung ab der ersten Dose Müsli ist das Unternehmen fähig, ein organisches Wachstum zu vollziehen. Bei hoher Kundenzufriedenheit steht der erneuten Bestellung nichts im Wege – das sichert die Zukunft des Startups. Virales Marketing im Web-2.0-Umfeld bringt außerdem stetig neue Kunden – so stellt mymüsli sich den Anforderungen des Startups von Morgen.
Alexander Holst, 5mm
Bei diesem Startup stimmt für mich am meisten, das Produkt, die Innovation und der bisher messbare Erfolg. Einen zusätzlichen Pluspunkt bekommt mymüsli, weil es keine einfache Kopie eines erfolgreichen US-Unternehmens ist.
Martin Klook, Tripsbytips
Eine tolle Idee wird hier mit einem simplen und erfolgreichen Geschäftskonzept gepaart. Klasse!
Marco Ripanti, ekaabo
Artikel zum Thema
* Startup des Jahres – Die Jury
* Startup des Jahres – Die Nominierungsliste
* Gesucht: Startup des Jahres
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86 Kommentare »
47 Trackbacks »
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[...] Begründungen und mehr Infos gibt es hier. [...]
Pingback von das müsli blog » Blog Archive » Fühlen uns geehrt — 12. Dezember 2007 @ 08:36
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StartUp 2007: mymuesli.de…
deutsche startups (ds) berichtet gerade auf ihrer Seite und per Pressemitteilung, dass mymuesli.de von einer namhaften Jury zum StartUp des Jahres 2007 gewählt wurde. Die Begründungen der Jurymitglieder gibt es auf der korrespondierenden Internetseite …
Trackback von Novello Group Weblog — 12. Dezember 2007 @ 10:01
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[...] ist startup des Jahres . Die große Mehrheit der der vierundzwanzig Jury-Mitglieder stimmten für [...]
Pingback von Readster-Blog » Blog Archive » Gluckwunsch an mymuesli-Team — 12. Dezember 2007 @ 10:23
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[...] Wenigstens wurde nicht ein geklonte Konzept ausgesucht. http://www.mymuesli.de ist Startup des Jahres. [...]
Pingback von Hedonisten-Gekrümel ist Startup des Jahres : Verwickeltes — 12. Dezember 2007 @ 10:30
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[...] deutsche-startups.de Sociable Bookmarks: Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte [...]
Pingback von Websenat » Startup des Jahres 2007:mymuesli — 12. Dezember 2007 @ 10:41
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[...] zum Thema * mymuesli ist das Startup des Jahres * Startup des Jahres – Die Jury * Startup des Jahres – Die Nominierungsliste * Gesucht: Startup des [...]
Pingback von mymuesli sagt Danke :: deutsche-startups.de — 12. Dezember 2007 @ 12:15
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[...] Glückwunsch an die Kollegen von MyMuesli.de – ihr seid zum Start Up des Jahres 2007 gewählt worden! Passend dazu aus dem Archiv ein kleines Videointerview mit Hubertus Bessau von [...]
Pingback von Telagon Sichelputzer - Start Up des Jahres 2007 — 12. Dezember 2007 @ 12:18
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[...] zum Thema * mymuesli ist das Startup des Jahres * Startup des Jahres – Die Jury * Startup des Jahres – Die Nominierungsliste * Gesucht: Startup des [...]
Pingback von “Wir freuen uns riesig” - Max Wittrock von mymuesli im Interview :: deutsche-startups.de — 12. Dezember 2007 @ 14:25
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[...] and buy your very own organic cereal mashup, see our coverage here, and here – has been announced the winners of the Startup of the Year award hosted by deutsche startups. Congrats, we love them [...]
Pingback von blognation Germany » Blog Archive » MyMuesli Wins Startup Of The Year Award — 12. Dezember 2007 @ 15:04
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[...] hat die von deutsche-startups organisierte Wahl zum Startup des Jahres gewonnen. Die aus 24 Web- und Startup-Experten bestehende Jury hat Konzepte, Geschäftsmodelle und die [...]
Pingback von Startup des Jahres 2007 – E-Commerce schlägt Web 2.0 » Beitrag » zweinull.cc — 12. Dezember 2007 @ 15:22
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[...] zwar von Deutsche Startups über eine Jury: mymuesli ist das Startup des Jahres, siehe auch Interview mit den Gründern. Hab doch gesagt, dass man die Wahl hätte [...]
Pingback von Basic Thinking Blog | MyMüsli zum Startup des Jahres 07 gewählt — 12. Dezember 2007 @ 15:23
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[...] mymuesli ist Startup des Jahres Die Müsli-Mixer aus Passau haben die von deutsche-startups veranstaltete Wahl zum Startup des Jahres gewonnen. Das Ergebnis ist eindeutig ausgefallen. 11 von [...]
Pingback von internetszene.com » Archiv » News: Facebook & mymuesli — 12. Dezember 2007 @ 17:31
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[...] lustige Seite, auf der man sein ganz persönliches Müsli zubereiten und bestellen kann, ist zum Start-Up des Jahres 2007 gewählt [...]
Pingback von blog.icedcream.de - MyMuesli.de: Startup des Jahres! — 12. Dezember 2007 @ 17:59
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[...] Idee ist der Hammer und die Jungs aus Passau haben diese Auszeichnung echt verdient: mymuesli ist zum Start-Up des Jahres gekürt worden. Es ist ja schon etwas exzentrisch, sich sein persönliches Müsli zusammenpimpen zu [...]
Pingback von blog.krefftwerk » mymuesli ist Start-Up des Jahres — 12. Dezember 2007 @ 19:07
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[...] in dem kleinen Lager rund 30 Teilzeitkräfte. Die genaue Meinung zu dem Konzept der Jury kann auf deutsche-startups.de nachgelesen [...]
Pingback von mymuesli.de - Startup des Jahres 2007 | Webregard - Watch the Web — 12. Dezember 2007 @ 21:01
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[...] Müslifabrik mymuesli (www.mymuesli.de) ist bekanntlich das Startup des Jahres. Elf der vierundzwanzig Jury-Mitglieder stimmten für das Passauer Unternehmen. Nun wird es Zeit für [...]
Pingback von Startup des Jahres - Das Ergebnis :: deutsche-startups.de — 13. Dezember 2007 @ 08:01
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Pingback von Startup des Jahres - Stimmen zu Luupo :: deutsche-startups.de — 13. Dezember 2007 @ 11:00
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[...] mymuesli wurde von “deutsche-startups.de” zum besten Startup des Jahres 2007 gewählt und setzte sich somit gegen zahlreiche Webanwendungen durch. Auch auf dem E-Commerce Markt ist also [...]
Pingback von mymuesli ist Startup des Jahres 2007 - Von Vincent Vallo - E-Commerce, Markt, Auch, Webanwendungen - vVallo.com - Web 2.0 & mehr — 13. Dezember 2007 @ 15:31
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[...] nicht halt… deswegen gibt es heute nur zwei kurze Hinweise: Gestern wurde der mymuesli.de als “Startup des Jahres” ausgezeichnet – Herzlichen Glückwunsch an das junge Unternehmen aus Passau mit seinen leckeren [...]
Pingback von Das T-Online Shoppingblog » Blog Archiv » Dies und das… Schokoladen-Cookies & mymuesli.de — 13. Dezember 2007 @ 17:45
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[...] kalkuliert”. Und nun, rund ein halbes Jahr später, werden die Jungs von mymuesli zum Startup des Jahres gekürt. Weil die Idee des “Customizing” in allen Lebensbereichen um sich greift. [...]
Pingback von Corporate Media Blog » Nein, My Müsli ess ich nicht... « Hrg. Agentur 4iMEDIA | Redaktion Weblogs Podcast Web-Content Portale Communities Neue Medien Internet — 13. Dezember 2007 @ 18:40
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[...] ist vom Web-Magazin Deutsche-Startups zum Start-up des Jahres gekürt worden. Herzlichen Glückwunsch! Auf dem Netzlogbuch und in unserer Agentur wird das Werden [...]
Pingback von myMüsli ist Startup des Jahres - Netzlogbuch — 14. Dezember 2007 @ 14:56
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mymuesli ist Startup des Jahres…
An dieser Stelle muss ich meinem alten Schulfreund Hubertus einfach einmal gratulieren! Gemeinsam mit zwei Freunden hat er im April diesen Jahres den Online Müsli Versand mymuesli gegründet, der nun zum Startup des Jahres 2007 gekürt wurde.
Also lie…
Trackback von /home/andreas/blog — 14. Dezember 2007 @ 15:44
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[...] wurde mymuesli zum StartUp des Jahres von deutsche-startups.de [...]
Pingback von StartUp des Jahres: mymuesli at webworkBlog.net — 14. Dezember 2007 @ 16:44
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[...] Mymuesli ist zum Startup des Jahres 2007 (Warum, von wem und wie darüber diskutiert wird, steht hier) gewählt worden. Und natürlich freue man sich, sagt mir Hubertus Bessau, "das klingt schon [...]
Pingback von enable.ftd.de » Tagebuch der Existenzgründer » Mymuesli » Hubertus Bessau » Normal ist das nicht — 18. Dezember 2007 @ 00:04
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[...] und mit dem BayernOnline-Preis ausgezeichnet wurden, sind wir vor ein paar Tagen auch noch "Startup des Jahres" geworden. Dazu kommen tausende Emails mit Glückwünschen und positivem Feedback. Das freut uns [...]
Pingback von enable.ftd.de » Tagebuch der Existenzgründer » Mymuesli » Hubertus Bessau » Mein Weihnachten — 25. Dezember 2007 @ 00:06
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Willkommen 2008…
Hallo und herzlich Willkommen im neuen Jahr – ich hoffe, Ihr seid alle gut hineingekommen und der Kater ist bald verflogen. Für meinen Teil kann ich sagen, daß wir sehr schöne Feiertage hatten, zusammen mit Freunden und der Familie. Ganz ohne Stress……
Trackback von Boje online — 02. Januar 2008 @ 15:08
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[...] eine Jury aus Branchenexperten, Journalisten und engagierten Lesern das Passauer Unternehmen zum Startup des Jahres. Auf dem zweiten Platz landete die lokale Online-Community meinNachbar (www.meinnachbar.net). Kurz [...]
Pingback von Startup-Barometer 12/2007 :: deutsche-startups.de — 03. Januar 2008 @ 08:00
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[...] Ende April des vergangenen Jahres ging mymuesli, Deutschlands erste Wunsch-Müsli-Fabrik, an den Start. Körner- und Cerealienfans können sich seitdem online ihr ganz persönliches Müsli zusammenstellen. Der Preis des jeweiligen Müslis richtet sich nach den Zutaten. Ein simples Fünf-Körner-Müsli kostet 3,90 Euro, ein Schokomüsli mit Feigen 4,25 Euro, ein Tropica-Müsli mit Mangostückchen, Aprikosen, Ananas, Gojibeeren, Sultana-Chocs und Macadamia-Nüssen hingegen 8,25 Euro. Im Dezember kürte eine von deutsche-startups.de zusammengestellte Jury aus Branchenexperten, Journalisten und engagierten Lesern mymuesli mit deutlichem Abstand zum Startup des Jahres. [...]
Pingback von mymuesli präsentiert Zahlen :: deutsche-startups.de — 07. Januar 2008 @ 14:55
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[...] der aber zeigt, wie wenig sich die drei Gründer aus Passau verstecken brauchen. Kürzlich zum Startup des Jahres gewählt beweist das Unternehmen, warum es diesen Titel verdient [...]
Pingback von Ulrich Bartholmös — 08. Januar 2008 @ 09:45
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[...] Die Müslifabrik mymuesli (www.mymuesli.de) ist erneut zum Startup des Jahres gekürt worden. Diesmal ehrte das Online-Magazin “Gründerszene” das Passauer Startup. [...]
Pingback von Kurzmitteilungen: Plugg, studiVZ, A better tomorrow, unddu.de, kindo, mymuesli, brands4friends :: deutsche-startups.de — 18. Januar 2008 @ 16:51
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[...] kennt mymuesli? Das Startup des Jahres 2007, wo ihr euch euer ganz persönliches Müsli zusammenstellen könnt? Ein paar Amerikaner haben diese [...]
Pingback von Energieriegel 2.0 : RNNR | speed.distance.web2.0 — 27. Januar 2008 @ 13:33
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[...] Noch ein Preis für das Startup des Jahres MyMuesli (www.mymuesli.de). Das niederbayrische Startup gewinnt beim Wettbewerb “Mit [...]
Pingback von Kurzmitteilungen: EuGH, Sportalo, allesklar.com, AdShopping, Lokalisten, MyMuesli :: deutsche-startups.de — 31. Januar 2008 @ 08:38
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[...] zum Thema * mymuesli ist das Startup des Jahres * mymuesli präsentiert Zahlen * Fabidoo startet [...]
Pingback von Eigenkreationen statt Massenware :: deutsche-startups.de — 07. Februar 2008 @ 17:43
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[...] Geschäftsidee. Seit neuestem übrigens Startup des JahresMuss mir die nächsten Tage auch mal mein “personalisiertes-Muesli” zusammenstellen. [...]
Pingback von macmuc » Blog Archive » Customize my Muesli — 09. Februar 2008 @ 10:31
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[...] zum Thema * mymuesli präsentiert Zahlen * mymuesli ist das Startup des Jahres * “Wir freuen uns riesig” – Max Wittrock von mymuesli im Interview * mymuesli sagt [...]
Pingback von mymuesli nennt neue Zahlen :: deutsche-startups.de — 31. März 2008 @ 14:47
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[...] sich als eine Lieferung von mymuesli. Zusammen mit der Runner’s World entwickelte das Startup des Jahres 2007 drei individuell auf Läufer zugeschnittene [...]
Pingback von RNNR.DE | speed.distance.web2.0 — 20. April 2008 @ 18:03
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[...] ist übrigens zum Startup des Jahres 2007 gewählt worden. Studenten können eben doch mehr als Bücher wälzen. Also, auf auf ins eigene Unternehmen [...]
Pingback von » Müslimix und Körnerkunde — 25. April 2008 @ 06:02
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[...] mymuesli gezeigt, dass man keine komplexe Web 2.0 Anwendung entwickeln muss, um gleich mit mehreren Gründerpreisen ausgezeichnet zu werden. Stattdessen haben sie erfolgreich vorgemacht, wie sich auch mit einfachen [...]
Pingback von Die Welt der mymuseli.com Adaptionen / was kommt als Nächstes? | TechBanger.de — 30. Mai 2008 @ 15:16
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[...] Artikel zum Thema * mymuesli ist das Startup des Jahres 2007 [...]
Pingback von Gesucht: Start-up des Jahres 2008 :: deutsche-startups.de — 17. November 2008 @ 15:04
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[...] Wir baten die Leser, Vorschläge einzureichen, welches Start-up es verdient hat, Nachfolger des Vorjahresgewinners MyMuesli zu werden. Chancen haben dabei all jene Gründungen, die das Interesse der Web-Welt [...]
Pingback von Gesucht: Start-up des Jahres 2008 - noch drei Plätze zu vergeben :: deutsche-startups.de — 24. November 2008 @ 13:34
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[...] zusammen mit seinen Studienfreunden Hubertus Bessau und Philipp Kraiss “MyMuesli” – dem Vorjahressieger der Wahl zum Start-up des Jahres. Seine Kriterien zur Wahl: Originalität, tragfähiges [...]
Pingback von Gesucht: Start-up des Jahres 2008 - die Jury :: deutsche-startups.de — 28. November 2008 @ 15:42
-
[...] ist vom Web-Magazin Deutsche-Startups zum Start-up des Jahres gekürt worden. Herzlichen Glückwunsch! Auf dem Netzlogbuch und in unserer Agentur wird das Werden [...]
Pingback von myMüsli ist Startup des Jahres - Netzlogbuch — 15. Januar 2010 @ 19:03
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Bevor die Frage kommt: Morgen veröffentlichen wir auch alle anderen Abstimmungsergebnisse und die anderen Begründungen der Jury sowie eine Hitliste. So kann jeder nachlesen, welches Startups wie viele Stimmen bekommen hat und warum ein Jury-Mitglied dieses Unternehmen seine Stimme gegeben hat. Heute steht aber mymuesli im MIttelpunkt: In den nächsten Stunden folgt ein Interview mit Max Wittrock und eine Dankesrede der Müsli-Jungs.
Kommentar von Alexander Hüsing — 12. Dezember 2007 @ 08:02
Sehr gut! Gratulation!
Hat mir persönlich auch sehr gut gefallen!
Kommentar von Jan S. — 12. Dezember 2007 @ 08:04
Müsli kauend: “Glückwunsch”
Kommentar von Bastian — 12. Dezember 2007 @ 09:15
Amen!
ich hasse müsli …
trotzdem glückwunsch. Bei der Konkurrenz sicherlich zwar kein glorreicher Sieg aber immerhin ein Sieg.
Weiterhin viel Erfolg an die Macher.
Kommentar von Alex Müller — 12. Dezember 2007 @ 09:19
Ich finde die Entscheigung gegen die Cyopcats auch klasse!
Ein sehr ermutigendes Signal für das Jahr 2008.
Wie cool wäre es bitte, wenn die deutsche Szene irgendwann ein Projekt hätte, was jeder kennt und auf das man weltweit mit dem Finger zeigen kann, wenn nach der Innovationskraft in Deutschland gefragt wird? Ob mymuesli es sein wird, ist ungewiss…aber dieser Weg, mit völlig neuen Angeboten, muss dafür gegangen werden.
Auch unabhängig, ob das Unternehmen in den ersten 3 Jahren auch schon genügend abwirft.
Wünsche für das neue Jahr:
Mehr Mut&Geld für neue Ideen, für die es noch keine Vorlagen gibt.
Wie innovativ Deutschland in Zukunft ist, hängt ja auch entscheidend an den paar Investoren hier. Solche Leuchttürme die anderen Menschen Hoffnung geben, wären ja sogar noch, moralisch gesehen, eine höhere Ebene, als nur an die Vermehrung des eigenen Geldes zu denken.
Das es bei mymuesli anscheinend Hand in Hand geht, ist natürlich sehr positiv.
Kommentar von Lars — 12. Dezember 2007 @ 09:36
Eindeutig verdienter Sieger!
Die Juroren haben es direkt erkannt: klares Produkt, direkter Cashflow, keine Kopie, einfaches Konzept, leicht verständlich.
Glückwunsch an MyMuesli, auch wenn ich selber wahrscheinlich nie Kunde werde
Kommentar von Peter R. — 12. Dezember 2007 @ 09:44
Unglaublich wie selbst erfolgreiche Startup-Gründer wie Samwer eine so schwachsinnige Idee wie MyMuesli, mit einer verschwindend kleinen Kundengruppe (Leute, die Müsli im Internet bestellen???) und Null Markteintrittsbarrieren (kann jeder kopieren) loben kann. – Also ich bin sowas von gespannt, wer zum dem Thema in einem Jahr noch irgendwas sagen wird. Ein ganz übles Armutszeugnis für die deutsche Gründerszene. Unfassbar das Ganze!
Kommentar von Andrea Anderheggen — 12. Dezember 2007 @ 10:07
symphatisches Ergebnis…
Kommentar von Stefan — 12. Dezember 2007 @ 10:13
nur eins muss man MyMuesli lassen: die leisten saubere PR-Arbeit. Ist da einer von der FTD investiert?
Kommentar von Andrea Anderheggen — 12. Dezember 2007 @ 10:15
Lieber Andrea Anderheggen,
über Wahlen und Abstimmungen kann man immer anderer Meinung sein. Sicherlich ist mymuesli kein Milliardengeschäft und sicherlich essen und bestellen nicht Millionen Menschen bei mymuesli, aber auch Online-Shop in Nischen-Segmenten (Fahrräder, Rucksäcke etc.) können sehr erfolgreich sein. Ein Armutszeugnis für die deutsche Gründerszene ist mymuesli keineswegs, eher ein Kontrapunkt zu den vielen Networks. Denn im Grunde ist mymuesli ein sehr klassisches Geschäftskonzept.
Kommentar von Alexander Hüsing — 12. Dezember 2007 @ 10:17
ach bitte, ich kenne mindestens 100 Unternehmen, deren Aussicht auf Erfolg schon alleine wegen der Marktgrösse, dem Kundenbedürfnis etc. um ein Vielfaches besser sind als 10 MyMuesli zusammen. Fragen Sie sich doch einmal folgendes: Wieviele Leute gibt es, die Müsli REGELMÄSSIG essen und REGELMÄSSIG soweit im Voraus planen, dass Sie speziell NUR Müsli im Internet und auch noch speziell bei MyMuesli bestellen?
- Schon die normalen Lebensmittelgeschäfte mit einem x-fach grösseren Sortiment neben Müsli haben Mühe die Leute dazu zu bringen, im Internet zu bestellen, weil die meisten sowieso im Supermarkt lieber einkaufen, aus welchen Gründen immer. Was meinen Sie, wie das mit einem Randprodukt wie Müsli funktioniert? – Der Vergleich mit Fahrräder und Rücksäcken hinkt da ganz enorm.
Das Ganze ist schon eine Beleidigung der unternehmerischen Intelligenz einer Ameise.
Kommentar von Andrea Anderheggen — 12. Dezember 2007 @ 10:32
@Andrea
Ich hatte mir auch schon 1 Jahr vor Jamba meinen eigenen Klingelton erstellt und ihn per IR aufs Handy übertragen. Alles völlig umsonst.
Ich hab mir auch an den Kopf gefasst, als irgendwann der Samwer dafür Geld nehmen wollte WIE ein Handy klingelt und nicht OB.
Man weiß nie sicher, was ein Markt wird und was nicht. Vielleicht kommt es dazu, dass sich irgendwann niemand mehr vorstellen kann, wie man früher die vorgefertigten Packungen von Kellogs kaufen konnte.
Ich wäre zumindest immer ganz Vorsichtig, wenn man bei neuen Produkten die Gegenwart 1 zu 1 auf die Zukunft bezieht so nach dem Motto: “Leute, die Müsli im Internet bestellen gibt es doch nur extrem wenige!”
Kommentar von Markus — 12. Dezember 2007 @ 10:35
Sicherlich gibt es Unternehmen, die erfolgreicher als mymuesli sein werden. Soll dies aber heißen, dass nur Unternehmen mit Millionenumsätzen auszeichnungswürdig sind? Zum Glück nicht, denn wenn die Gründer sich und ihre Angestellten mit ihrer Idee ernähren können, sollte dies reichen. Dollarzeichen in den Augen sind für mich eher ein schlechtes Kriterium für eine Gründung. Der Lebensmittelversand im großen Stil ist sicherlich ein schwieriges Onlinegeschäft. Den Ansatz ein bestimmtes Produkt zu verkaufen, welches auch noch gut gelagert und transportiert werden kann, halte ich hingegen für gelungen.
Kommentar von Alexander Hüsing — 12. Dezember 2007 @ 10:48
Na das sind ja heiße Diskussionen, und das alles nur ums Muesli.
Meiner Meinung nach bringt jeder gute Argumente und auch ich halte myMuesli nicht gerade für die Startup-Rakete. Ich finde es aber trotzdem gut, dass keiner der doch eher langweiligen Klone bzw. communities gewonnen hat.
Welches Geschäftskonzept letztlich trägt, läßt sich in der Tat sehr schwer prognostizieren (von myspace üüber youtube bis hin zu google muß man sich doch oft sehr wundern). Da steckt hinter myMuesli doch wenigstens ein durchdachtes Konzept.
Ist myMuesli denn bereits profitabel?
Kommentar von cyber — 12. Dezember 2007 @ 11:02
Glückwunsch an die Jungs auch von uns!
Kommentar von Matthias Henze — 12. Dezember 2007 @ 11:05
Zitat:
“Sicherlich gibt es Unternehmen, die erfolgreicher als mymuesli sein werden. Soll dies aber heißen, dass nur Unternehmen mit Millionenumsätzen auszeichnungswürdig sind? Zum Glück nicht, denn wenn die Gründer sich und ihre Angestellten mit ihrer Idee ernähren können, sollte dies reichen.”
Also: ich weiss nicht, aus welcher betriebswirtschaftlicher Ecke sie kommen… eine gute Idee zeichnet sich also dadurch aus, dass Gründer und deren Mitarbeiter sich ernähren können? – Ich muss mich korrigieren: ich kenne nicht 100 bessere Unternehmen. Ich kenne mindestens 1′000′000: http://www.gelbeseiten.de.
@Markus: Jamba ist doch total genial im Vergleich zu MyMuesli. Bei Jamba war vorauszusehen, dass es mind. X Mio. Teenager gibt, die sich den eigenen Klingelton holen… Ich appelliere nur an eines: Markt analysieren, d.h. Anzahl Kunden, Kundenbedürfnis, Kundengewohnheiten, Konkurrenz, Markteintrittsbarrieren. In allen Punkten: Null.
Wie gesagt: in einem Jahr komm ich in dieses Gruselkabinett hier noch einmal vorbei. Freue mich.
Kommentar von Andrea Anderheggen — 12. Dezember 2007 @ 11:07
Wie sie vielleicht schon gemerkt haben, bin ich Journalist – und auch nicht erst seit gestern. Eine gute Idee sollte natürlich auch ihre Gründer ernähren. Lassen wir jetzt mal die Vision, die man als Gründer auch immer haben sollte weg. Oder warum haben sie ein Unternehmen gegründet. Wollen sie reich und berühmt werden?
Kommentar von Alexander Hüsing — 12. Dezember 2007 @ 11:14
Also ich muss Andrea zustimmen. Allerdings ist my muesli für mich auch das beste Konzept 2007, welches hier zur Auswahl stand. Und darum ging es ja eigentlich.
Kommentar von Heiko — 12. Dezember 2007 @ 11:16
Herzlichen Glückwunsch!
In meinen Augen ein verdienter Sieg. Das Gründerteam hat gute Arbeit in jeglicher Hinsicht geleistet und bringt das Basis-Geschäftsmodell “Ware für Geld” endlich noch mal an die Web 2.0-Tagesordnung – mit Erfolg.
Mit Andrea würde ich die Liste der Nominierten in drei Jahren gern nochmal durchgehen, wir werden sehen wie es dann steht. Die Jungs haben noch einiges in petto und mit ihren direkten Erlösen eventuell den längeren Atem. Wäre ich davon nicht überzeugt, hätte ich die letzten Monate wohl in der Uni oder in der Sonne verbracht.
Vielleicht inspiriert mymuesli eine Szene junger, “klassischer” Gründer, die wir hierzulande bei aller Web 2.0-Euphorie auch dringend brauchen können.
Produkte rocken!
P.S.: Dass die Juroren über ihre eigenen Investments zu richten haben, halte ich unabhängig vom Ergebnis für keine gute Idee. Aus Oliver Samwers “aus Gründen der Unabhängigkeit heißt mein Startup des Jahres…” lese ich heraus, dass er sich in seiner Entscheidung durch die Kritik im Vorfeld nicht frei fühlte. Recht hat er. Einen Sieger aus dem Hause Holtzbrinck oder Samwer hätte man nicht ernst genommen, selbst wenn er verdient gewesen wäre. So war der Wettbewerb evtl. sogar zu Ungunsten der “hauseigenen” Startups verzerrt. Auch wenn unabhängige und kompetente Juroren rar sind, das wäre für alle fairer.
Kommentar von Till Achinger — 12. Dezember 2007 @ 11:26
Auch ich schließe mich Andrea an. Seine Ansicht, dass es garantiert (!) innovativere und erfolgversprechendere Konzepte im Jahre 2007 gab/gibt entspricht belegbarer Weise der Wahrheit.
Dennoch muss man sehen, dass, wie Heiko schon schrieb, mymuesli, wenn man sich rein auf die in der Liste der Nominierten angebotenen Gründungen konzentriert, eindeutig das beste StartUp ist.
Deshalb meinen Glückwunsch!
Kommentar von Michael — 12. Dezember 2007 @ 11:27
@Andrea
Marktanalysen kommen bei neuen Ideen immer zu völlig falschen Ergebnissen und sind somit das schlimmste was man machen kann.
Stell dir vor YouTube hätte zuerst geguckt, wieviele Menschen “Bitte Lachen”-Shows im Fernsehn sehen.
Bei den Marktanalysen wäre bestimmt herausgekommen, dass sie besser ein News-Portal hätten machen sollen.
Warum hat eBay 10X mehr Kunden als alle Flohmarkt-gänger und alle Besucher herkömmlicher Auktionen zusammen?
Viele Bücher kauf ich auch nur, weil es Amazon gibt.
Und wie sah wohl die Marktanalyse bei StudiVZ aus?
Bei Markanalysen geht man ja häufig von einem Kuchen aus, der verteilt wird. Aber gerade in dieser Szene kann man ja selbst backen.
Man kann mit solchen Analysen nur das maximale Potenzial als eine relativ verlässliche Größe nutzen. “Wieviele Menschen wären bereit Müsli zu essen und haben Interesse am Internet?”
Alles andere wird die Zukunft zeigen.
Wäre Jamba ein Firstmover, wäre es auch unabsehbar gewesen, dass Menschen für ein Produkt, welches es schon umsonst gibt, Geld bezahlen. Erst als die bunte Werbung in Dauerrotation lief, wurde allen (auch mir) bewusst, dass sich kein Kinderhirn dem würde entziehen können.
).
Das würde aber mit fast jedem Produkt so funktionieren (ausser Congstar
Kommentar von Markus — 12. Dezember 2007 @ 11:42
So langsam wundere ich mich aber auch über die Motivationen (und Ansichten) von Andrea. Vielleicht hilft hier etwas Müsli zum Frühstück?
Kommentar von cyber — 12. Dezember 2007 @ 11:52
Gratulation auch von mir!
Kommentar von Oliver Pauser — 12. Dezember 2007 @ 11:55
Ich schließe mich meinen Vorrednern an und halte mymuesli für keine erfolgsversprechende Geschäftsidee. Das Ding ist ein prima PR-Aufhänger, weil es so verrückt ist, daß quasi alle Medien darauf anspringen.
Nach dem kurzen Hype zählt dann aber wieder das Produkt und der Kundennutzen. Den habe ich anfänglich (bin kein Müsliesser) sogar vermutet. Aber nach zahlreichen Gesprächen mit Müsli-Liebhabern sehe ich das inzwischen aber anders
Viele Grüße vom Wannsee,
Sebastian
Kommentar von Sebastian Fiebiger — 12. Dezember 2007 @ 12:01
Ich denke, dass die Jungs von my muesli nur dann nachhaltigen Erfolg haben werden, wenn sie aus dem reinen Onlinegeschäft heraustreten. Denkbar wäre z.B. ein Verkauf von ökologisch einwandfreien Müslis an Schulen, Uni´s etc.(z.B. im Rahmen eines Franchisesystems).
Bei einer Recherche im Netz bin diesbezüglich auch auf http://www.cereality.com gestoßen. In den Staaten ist müsli bereits auch ein Thema.
Kommentar von Heiko — 12. Dezember 2007 @ 12:04
Also ich kann nur herzlich aus München gratulieren,
ich finde das Modell von http://www.mymuesli.de Super, und genau so hat Michael Dell auch angefangen mit ein paar “customised PC`s” in der Garage. Man weiss nie wie groß Märkte sind, die neu enstehen! Wissen wir bei http://www.spirofrog.de auch nicht. Wenn alle Stellen Börsen und Zeitungen der Welt Markbegeleiter sind dann ist er fast unendelich. Und von Müsli kann man auch diversifizieren zu Soft Drinks, Health Food, Milch ( In UK gibt es immer noch Millieferservices, die gutes Geld verdienen ) oder man siehe nur das China Beispiel mit dem “fahrenden German Baker”, das funktioniert auch, sogar im Franchise!!
Gruss Spirofrog Thomas
p.s. finde super, dass keine Copies gewinnen
Kommentar von Thomas Schulze — 12. Dezember 2007 @ 12:05
Gratulation an die MyMuesli Jungs auch von uns! Schöne Idee, mit Liebe gemacht und zielstrebig durchgezogen. Wir brauchen nicht nur Supergrößen im Internet, sondern viele kleine und mittelgroße Unternehmen, die sich einer Sache hochspezialisiert widmen.
Ich glaube keiner von uns möchte in einer Welt leben, in der jedes Produkt einem Konzern entstammt, ganz gleich ob Internetdienstleistung oder handfest & offline. Denkt mal an die vielen kleinen und guten Services, die selbstständig laufen und sich um ihre eigene Strategie kümmern und nicht eingebettet agieren müssen.
Deshalb von ganzen Herzen: Macht weiter so! (an MyMuesli, nicht an die Kommentatoren)
Kommentar von Oliver — 12. Dezember 2007 @ 12:06
@ Andrea Anderheggen
wissen Sie eigentlich, dass Sie Ihre Kunden auffordern gegen die AGB der meisten Banken zu verstoßen? weil es explizit nicht erlaubt ist, Dritten die Zungangsdaten zu m Online-Banking zu überlassen / Einsicht zu gewähren. Oder gibt es da eine Aktualisierung in der Rechtslage.. das würde mich schon interessieren… Im Gegensatz dazu ist muesli ganz legal.
Kommentar von Peter — 12. Dezember 2007 @ 12:26
Herzlichen Glückwunsch! Ich fand auch vor allem die PR-Arbeit sehr gut gelungen für ein Startup.
Kommentar von Doreen — 12. Dezember 2007 @ 12:44
Schön ist ja an sich, dass ein Unternehmen mit ganz klassischer Handwerksarbeit, mit dem Herstellen und Verkaufen von echten Dingen hier Aufmerksamkeit erhält und völlig zu recht gelobt wird.
Andererseits ist klar, dass die Gründung niemals das Kaliber von Ebay, Facebook, Google oder Youtube haben kann. Also muss man Andrea ein zum Teil recht geben, dass myMuesli als Aushängeschild für die Gründerszene nicht taugt. Das Signal ist doch, dass “wir” lieber hochpreisige Nischen bedienen und für den großen Wurf nix in Petto haben! (da hat sich in D seit SAP nicht viel getan…)
myMuesli spielt halt eher in der Liga eines gut laufenden Handwerksbetriebes und kann maximal in die Liga “Möbelfabrik” aufsteigen. Das ist ja auch völlig in Ordnung und verdient jeden Respekt, aber es ist halt immer noch vergleichsweise klein und damit schmückt sich jetzt die deutsche Gründerszene;)
Kommentar von Scotty — 12. Dezember 2007 @ 13:16
LOL. Ich muss echt schmuntzeln.
Wer von euch hat es denn hinbekommen einen 3 Mann Betrieb + 30 Teilzeitkräfte zu beschäftigen und das innerhalb eines Jahres?
Die MyMuesli Idee ist einfach und klar kann sie jeder Depp nachmachen, und? Der Erste ist der Sieger, der Rest ist ne Kopie und gewinnt keinen Blumentopf (dafür ist der Markt zu klein).
Im Vergleich zu den Social Network Clonen verdienen die anscheinend Geld. Sicherlich werden sie keine “Milliardenumsätze” generieren.
Es nervt die meisten wohl der Gedanke, dass die klassischen Geschäfte auf die Web 2.0 Schiene aufspringen und zeigen wie man wirklich Geld macht (auch wenns im kleinen Rahmen ist).
Sorry mir ist ein MyMuesli 1.000 mal lieber als jedes Facebook dieser Welt.
Wie gesagt, würde selber nichts bestellen (bin happy mit meinem Müsli). Aber als Gimmik zum Verschenken sicherlich ne lustige Idee und für Individualisten sicherlich ein gefundenes Fressen
Es gibt übrigens sau blödere Ideen z. B. Hundefutter direkt an die Haustür liefern, aber oh schreck, selbst so eine Firma macht 10 Mio Umsatz.
Kommentar von Peter R. — 12. Dezember 2007 @ 13:48
Meiner Meinung nach hat MyMuesli ganz eindeutig gewonnen. Ist doch wirklich eine geniale Geschäftsidee, die super umgesetzt wurde. Auch die Art, wie die Jungs mit ihren Kunden umgehen finde ich toll! Der Besuch der Seite lohnt sich immer!
@Andrea:
Ich weiss ja nicht was du gegen diese Geschäftsidee hast…aber meiner Meinung nach lässt sich damit ein Vermögen machen, so gut wie die Jungs das ganze umsetzen.
Hört sich ja fast so an, als wärest du neidisch, weil Sofortüberweisung den Preis nicht abgeräumt hat???!!!
Nach deinen Kommentaren überlege ich ernsthaft Sofortüberweisung als Zahlungsmethode zu meiden und zusätzlich aus meinem Onlineshop, in dem Sofortüberweisung sehr aktiv genutzt wird, wieder zu entfernen.
Außerdem scheint dir nicht klar zu sein, dass MyMuesli derzeit immer weiter expandiert UND auch NEUE ZAHLUNGSMETHODEN suchen wird. Ich bin mir nicht sicher, ob sie nach deinen Kommentaren noch Sofortüberweisung in Erwägung ziehen werden.
Kommentar von Lars — 12. Dezember 2007 @ 14:21
Peter
Ihre Kommentare verstehe ich nicht.
1. Sofortüberweisung ist ein legales Geschäftsmodell. Es ist noch nie zum einem Rechtsstreit gekommen. Informieren Sie sich richtig, bevor Sie irgendwelche Behauptungen anonym publizieren.
2. Wir haben in nur 15 Monaten über 5′000 Online-Händler gewonnen, wir wachsen jeden Monat 30%, wir haben nicht 3 Mitarbeiter, sondern 24 in der gleichen Zeit angestellt, arbeiten längst kostendeckend, haben Grosskunden wie Conrad, ATU, EMP, Skill7, redcoon u.v.m. gewonnen, und wird schalten 1 Land pro Monat für unser bislang einzigartiges Zahlungssystem frei… Uns macht bezüglich erfolgreicher Start-Up Unternehmung also keiner so leicht etwas vor, wenngleich die PR von MyMuesli unsere zugegebenermassen um Längen schlägt.
Was mich ärgert – falls ich dafür überhaupt Zeit habe – ist eben dies: dass die Medien immer lange brauchen, um eine echte Story zu entdecken, und dass sie sich auch ständig nur gegenseitig Dinge abschreiben, nur weil eine FTD aus dubiosen Gründen eine mittelmässige Geschäftsidee toll findet und auszeichnet. –
Es ärgert mich deshalb, weil andere Initiativen diese Presse viel besser brauchen könnten und es auch mehr verdienen. Ich spreche jetzt nicht nur von Sofortüberweisung, die langsam auch in den Medien Eingang findet, weil sonst die Medien selbst an Glaubwürdigkeit verlieren, sondern von unzähligen anderen Ideen, die den Menschen wirklich etwas bringen; beispielsweise in der Medizinalforschung, Maschinenbau, IT-Branche etc. etc. – Stattdessen stürzen sich alle Medien nur blind auf ein Unternehmen, dass höchstens Ausdruck einer Spassgesellschaft sein kann.
Kommentar von Andrea Anderheggen — 12. Dezember 2007 @ 14:32
Sie haben bei Doodle eine Umfrage mit dem Titel “Bestes Deutsches Start-Up 2007″ eingerichtet. Die Adresse zu Ihrer Umfrage lautet:
http://www.doodle.ch/gkxkzaatbwzsw9c3
Bitte senden Sie diese Adresse an alle potentiellen TeilnehmerInnen. Diese können dann bei Ihrer Umfrage mitmachen.
Kommentar von Michael aus Bielefeld — 12. Dezember 2007 @ 15:03
Sofortueberweisung.de ist professionelles Phishing oder was?
Ich kann das kaum glauben, dass man einer Webseite seine orginal Kontonummer, PIN und TAN freiwillig mitteilen soll.
Und dann habt ihr einer Tabelle mit Name, Kontonummer gültiger PIN und TAN von tausenden Deutschen oder wie? Mal schauen was ich eurem Admin für die Tabelle biete…
Das wird ja (hoffentlich) in Wirklichkeit alles ganz anders laufen. Das müsst ihr umbedingt auf der Webseite klarstellen. So kommt mir das im ersten Augenblick vor wie der größte Raubzug in der Geschichte des Internets.
Kommentar von Jörn — 12. Dezember 2007 @ 15:05
Glückwunsch an MyMuesli! Supersache und super gemacht!
Kommentar von Steffi — 12. Dezember 2007 @ 15:09
Na endlich hat Andrea Ihre Motivation offengelegt. Die Sofortüberweisung ist mir bei Internetbestellungen auch schon begegnet, habe Sie aber aus gewissen Bedenken heraus nicht genutzt. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man dieses Start-up auch mal hier vorstellen sollte – auch im Hinblick auf die Sicherheitsaspekte.
Von der Idee her finde ich mymüsli trotzdem besser, auch wenn sich Andreas Firma naturgemäß in anderen Sphären bewegt.
Kommentar von cyber — 12. Dezember 2007 @ 15:20
Andrea = “er”, das nur am Rande.
Kommentar von Michael — 12. Dezember 2007 @ 15:31
Die Begeisterung über das Geschäftsmodell kann ich zwar nicht verstehen. Vielleicht liegt das daran, dass ich kein Müsliesser bin. Aber eines der sympathischsten Startups ist mymüsli allemal.
Kommentar von Rico — 12. Dezember 2007 @ 15:46
Auch von uns herzlichen Glückwunsch! Absolut verdient und ist doch ne super Sache..
Kommentar von Stefan — 12. Dezember 2007 @ 16:00
Herzlichen Glückwunsch Jungs!
Ich hab es verdient.
Kommentar von Julian — 12. Dezember 2007 @ 17:13
da hat jettzt Herr Anderheggen wirklich seine Ambition für diese Beträge gezeigt – ist also wirklich purer Neid???!…
Ich finde das MyMuesli Team ebenfalls sehr sympathisch. Kann also die Entscheidung der Jury voll und ganz verstehen.
Kleine Anmerkung: Die Jury sollte auch nicht entscheiden, wer den Preis am besten für PR benötigen würde, sondern wer es wirklich verdient hat – da zählen übrigens meiner Meinung nach auch Menschlichkeit und Fairness – ich finde es nicht wirklich fair ein anderes sehr erfolgreiches Startup (Erfolg gibt meistens die Genialität eines Startups an) schlecht zu machen, weil man vielleicht selbst der Meinung ist den Preis mehr verdient zu haben
Kommentar von Lars — 12. Dezember 2007 @ 17:30
Top Jungs, geniale einfache Idee.
man merkt an der Diskusssion, das einige “Typisch Deutsche” dabei sind, die Internet nur mit Facebook, Google, YouTube, … etc. gleichsetzen.
Wo bleibt die Phanatsie, wer hat gesagt wie E-Business Funktioniert, wer hat gesagt, dass das Internet nur zum up oder downloaden ist.
Vor 10 Jahren wusste keiner der Menschen hier was heute sein wird und Ihr werdet auch nicht wissen wie das Internet in 10 Jahren sein wird.
Geschäftsmodelle in eine Schublade stecken das ist wirklich denken mit Grenzen, der wird langfristig kein Erfolg haben.
Schöne Tage und Jungs weiter so ich bestell mein Müsli online, weils SPaß macht(oder kauft sich Menschen BMW´s weil vernünftig ist und Gesund?).
MfG
Hansy
Kommentar von Hansy — 12. Dezember 2007 @ 19:12
@Hansy: Ganz meine Meinung! Schließlich soll Internet Spaß machen!
Kommentar von Lars — 12. Dezember 2007 @ 20:41
Typisch Deutsche Startups Publikum
Anstatt den Gewinnern einfach zu gratulieren, wird wieder rumgeheult, warum wieso weshalb dies und das und jenes jetzt aus diesem und jenem Grund völlig daneben ist. Oh man…
Max und dem Rest von MyMüsli: Herzlichen Glückwunsch!!! Ich hab euch nicht gewählt, verzeiht es mir, ihr wisst, ich find euch toll. Der Markt für Müsli war mir einfach nur zu klein, deswegen hab ich HiClip genommen
Ihr wart bei mir auf Platz 2
Trotzdem habt ihr es voll und ganz verdient, gewonnen zu haben und ich bin froh, dass es kein CopyCat geworden ist. Also nochmal: Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg.
Wegen Andrea. Immerhin argumentiert er/sie vernünftig und nicht in typischer “Heuler Manier”. Ich stimme seiner/ihrer Meinung zwar nicht zu, aber was solls. Im Übrigen, an den Rest der Meute
: Sofortüberweisung ist mittlerweile eine allgemein akzeptierte, weit verbreitete Zahlungsmethode im Internet und wird von vielen, top seriösen E-Commerce Unternehmen angeboten. Nix Pishing und Co.
Kommentar von Philipp Götzinger — 12. Dezember 2007 @ 22:11
@Philipp
Das mag ja sein, dass Sofortüberweisung weit verbreitet ist. Als Unternehmen sehe ich auch nur Vorteile in dieser Bezahlform und würde es auch bei mir einsetzen.
Aber nichts desto trotz ist es für Privatpersonen ein Sicherheitsrisiko aller erster Güte.
Gar nicht wegen “Man-in-the-middle”-Angriffen…ich habe in diesem Fall viel mehr Sorge vor dem “Man-in-the-end”.
Faktisch macht Sofortüberweisung ja anscheinend das gleiche wie jede Phishing-seite: Sie sammeln Zugangsdaten zu Konten. Ich warte eigentlich nur auf den Tag, an dem sie diese Daten selbst nutzen.
Kommentar von Jörn — 13. Dezember 2007 @ 11:35
Nur mal so zum rechtlichen Aspekt von sofortueberweisung.de. Wenn da etwas schief geht, haften nicht die, sondern der Nutzer und die Bank haut nochmal auf einen drafu (rausgabe des PIN-Code, TAN etc.) ALLES per AGB der Bank verboten!!!
P.S. Ich finde es auch gut als Bezahlmethode, aber das zu nutzen ist alles andere als sicher!
Kommentar von Tim — 13. Dezember 2007 @ 12:20
Jörn
Leider scheinen Sie sich nicht genügend mit der Sofortüberweisung zu beschäftigen:
1. Wir speichern keine Daten und werden diesbezüglich kontinuierlich vom TÜV überprüft:
https://www.sofortueberweisung.de/cms/download/tuev_zertifikat_2007.pdf
2. Wir wurden schon von etlichen anderen Organisationen geprüft: Verbraucherzentralen, Bundesdatenschutzverband etc.
3. Wir versichern den Kunden gegen Datendiebstahl, sogar gegen Phishing und Pharming:
http://www.sofortueberweisung.de/versicherung
4. Uns setzen Grosskunden wie Conrad, ATU, EMP, Moneybookers, Saferpay, redcoon und tausende weitere ein. Diese Unternehmen können es sich absolut nicht leisten, mit einem unseriösen Unternehmen in Verbindung gebracht werden zu können. Jedes dieser Unternehmen hat uns monatelang geprüft, bevor sie live gegangen sind.
Nächstes Jahr werden Sie sehen, welche noch bekannteren Unternehmen alles live gehen werden, die uns im Moment noch prüfen. Unsere Pipeline übertrifft alles, was ein Payment Anbieter erwarten kann. Lassen Sie sich überraschen.
5. Es ist noch NIE zu einem Betrugsfall gekommen. Das kann sonst fast kein Zahlungsanbieter sagen; besuchen Sie doch mal die Foren anderer Anbieter…
Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden. Aber einige Fakten müssen trotzdem hier beachtet werden.
Kommentar von Andrea Anderheggen — 13. Dezember 2007 @ 12:29
Ich habe ja auch in Beitrag 35. die Hoffnung ausgedrückt, dass ihr das auf der Webseite klarstellt, dass ihr nichts speichert.
Das wäre der Punkt, der mich als “Normalkunde” am ehesten interessiert. Er ist also auch als Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen.
Aber ich bin auch Techniker und ich weiß, dass jeder SSL-Tunnel an einem Punkt endet. Ihr stellt den Service zur Verfügung also liegt dieser Punkt bei euch.
An diesem Punkt kann man zumindest theoretisch PIN&TAN in klarsicht abgreifen.
Ich glaube dir sofort, dass ihr das derzeit nicht speichert.
Aber der Fall, dass einer eurer Programmierer doch mal an der dieser Stelle die nötigen 2 Zeilen Code einfügt und er somit vollen Zugriff auf mein Konto hat ist mir etwas zu heikel.
Alle Zertifizierungen und Prüfungen können ja nur einen IST-Zustand bewerten.
Alle Versicherungen würden mir im Fall einer Insolvenz von euch nur sehr bedingt helfen. Diese Insolvenz würde natürlich prompt auf so ein Sicherheitsleck folgen. Mit anderen Worten: Es reicht bei eurem Konzept ein Sandkorn, welches alles bei euch und euren Kunden zerstören kann. Auch wenn ihr nur die besten Absichten habt ist mir das trotzdem zu gefährlich.
Kommentar von Jörn — 13. Dezember 2007 @ 13:18
Jörn
1. Die Software ist so programmiert, dass es bedeutend mehr Zeilen im Code braucht und es nicht unbemerkt bleiben kann. Das gehört eben auch zum TÜV Prüfbericht. Der TÜV ist auch nicht irgendein Gutachter, sondern wahrscheinlich der wichtigste in Deutschland.
2. Keine Angst: so schnell werden wir nicht insolvent sein… Unser Cashflow und wer hinter uns steht, kann einiges tragen – neben den 500′000 der Versicherung. Ausserdem gibt es Berichte, gemäss denen Phishing zwar als Riesenproblem dargestellt wird, aber objektiv, statistisch betrachtet nur einen verschwindend kleinen Teil der Online-Banking Nutzer betrifft. Es gibt gemäss den Studien, die ich kenne, 1′000 Mal mehr Betrugsfälle im Zusammenhang mit Kreditkarte als mit Phishing. Wir sprechen hier von wenigen tausend Fällen insgesamt versus einigen Millionen bei der Kreditkarte…
Eigentlich finde ich diesen Blog nicht wirklich den geeigneten Ort, um über Sofortüberweisung zu sprechen. Mir ging es mehr darum, dass die Geschäftsidee von MyMuesli mit einer Unmenge anderer – auch ganz andere als Sofortüberweisung – nicht mithalten kann. Bzw. mir geht es darum, dass meiner Meinung nach deshalb eine Wertvernichtung hier vorliegt, weil andere Unternehmen die gleiche PR viel besser zum Wohle der Gesellschaft brauchen könnten. Man nehme eines der sehr spannenden Lifescience-Projekte oder Clean-Energy-Projekte, die wirklich etwas verändern.
Was ich an der Stelle noch hinzufügen möchte: die MyMuesli-Jungs sind mir an sich auch sympathisch. Im Ernst! – Nicht nur, weil mir prinzipiell jeder Unternehmer sympathisch ist, der den Mut hat, etwas neues auszuprobieren. Ich glaube die Firmenkultur dort ist ähnlich wie unsere: die leben für ihr Produkt, setzen sich täglich dafür ein und haben Freude an der Arbeit. Solche Leute brauchen wir hier!
Kommentar von Andrea Anderheggen — 13. Dezember 2007 @ 13:38
@Andrea
Erst mal zu mymüsli:
Ich gebe dir recht, dass mymüsli das Rad nicht neu erfunden hat und Clean-Energy-Projekte um längen besser sind. Aber diese Seite beschäftigt sich nun mal in erster Linie mit Web 2.0-Startups.
Und was das angeht hat mymüsli 2007 den Vogel an Innovation abgeschossen. Ich hab mir auch gedacht: “Die haben doch einen Vogel!” aber dieser Vogel ist ja genau das Gründer-gen was hier zu Bewertung stand. Elevator-pitch von 3sec bei etwas völlig neuem und jedem ist alles sofort klar. Das schafft kaum ein anderes Unternehmen. Das wirkt sich natürlich auch in der PR aus.
Jetzt zu Sofortüberweisung:
).
Es ist so, dass euer Konzept ansich nicht sicher ist sondern stark geschützt werden muss. Das ist bei jeder Bank naturgemäss zwar genauso, aber wenn ich die Wahl habe wem ich vertraue, denke ich, dass hinter meiner Sparkasse ein wesentlich größeres Netz steht, welches eine Insolvenz verhindert (Auch eine höhere Absicherung als 0,5mio
Natürlich gibt es bei Kreditkarten&Co wesentlich mehr Betrugsfälle. Das liegt aber einfach daran, dass es sich bei euch noch nicht lohnt Schwachstellen zu suchen. Banken und Kreditkartenunternehmen sind eben doch noch lohnender als Sofortüberweisung.de.
Euer Fluch wird der Erfolg sein. Wenn ihr auf einer Höhe mit Paypal in Deutschland steht, dann werdet ihr auch eben so viele Betragsversuche haben.
Und sollte eine Masche erfolgreich sein, entstehen bei euch Konzeptbedingt massiv höhere Schadenssummen.
Ich würde auch den Prüfungen nicht unendlich vertrauen. Jede Bezahlmöglichkeit hat massive Sicherheitschecks hinter sich….und Sicherheitsprobleme gibt es überall (wo es sich lohnt).
Bei Micropayment ist der Schaden gering und bei den Banken hilft der finanzielle Background alles zu verschleiern (Die Dunkelziffer ist hier ja um Größenordnungen größer als in jeder offiziellen Statistik ausgewiesen). Aber ihr löst diese Grenze zu beiden Seiten ins negative auf.
Bei euch mache ich ja auch kein direktes Online-Baking sondern ihr seit gewissermaßen ein Zwischenhändler so wie ich das verstanden habe…und damit füge ich der Bezahlkette eine weitere Sollbruchstelle hinzu.
Kommentar von Jörn — 13. Dezember 2007 @ 14:22
Jörn
1. Verstehe ich nicht: hier geht es doch um das “Startup des Jahres”? Wo steht hier Web 2.0? – Ausserdem: ist MyMuesli ein Web 2.0 – Mitmach-Web – Projekt? Dann wäre DELL auch schon ein Web 2.0 Projekt gewesen? Customizing = web 2.0? Bei unseren kompetenten Freunden von der FTD haben ja auch andere gewonnen, die kein Internet-Startup sind. Web 2.0?
2. Sofortüberweisung: Wieviel Marktanteil wir jetzt schon haben, möchte ich hier nicht diskutieren. Wir sind aber mit der Entwicklung hochzufrieden und wir hätten selbst es nicht für möglich gehalten, dass es so schnell vorangeht… das Payment Volumen ist schon so ordentlich, dass wir ein gute Anzahl Mitarbeiter davon bezahlen können (siehe oben) und wir wachsen im Schnitt 30% seit Januar… Unser internes Sicherheitskonzept ist gemäss den Leuten, die uns geprüft haben, so ausgereift, dass wir locker die Grösse des von Ihnen genannten Systems erreichen können. Auf die Details werde ich hier selbstverständlich nicht eingehen.
3. Bezüglich Sofortüberweisung hören wir immer wieder die Frage: “Wer gibt denn hier schon seine PIN und TAN ein?” – Diese Frage ist einseitig gestellt und ignoriert die Tatsachen.
- Wir wickeln noch eine hohe vierstellige Anzahl Überweisungen pro Tag ab.
- Über 60% der Deutschen Shopper haben überhaupt keine Kreditkarte, z.B. Jugendliche. Was also macht einer z.B. der eine Reise online buchen möchte und keine Kreditkarte hat? – Thema Kundenbedürfnis (s.o.)
- 3 Tage vorher ein Konto aufladen will nicht jeder, und ähnliche Verfahren wie wir – übrigens auch von Banken versucht – bieten eine massiv schlechtere Bankenabdeckung heute an, sind nicht international und sind zudem noch mehr als doppelt so teuer.
- Oder ganz aktuell, Jahresendgeschäft: wer will jetzt lange auf die Lieferung warten? Beispiel: http://www.redcoon.de: Vorkasse, Nachnahme oder Sofortüberweisung? Die Wahl könnte man so umformulieren: warten, mehr zahlen oder schnell und ohne Gebühren die Ware erhalten?
- Selbst bei MyMuesli stellt sich die Frage: will einer mehr als 1-2 Tage warten auf sein Müsli? – Mal abgesehen davon, dass wir das mit Abstand günstigste Online-Payment-System sind und MyMuesli mehr verdienen würde…
Die Nutzung hängt also von sehr viel mehr Faktoren als dem Vertrauen ab. Wir können das auch sehr genau beobachten, weil wir in unserem Zahlformular bei Abbrüchen die Leute nach Gründen fragen:
http://www.sofortueberweisung.de/demo
Wir sind in vielen Foren vertreten, die zu Sofortüberweisung Fragen stellen. Wir beantworten gerne dort Ihre Fragen weiter. Hier geht es nicht um Sofortüberweisung – und sowas kommt aus MEINEM Mund/Computer…
Kommentar von Andrea Anderheggen — 13. Dezember 2007 @ 15:01
Was Web 2.0 ist, darüber gibt es ja lange Diskussionen. Aber bei mymüsli bestimmt der Kunde, welches Produkt der Verkäufer anbietet…in sofern ist es schon ein “Mitmach-Web-Projekt”. (DELL in dem Sinne in meinen Augen auch). Aber da Web 2.0 auch einen Zeitgeist ausdrückt, würde DELL auch nicht ganz passen.
Es steht hier vielleicht nichts von “Web 2.0″ (weil damit ja diese Diskussionen losgehen würden, was das überhaupt ist) Aber aus welchem Spektrum das Startup kommten sollte, kann man ja aus dem Inhalt dieser Webpage der letzten Monate entnehmen.
Zu Softortüberweisung:
Ich stelle nicht in Frage, dass euer System für bestimmte Situationen/Personen Vorteile bietet. Ich hatte sicherlich auch schon häufig an so eine ähnliche Lösung gedacht (als Unternehmer sowie als Kunde). Ich hatte mir nur immer gesagt, dass es unmöglich um zu setzen ist, da ich niemanden dazu auffordern kann seine persönlichen Bankdaten an mich zu übertragen.
Sicherlich gibt es immer jemanden, der da nicht solche Skrupel hat…
Meine Lösung wäre wenn dann eher eine eigene Bank gewesen, auf der man ein spezielles Konto führt. Und da dieser Aufwand viel zu hoch – und der unterschied zu vorhandenen Systemen zu gering wäre, hab ich die gesamte Idee verworfen.
Kommentar von Jörn — 13. Dezember 2007 @ 15:25
Pech gehabt.
Weitere Fragen bitte an anderer Stelle. Danke!
Kommentar von Andrea Anderheggen — 13. Dezember 2007 @ 15:34
Das hat mit Pech nichts zu tun…sondern eher, dass bei MIR Geld nicht die oberste Handlungsmaxime / der wichtigste Bewertungsmaßstab ist.
Fragen zu dem Projekt stelle ich ggf. noch an anderer Stelle.
Kommentar von Jörn — 13. Dezember 2007 @ 15:44
Leute, mensch, bitte hört auf MyMüsli als Web2.0 zu bezeichnen! Sollte dies so sein, wäre jede Shoppingplattform auch Web2.0, da man sich hier statt Müsli Kleidung in den Warenkorb packen kann…
Kommentar von Benedikt — 13. Dezember 2007 @ 16:04
Tja,- schade. Ich haette mir gewuenscht, das –>> greenmiles < <– mindenstens den 2. Rang belegt – wenn nicht sogar den ersten…
Kommentar von udos — 13. Dezember 2007 @ 17:03
Der Ausdruck Web 2.0 ist eher umstritten, da die angeblichen Neuerungen für User schon vor dem platzen der Ersten Internetblase gab.
Ich sag ja auch ned nach dem ein Atomkraftwerk explodiert ist Umweltkraftwerk.
Oder wenn ich an einem Auto 2 Räder entferne ist es auch noch kein Motorrad.
Kommentar von Hansy — 13. Dezember 2007 @ 20:57
http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/10/mymuesli-70000-.html
Mal ne kurze Rechnung: 70′000 Euro Umsatz, bei rund 40 Artikeln in führenden Zeitschriften: na ja, ich möchte jetzt nicht sagen, wer hier mehr macht..
Dann mal weiter:
–> Annahme: 10 Euro durchschnittlicher Bestellwert
> 7′000 Pakete
Annahme: 3 Euro pro Packet (sehr günstig)
> – 21′000 Euro Transportkosten
49′000 Euro
Weiter
Mein Annahmen: 50% kostet der Wareneinsatz (wenn’s gut kommt)
-> 24′500 Euro
= macht netto: 24′5000
Mieten, Versicherung, Telefon, Internet: 2′000 Euro im Monat (günstig)
–> – 10′000 Euro für 5 Monate
= heisst 14′500 für 5 Monate
Dividiert durch 5 Monate:
= 3′500
Dividiert durch 3 Mitarbeiter (Gründer)
= 700 Euro
Ok, also, jetzt möcht ich noch ein Zitat wiederholen aus diesem echt lustigen Forum:
“Sicherlich gibt es Unternehmen, die erfolgreicher als mymuesli sein werden. Soll dies aber heißen, dass nur Unternehmen mit Millionenumsätzen auszeichnungswürdig sind? Zum Glück nicht, denn wenn die Gründer sich und ihre Angestellten mit ihrer Idee ernähren können, sollte dies reichen.”
Meine Frage: mit 40 Presseartikeln in führenden Zeitschriften nach fünf Monaten 700 Euro pro Nase. Gilt das jetzt schon als sich “ernähren”?
Zitat 2:
“… sondern eher, dass bei MIR Geld nicht die oberste Handlungsmaxime / der wichtigste Bewertungsmaßstab ist.”
Mein Eindruck: Geld ist hier nicht nur nicht der wichtigste Bewertungsmassstab. Geld ist hier überhaupt kein Bewertungsmassstab. – Persönliche Bemerkung hierzu: ich selbst habe Philosophie studiert und habe mich mit dem Thema “Wert” ziemlich intensiv auseinandergesetzt. Auch das Thema “Surrealismus” wurde am Rande diskutiert. Ich fühl’ mich ganz zurück ins Studium versetzt hier…
Aber, ich wiederhole: die Jungs find ich auch toll. Nur würde ich an deren Stelle eher eine PR-Agentur gründen. Denen würden wir sofort einen Auftrag geben…
Kommentar von Andrea Anderheggen — 13. Dezember 2007 @ 21:29
… lasst den Jungs doch auch mal ein bißchen Zeit.
Kommentar von Heiko — 13. Dezember 2007 @ 21:58
mymüsli hat bestimmt Lagerbestände. Sprich: Sie können sich unabhängig vom Umsatz ernähren.
Und echter Gewinn im ersten Jahr ist schon voll ok. Viele Startups kommen auch im zweiten Jahr noch nicht auf so eine Summe.
Aber die entscheidende Größe ist doch, womit man Geld macht und nicht wieviel.
) das ist eben der Stoff aus dem die Helden sind.
70.000.000€ im Ölgeschäft sind nicht wirklich beeindruckend. 70.000€ bei User-Generated-Müsli aber schon.
Und herkömmliche Shops oder Online-Bezahlsysteme liegen eben dazwischen.
Preise können sowieso immer nur die “Garagen-Günder” erhalten. Wo bleibt da sonst die Story, die alle hören wollen?
Von Hartz4 zum Millionär! Am besten mit Dingen die jeder kennt (Senf, Müsli oder so
Menschen die mit Leidenschaft an ein Thema glauben und die Welt damit überraschen.
Menschen die Geschäfte nicht auf ihre Leidenschaft Gründen sondern auf Markanalysen werden eben von der Masse nicht geliebt. Da muss man dann drüber stehen können.
Kommentar von Karsten — 14. Dezember 2007 @ 01:48
Glückwunsch, auch wenn ich selbst kein Müsli esse, fand ich die Idee dort eines zusammen zu stellen schon spassig.
Ich denke alle die hier Lobpreisen, sollten sich mal die Frage stellen ob sie selbst ihr Geld in so eine Unternehmung investieren würden. Meine Antwort für den Sieger wäre nein, weil ich nicht an das Geschäftsmodell glaube.
Trotzdem alles Gute!
Kommentar von Hendrik — 14. Dezember 2007 @ 20:48
@Andrea:
Annahme: 3 Euro pro Packet (sehr günstig)
> – 21′000 Euro Transportkosten
Falsch. MyMüsli hat ‘nen Deal mit DHL. Deswegen liegt auch ein kleiner DHL Flyer dabei. Die Zahlen für Versand wahrscheinlich gar nichts
Kommentar von Philipp Götzinger — 15. Dezember 2007 @ 02:46
@ Andrea Anderheggen,
eines vorneweg: Ihre Energie ist bewundernswert. Zumindest die, mit der Sie ihr eigenes Geschäftsmodell anpreisen. Die Energie, mit der Sie und ihr Geschäftspartner Christoph Klein andere Geschäftsmodelle kritisieren ((hier: Mymuesli und in einer Mail an mehrere FTD-Redakteure: praktisch alle Sieger unseres Wettbewerbs enable2start)finde ich eher verwunderlich.
Mir mangelt es an Energie, auf jedes Detail Ihrer Kommentare einzugehen.
Aber zwei Punkte wären mir wichtig, da es dort nicht um Meinung sondern Fakten geht:
Zum einen betrug der Umsatz von mymuesli in den ersten fünf Monaten rund 125.000 Euro. Ursprünglich wurde aufgrund eines Fehlers von der FTD die Zahl 70.000 angegeben, dies ist aber inzwischen korrigiert worden: http://enable.ftd.de/blog/2007/09/30/wie-alles-begann-mymuesli/
Zudem steigt dieser Umsatz stetig an, wie jeder im Gründertagebuch auf http://enable.ftd.de/ nachlesen kann – die Zahlen von September bis November 2007 werden in der ersten Januarwoche dort und in der FTD-Beilage enable veröffentlicht.
Zum zweiten möchte ich der von Ihnen gepflegten Verschwörungstheorie von der FTD, die ein mittelmäßiges Startup promotet (Warum eigentlich? Investements in Mymuesli dürften nach Ihrer Berechnung ja nun wirklich keinen Cent einbringen)nur entgegensetzen, dass nicht DIE Financial Times Deutschland die Sieger gekürt hat, sondern eine Jury.
Von den neun Teilnehmern gehörten lediglich zwei der FTD an, nämlich Chefredakteur Steffen Klusmann und ich als betreuender Redakteur.
Ihre Namen wurden mehrfach von uns veröffentlich, aber ich schreibe Sie Ihnen gern noch einmal auf, falls sie sich auch über deren mögliche wirtschaftliche Inkompetenz im einzelnen auslassen möchten:
Henning Koopmann, Geschäftsführer Quelle Versand
Dr. Peter Ingenlath, stellv. Vorstandsvorsitzender Atradius
Carsten Nillies, Sprecher Alice-Hansenet
Dr. Jürgen Frech, Leiter Konzernpress, RWE
Dr. Peter Kruse, Sonderbeauftragter des Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Post AG
Dr. Christian Nagel, Managing Partner bei Earlybird Venture Capital
Dr. Helmut Schönenberger, Geschäftsführer des Zentrums für UnternehmerTUM
Kommentar von Claus Hornung, Financial Times Deutschland — 16. Dezember 2007 @ 19:37
Sehr geehrter Herr Hornung
Keine Sorge: ich/wir werden ihre Energie nicht weiter beanspruchen. Schonen Sie sich!
Ich wiederhole: unsere, insbesondere meine Reaktion auf das, was geschehen ist, liegt darin begründet, dass viele deutsche Startups, die für die Gesellschaft mehr leisten – noch einmal: Lifesciencebereich, Clean Energy etc. – niemals von einer vergleichbaren Pressearbeit profitieren können werden. Schauen Sie sich auf der Webseite von mymuesli den Pressespiegel an. Was ich einem Kollegen von Ihnen erklärt habe: hier findet in meinen Augen schlicht und einfach Wertvernichtung statt.
Die Sofortüberweisung anpreisen war in diesem Blog von Anfang an nicht meine Intention. Daher habe ich oben auch andere Leser gebeten, Fragen zur Sofortüberweisung anderswo zu stellen. Vielleicht hätte ich hier wie andere anonym einen Beitrag geben sollen. So was liegt mir/uns persönlich halt weniger. Und freie Meinungsäusserung ist in meinen Augen nach wie vor ein Thema in Deutschland, nicht?
Im Übrigen muss ich mich über keine Jury persönlich auslassen. Weshalb auch? – Ich kritisiere die oben genannte Wertvernichtung und wundere mich darüber, dass weder die Jury noch die in diesem Blog genannten Rezensenten diese Wertvernichtung sehen und ihre Verantwortung diesbezüglich schon früher wahrgenommen haben.
Bezüglich FTD und dem enable-Wettbewerb wundere ich mich darüber, dass hier ein dermassen hohes journalistisches Risiko eingegangen wird und bin gespannt, wann dieser Spass der bewussten Ernüchterung folgt. Meine Erwartung: das Ganze wird – ähnlich wie Teenager-Popstars heute – in Schweigen untergehen.-
Kommentar von Andrea Anderheggen — 17. Dezember 2007 @ 11:32
Ho ho. Die Diskussion wird meiner Meinung nach ganz heiter.
@Claus Hornung
Ich respektiere die wirtschaftliche Kompetenz und Lebenserfahrung der obengeannten Top-Manager und VCs, die Sie genannt haben.
Einige sind für mich sogar Role Models.
Aber ich muss Ihnen sagen, dass ich Andrea vollkommen Recht gebe.
Die Kriterien, die bei der Bewertung der Startups verrwendet wurden, waren meiner Meinung nach nicht sinnvoll.
Sie hätten die Herren, vll fragen sollen:
In welchem Startup würden Sie mit Ihrem eigenen Geld investieren?
Ich verspreche Ihnen, dass Sie dann ganz andere Ergebnisse, die viel rational sind bekommen hätten.
Die Herren haben schlicht und einfach ein Startup gewählt, welches denen sympathisch ist und zu dem ein spaßiges Geschäftsmodell hat.
Ich muss aber eherlich zugeben, dass ich mich auch für mein Mymüsli entschieden hätte, wenn ich ein Jury-Mitglied wäre. Nicht weil Mymüsi Zukunftspotenzial hat, sondern weil es unter den Startups, die Einzige ist, das hervorsticht.
Kommentar von Mark — 17. Dezember 2007 @ 14:18
@ Andrea Anderheggen
Sehr geehrter Herr Anderheggen,
nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich: Anders als “Popstars” will die FTD keine Unternehmen aufbauen und mit ihnen Geld verdienen. Die FTD hat auch niemals behauptet, das lukrativste Unternehmen zu küren oder das, was der Menschheit am meisten Nutzen bringen könnte. “Ernüchterung” ist durchaus gewünscht.
Wir sind keine VC-Geber sondern Journalisten. Wir wollen unterschiedliche Gründer journalistisch begleiten. In unterschiedlichen Phasen der Gründung, mit hohem und niedrigem Finanzbedarf, mit Hi- und Low-Tec-Ideen (z.B. Bagpax/Epyxs), mit unterschiedlichen Lebensläufen (Mymuesli: vorher Studenten, Nat: vorher Generalbevollmächtigter einer Steakhouse-Kette) und in unterschiedlichem Lebensaltern (25-46).
Wir wollen bei allem dabei sein: Bei Rückschlägen, Fortschritten und Überraschungen. Schlimmstenfalls auch beim Scheitern. Das soll anderen Gründern Mut machen, Anregungen geben, sie Fehler vermeiden lassen oder sie auch nur unterhalten.
Die Jury hat die Unternehmen ausgewählt, die aus den Kandidaten, die sich beworben hatten, darauf am besten passen.
Ob das die besten nach Ihren Kriterien sind, Herr Anderheggen, ist überhaupt nicht der Punkt.
Der Punkt ist – und daran hakt diese Diskussion – dass Sie alles an Kriterien messen, die Sie selbst aufgestellt haben.
Wenn Sie grundsätzlich nur lustige Filme mögen und jemand anders nur Actionfilme, würden Sie auch nicht mit ihm über den “besten” Film aller Zeiten diskutieren.
Kommentar von Claus Hornung — 17. Dezember 2007 @ 18:48
@Mark,
Guter Gedanke. Und wir hatten ihn auch, mämlich: die Jurymitglieder zu fragen, in welchen der Kandidaten sie ihr eigenes Kapital investieren würden. Mehrere nannten Mymuesli und Bagpax (an dem Herr Anderheggens Kollege ebenfalls kein gutes Haar ließ).
Andere Wirtschaftsgrößen auf der Siegesfeier wie Christiane zu Salm waren ähnlicher Ansicht:
http://www.ftd.de/karriere_management/management/:F%FCnf%20Gr%FCnder/249836.html
vielleicht sagt sie dies aber auchnur , weil sie fand, dass Mymuesli hervorsticht
Ich persönlich halte das durchaus für einen guten Grund.
Kommentar von Claus Hornung, Financial Times Deutschland — 17. Dezember 2007 @ 19:05
@Claus Hornung
Es ist mir aufgefallen. Andrea ist eine Frau und kein Mann.
Der Name “Andrea” ist ein weiblicher Name
Schöner Abend
Sie machen einen guten Job auf enable2Start.
Sie werden aber immer kritisiert egal was Sie machen, weil Menschen einfach verschieden sind.
Nehmen Sie daher alles nicht immer persönlich
In diesem Sinne Frohe Weihnachten
Freue mich auf mehr User-generated Müsli im neuen Jahr
Kommentar von Mark — 17. Dezember 2007 @ 20:29
@Mark, der Name “Andrea” ist im italienischen ein männlicher Vorname – so eindeutig ist das also nicht.
Kommentar von Cheater — 17. Dezember 2007 @ 20:56
@Mark
vielen Dank für das Lob.
Im übrigen hatte “Cheater” im nachfolgenden Kommentar recht. Andrea ist in diesem Falle ein männlicher Vorname:
http://www.xing.com/profile/Andrea_Anderheggen
Kommentar von Claus Hornung, Financial Times Deutschland — 17. Dezember 2007 @ 21:19
@Cheater & Claus
Ach, ich habe wieder was Neues gelernt.
Kommentar von Mark — 17. Dezember 2007 @ 21:43
Herr Hornung
Ihre Antworten sind beängstigend.
Zuerst folgendes Zitat:
“Andere Wirtschaftsgrößen auf der Siegesfeier wie Christiane zu Salm waren ähnlicher Ansicht:…” – Zitatende
Also ich lese im Link zu einem von Ihnen selbst verfassten Artikel (na wunderbar!) nur:
Zitat: “Bei einem feierlichen Gala-Dinner, an dem auch Wirtschaftsgrößen wie Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, Neun-Live-Gründerin Christiane zu Salm und Investorin Susanne Klatten teilnahmen, wurden die Gewinner verkündet.” – Zitatende
Die haben dort gegessen- gar nicht verwunderlich; schliesslich ist die FTD auch für die Leute nicht ganz so unwichtig… – Haben die investiert? Sehe das nicht. In Unternehmen “würde” man nicht investieren. In Unternehmen investiert man oder nicht. Kleiner, aber feiner Unterschied.
Haben Sie selbst investiert, Herr Hornung? – Ich denke nicht. Ich kann mir jetzt auch vorstellen, was Sie sagen: “Uns geht es gar nicht darum.”
Lassen wir die VC’s raus. VC = die böse Heuschrecke. – Als ob erfolgreiche Privatinvestoren nicht genauso auf Details & Finanzen schauen. Einige der wichtigsten Neuerungen im Internet, z.B. Google, wurden durch VC unterstützt. – Aber ich sehe schon Ihren neuen Bestseller: “VC – Deutsch, Deutsch – VC”. Gutes Händchen fürs Geschäft, Herr Hornung: werde es am Flughafen kaufen, wenn es beim Kiosk an den Tresen liegt.
Fein. Worum geht es dann? – Um eine Story für die FTD. Meinetwegen.
Die MyMuesli-Story ist lustig, macht Spass, jeder findet sich originell, wenn er sagen kann, mit welchen Rosinen er den Hafer am besten mag… hahaha… “Spass muss sein!” Hey, und bisschen verkaufen die Jungs sogar! – Aber dann? Wie geht das weiter? 125′000 Euro Umsatz, d.h. 15′000-20′000 Bestellungen in 5 Monaten bei einer Leserschaft im Pressespiegel mit mindestens 30 Millionen Leser… Einige unserer Kunden machen soviel schon pro Tag ohne 30 Millionen Leser.
Nächstes Zitat:
“Die FTD hat auch niemals behauptet, das lukrativste Unternehmen zu küren oder das, was der Menschheit am meisten Nutzen bringen könnte. “Ernüchterung” ist durchaus gewünscht.
Wir wollen bei allem dabei sein: Bei Rückschlägen, Fortschritten und Überraschungen. Schlimmstenfalls auch beim Scheitern. Das soll anderen Gründern Mut machen, Anregungen geben, sie Fehler vermeiden lassen oder sie auch nur unterhalten.” – Zitatende
Meine Frage: macht das Mut, wenn man ein anderes Unternehmen scheitern sieht? – Also mir persönlich nicht wirklich. Mir macht Google Mut, YouTube, Apple, Dell oder unsere Kunden. Bin ich hier der einzige, der das deprimierend findet, wenn ein mutiger Unternehmen untergeht? Das wäre allerdings traurig.
MyMuesli soll uns also unterhalten? Sind diese netten Jungs also einfach ein Unterhaltungsmedium? Eine Art Reality-TV, wo einer halt mal draufgeht, wenn’s sein muss? – Die “netten Jungs” von nebenan, nur Laborratten einer Spassgesellschaft journalistisch ausgebeutet von der FTD? – Also wenn das so ist, hoffe ich inständig, dass die “Jungs” es wirklich schaffen! Die sollen Sie schwer enttäuschen, Herr Hornung. Die sollen Umsätze schaffen, dass es kracht und die FTD selbst ins Jenseits befördern! Die sollen nach 1 Jahr sagen: FTD raus, wir verkaufen alles an Kellogs für einen Preis in “ungenannter Höhe” – keine Details an die Öffentlichkeit, kein Buchrechte für die FTD!
Da ist mir Dieter Bohlen fast sympathischer: der gibt das alles wenigstens offen zu.
Zitat:
“Die FTD hat auch niemals behauptet, das lukrativste Unternehmen zu küren oder das, was der Menschheit am meisten Nutzen bringen könnte. (…) Der Punkt ist – und daran hakt diese Diskussion – dass Sie alles an Kriterien messen, die Sie selbst aufgestellt haben. ”
Wenn ich heute im Flugzeug die FTD sehe, muss ich manchmal lachen: ausgerechnet Sie, Herr Hornung, arbeiten bei einer Zeitung die FINANCIAL Times heisst…
Im Ernst: es muss nicht Geld bringen und es muss der Gesellschaft auch gar nichts bringen? Bin ich der einzige hier, der diese beiden Kriterien als relativ wichtig betrachtet? – Das wäre in der Tat beängstigend! So Optimist bin ich noch, dass ich das nicht glauben kann.
Herr Hornung: entweder wollen Sie alle hier einfach auf den Arm nehmen oder Sie sehen die Tragweite ihres Fehltrittes nicht: wir sprechen hier vom Aushängeschild der deutschen Startup-Szene! – Titel dieses Blogs:
“mymuesli ist das Startup des Jahres” – schon vergessen?
Wissen Sie, was es für ein Unternehmen bedeutet, in über 40 Print, TV, Radio Medien vertreten zu sein? Herr Hornung, haben Sie sich eigentlich jemals gefragt, welche Verantwortung Sie als Journalist haben? Wissen Sie eigentlich, welche Macht die Presse hat und welche Wertvernichtung durch die Presse möglich ist? Was genau ist das Interesse der FTD wirklich? Wir sprechen immer noch von der Financial Times, nicht? Aber vielleicht sind Leute wie ich auch nur Teil des Spiels.- Egal, soviel Spass muss für mich auch noch drin liegen…
Kommentar von Andrea Anderheggen — 17. Dezember 2007 @ 23:02
@Claus & Andrea
Ich glaube es besser ihr beide schließt die Diskussion ab.
Es ist ja bald Weihnachten
Kommentar von Jessia — 17. Dezember 2007 @ 23:33
@Herr Hornung, der Vergleich zu Popstars war einfach genial
Danke!!
@Andrea: CleanEnergy kriegt keine PR?? Ich bitte Dich. Ich hör hier den gesamten Tag nichts anderes ausser Klimawandel, Ozongelaber und irgendwelchen Wasserkraftwerken die jetzt neuerdings irgendwo im Meer stehen. Ich glaube, diese Branche ist im Moment die letzte, die sich über zu wenig PR beschweren kann. Aber: Wenn Du etwas über Lifescience, Cleantech oder sonstwas lesen willst, geh doch zu einem Blog, welcher über deutsche Startups aus allen Bereichen berichtet. Hier, bei deutsche-startups.de geht es nunmal um Internet Startups. Ruf mal bei der Bild an und sag denen, Du hättest jetzt gerne in Zukunft mehr Reportagen über Startups im Molekulargenetik Bereich. Versteh mich nicht falsch, Du hast schon Recht das es super spannende und vorallendingen sinnvolle Startups in deutlich angeseheneren Bereichen als dem Internet gibt. Aber das hier ist einfach der falsche Ort dafür! Hier gehts um Internet Startups
Kommentar von Philipp Götzinger — 18. Dezember 2007 @ 02:43
@Andrea Anderheggen,
grämen Sie sich weiter über das Unverständnis der übrigen Welt. Ich folge dem Rat von Jessia und beende die Diskussion.
Kommentar von Claus Hornung, Financial Times Deutschland — 18. Dezember 2007 @ 10:51
wie im sandkasten geht es hier zu … meine burg ist aber größer und schöner…ich hätte den lutscher verdient .. für mich ist das eine reine neiddiskussion … ich hätte auch mymüsli gewählt, weil die meisten anderen nur copycats waren … und 125.000 € umsatz in den ersten monaten ist doch nicht schlecht, da kennen wir doch genug die noch keinen cent umsatz gemacht haben ..
Kommentar von rob — 18. Dezember 2007 @ 11:43
für mich ist das hier ein paradebeispiel für viele gründer das zeigen soll was man als marketingverantwortlicher falsch machen kann!
Sich aufzuführen nur weil man selbst nicht genug PR bekommt und andere erfolgreiche startups so kaputtzureden ist nicht schön!
Kritik und die eigene Meinung ist in Ordnung. Aber man sollte doch aufpassen wie man das formuliert. Hier sieht man nämlich dass es nur um Neid geht weil sofortüberweisung nicht die PR bekommt die man sich gern selbst wünscht. Das dann noch zu überspielen mit Umwelt-Startups etc. hat hier leider nicht geklappt. Ein einfaches “Wir wünschten uns auch so viel PR wie mymüsli – aber da müssen wir wohl noch dran arbeiten” hätte völlig gereicht und wohl mehr erreicht als dieses Bild des schwarzen Neids.
Sich dann noch mit der FTD anzulegen ist extrem schlecht. Und dann wundert man sich wenn man nicht die PR bekommt die man sich wünscht. Man sieht sich schließlich immer zweimal im Leben und sollte somit schon etwas vorrausdenker handeln.
Die Tagebücher von FTD finde ich persönlich sehr gut. Selbst wenn einer von den Gründern scheitern wird können sich viele andere Gründer einiges der Erfahrungen abschneiden von dem her kann man auch daraus lernen. Mut ist das eine – Erfahrungen von anderen sind aber auch sehr wichtig ob negative oder positive.
Kommentar von Roland — 18. Dezember 2007 @ 11:57
@Andrea
Ich muss Philipp Recht geben
Andrea, Sie haben an sich viele wichtige Punkte angesprochen, aber die greifen hier überhaupt nicht
Sie haben glaube ich ein wichtiger Punkt verwechselt: Auf diesem Blog geht es schlicht und einfach um “Internet Startups” (e-Business).
Das Problem dabei ist, dass heutzutage alle Art von Unternehmensgründungen mit dem Begriff Startup gekennzeichnet werden.
Der Begriff stammt aber aus dem Internet Business (e-Business).
Die Leser dieses Blogs besuchen die diesen Blog regelmäßig, um über Infos über Internet Startups zu erfahren und nicht um Startups aus dem Bereich Umwelttechnologie, Pharmazie, etc.
Von Umwelttechnologie, Pharmazie, Molekularbiologie, etc. verstehen wir die Leser dieses Blog absolut nichts.
Alle Leser hier haben eher ein IT-technischen oder BWL-Background.
Biologen oder Maschinenbau-Studenten finden sie hier bestimmt nicht.
Andrea, Ihre Argumente finde ich wie gesagt wichtig, aber sie sind hier hier fehl am Platz, weil die Bewertungskriterien einfach anderen sind.
Zu der Auswahl
Es ist mir lieber, dass Mymüsli gewonnen hat, als eine der nomierten Startups. Denn wie Sie wissen, sind sie fast alle amerikanische Copy-Cats. Sie haben daher keine Charme.
Mymüsli ist mir dann lieber.
Markteintrittsbarriere
Ihren Argument mit den “Null Markteintrittsbarrieren” teile ich überhaupt nicht.
Jeder kann natürlich von heute auf morgen Mymüsli kopieren.
P.S:
Es gibt im e-Business überhaupt keine Markteintrittsbarrien, sprich alle e-Business Geschäftsmodelle können von heute auf morgen kopiert werden.
Man kann 10 Programmierer zusammensetzen und denen damit beauftragen ein bestimmtes Portal nachzubauren. Sie machen das ohne Probleme, sei es Amazon, e-Bay, Facebook, StudiVZ, MySpace, YouTube.
Es gibt natürlich sowas wie Patent, aber in e-Business und Software Bereich, kann man sie rechtlich umgehen.
Frage:
Warum sind alle Copy-Cats, die e-Bay kopiert haben gescheitert?
Warum sind alle Copy-Cats, die StudiVZ kopiert haben gescheitert?
Warum sind alle-Copy-Cats in US, die Facebook kopiert haben gescheitert?
Antwort:
Weil die lediglich eine technisches Plattfrom Online gestellt haben ohne ein Marketing-Konzept und ohne tieferes Verständnis des Marktes.
Zudem unterschätzen die Copy-Cats in e-Business die Bedeutung eines installierten “installed base”
Das Argument mit “Null-Markteintrittsbarrieren” ist daher kein Bewertungsmaßstab, denn es gibt im e-Business keine Markeintrittsbarrien.
Kommentar von Jefferson aus Texas — 18. Dezember 2007 @ 13:12
Womit wir wieder bei “Hey, Ihr müsst doch ganz ganz dringend den Namen, die CorpID, die URL und am besten überhaupt gleich das ganze Modell ändern!” wären……beginnt der Diskussionsmarathon nun von vorn?
Kommentar von Michael — 18. Dezember 2007 @ 14:35
@Andrea
Zitat 2:
“… sondern eher, dass bei MIR Geld nicht die oberste Handlungsmaxime / der wichtigste Bewertungsmaßstab ist.”
Andrea, hier stimme ich dir vollkomen zu.
Wer als Gründer mit einer solchen Einstellung ein Unternehmen gründet, hat schon im Voraus verloren.
Ich würde als Investor auf keinen in einem solchen Startup investieren.
Wer Charity machen möchte, sollte liber kein komerzielles Unternehmen gründen, eher eine gGmbH.
Viele Gründer sind nicht ehrlich zu zugeben, dass Geld ihr Bewertungsmaßstab ist, wenn sie ein Unternehmen gründen.
Wer ein Unternehmen gründet, gründet es primär um Vermögen zu schaffen. Andere komplementäre Ziele wie
Unabhängigkeit

Arbeitsplätze schaffen
Die Welt verbessen
Die Gesellschaft besser machen
ergeben sich dann daraus automatisch ohne das man sie primär verfolgt.
Kommentar von Jefferson aus Texas — 18. Dezember 2007 @ 15:20
Bevor ich mich zu den Diskussionen hier im Forum äußere, möchte ich zuerst den Leuten von Mymüsli gratulieren.
Die Idee Mymüsli ist pfiffig, hat charme und ist professionell umgesetzt worden. Dafür zeige ich auch meinen Respekt. Ich habe mit 15 Jahren selbst mein 1. Unternehmen gegründet – und habe in der Garage meiner Eltern angefangen,…
Deswegen gibt es für mich auch überhaupt keinen Grund, gegen Mymüsli zu wettern,… die Jungs hatten trotzdem eine witzige Idee und haben diese mit Ihren Mitteln meiner Ansicht nach sehr gut umgesetzt.
Die Aussagen von Andrea waren deswegen sicherlich auch zu keiner Zeit gegen Mymüsli – sondern gegen die Jury, die Financial Times,…
Über Unterstellungen, dass wir schlechte Verlierer sind, darüber stehe ich und ist für mich ebenfalls Ansporn zu zeigen, dass man sicherlich ein Technologie Unternehmen wie die Payment Network AG nicht mit einer MyMüsli vergleichen kann.
Jedoch wenn man die Maßstäben der FTD und ds (deutsche startups) anwendet, dann wäre eine Auszeichnung bei Fit for Fun, der Bunten,… eher angemessen.
Hierzu finde ich Aussagen von Herrn Hornung wie “es geht hier nicht um lukrative Unternehmen” und “Ernüchterung ist ausdrücklich erwünscht” sehr bedenklich. Ähnliche Aussagen wurden mir auch von weiteren Mitgliedern der Jury per Mail geschickt. Der Wettbewerb soll doch frischen Wind und Mut in die Gründerszene bringen…
Die Sofortueberweisung ist sicherlich eines der aufwendigsten und anstrengensten Gründerprojekte heutiger Zeit. Wir mußten uns gegen die Deutsche Bankenlandschaft, Verbraucherschützer, … zur wehr setzen, da diese nicht wirklich begeistert waren.
Wir haben wirklich hart gearbeitet um in unserem sehr sensiblen Bereich (PIN und TAN auf Fremdseiten) den Kunden Sicherheit zu geben. Angefangen vom TÜV Zertifikat, dann eine Versicherung die den Kunden mehr schützt, wie wenn er das Onlinebanking seiner Bank nutzt – und nun auch noch eine Zahlungsgarantie für Kunden, falls der Händler nicht liefert oder nicht mehr erreichbar ist.
Allein in Deutschland mußten wir Tausende Schnittstellen zu Banken programmieren – und jetzt gehen wir auch noch in Österreich und der Schweiz online.
Der Erfolg gibt uns recht. Inzwischen haben sich bei uns mehr als 5000 Online-Shops angemeldet und für viele Online-Käufer gehört Sofortueberweisung (siehe Beiträge weiter oben) zu den etablierten Bezahlverfahren im Internet. Etablierte Unternehmen wie Conrad, Redcoon, ATU,… arbeiten sehr zufrieden und erfolgreich mit uns – Sofortueberweisung hat bei manchen Shops einen Anteil aller Zahlungssysteme von bis zu 30 %).
Wenn man nun unser Transaktionsvolumen (im Dezember) im Verhältnis zu den Zahlen welche der europäische Marktführer ClickandBuy (Jahreszahlen) in der Presse meldet ins Verhältnis setzt, haben wir mit einem kleinen Bruchteil der Mitarbeiter nur 40 % weniger Transaktionsumsatz gemacht (interpollierte Zahlen!). Dies ist für ein Startup in unserem Bereich beeindruckend – oder nicht ?
Hinzu kommt, Sofortueberweisung ist bisher komplett eigenfinanziert und wird den Weg zum europäischen/weltweitem Payment Provider kontinuierlich fortsetzen.
Wir gehen nächstes Jahr nicht nur monatlich in einem neuen Land mit Sofortueberweisung.de online, sondern entwickeln gerade weitere Systeme:
- sichere Lastschrift (das wird es geben – ab 2008)
- AVS System (Alterverifikation)
- mobile Payment (für I-Phone und Co schon verfügbar)
- offline Zahlungsarten, welche wir über unsere Schnittstelle abwickeln können,…
An dieser Stelle habe ich nun aufgezeigt, dass man Mymüsli (ohne dieses Geschäftsmodell schlecht zu machen) vom Aufwand, von den Umsätzen, von dem Wachstum, von dem Markt,… nicht mit Sofortueberweisung vergleichen kann.
Aus diesem Grund fällt es sicherlich auch schwer, dass ein Geschäftskonzept wie die Sofortueberweisung im FTD Busniessplanwettbewerb weit hinter Mymüsli, Bagpax,… dazwischen war noch ein E-Bay Clone,… lag.
Für mich gibts hierfür nur 2 Erklärungen:
- Aufgrund der Anzahl der Businesspläne wurde unser sehr aufwendiger BP nicht ausführlich genug gelesen
- Oder die Jury hat einfach nicht verstanden, was wir genau machen (das lage sicher aber nicht an unserem Businessplan)
Und genau hier liegt eben das Problem. Die Einsicht von Herrn Hornung und Co. fehlt! Anstatt zu sagen … okay … wir waren mit der Anzahl der Businesspläne überfordert, haben deswegen nicht ganz Verstanden … wohin die Reise der Payment Network AG geht … wir würden gerne Payment Network AG unterstützen … mit Artikeln,… dann hätten wir das Verstanden.
An dieser Stelle wünsche ich allen noch frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Rutsch
Christoph Klein
Kommentar von Christoph Klein - Sofortueberweisung.de — 19. Dezember 2007 @ 12:23
Darf man, auch wenn es nicht in den Diskussioncontext passt, fragen, welche Art Unternehmen mit 15 gegründet wurde? Klingt beinahe nach Bill Gates in jung
Neugierige Grüße
Kommentar von Michael — 19. Dezember 2007 @ 13:46
@Christoph Klein
Ihr Arroganz ist schon anmaßend.
Jetzt versteh ich die ganze Diskussion.
P.S:
Sie waren nicht das einzige Unternehmen, welches kein Preis bekommen hat
Was sollen die anderen Bewerber sagen?
Kommentar von Jefferson aus Texas — 20. Dezember 2007 @ 00:05
@Jefferson
ich empfinde es nicht als arrogant, dass ich ein System wie Mymüsli nicht in Konkurrenz zu meinem Unternehmen bzw. unserer Geschäftsidee stelle.
Im Computerbereich nennt man das, was Mymüsli macht buit to order. Vor knapp 10 Jahren haben wir damals den ersten PC-Konigurator ins Internet gestellt. Nun konnten Fachhändler für Ihre Kunden PC´s online nach Kundenwunsch kalkulieren und von uns fertigen lassen.
Technisch war dieses Projekt aufwendiger als Mymüsli, das liegt daran, dass noch eine Funktionsprüfung in den Konfigurator hinein mußte, die sehr aufwendig war. Hier mußten Tausende von Bauteilen auf die Kompatibilität überprüft werden:
z. B. passt die CPU in den Sockel vom Board, passt der Sockel vom Arbeitsspeicher, wieviel Arbeitsspeicher passt in welches Motherboard, die richtigen Festplatten zum Conroller, wieviel Komponenten können in welches Gehäuse verbaut werden, usw…
Deswegen habe ich auch geschrieben, dass ich es pfiffig finde, dieses altbekannte Konzept für das Mischen von Müsli anzuwenden. Jedoch bin ich überzeugt, dass der Erfolg beschränkt bleiben wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier irgendwann mal ein paar Leute davon leben können – aber eine bahnbrechende Erfindung ist das nicht, da der Markt viel zu klein ist.
@Michael
ich habe mit 15 Jahren ein Einzelunternehmen gegründet, Living Byte Computer, welches ich dann 3 Jahre lang, mit 2 Filialen geführt habe. Da ich gemerkt habe, dass im Großhandel (B to B, an Fachhändler) sich die Umsätze schneller als im Einzelhandel multiplizieren lassen, habe ich mich an einem Großhändler in München beteiligt.
Die Firma bestand aus 3 Mitarbeitern (man konnte damals noch nicht wirklich von Großhandel sprechen
, 2 Jahre später waren wir 30 Mitarbeiter und hatten den Umsatz von 2 Mio DM auf 30 Mio DM vergrößert. Bevor ich in die Firma gekommen bin, war der Umsatz die letzten Jahre gleichbleibend.
Ich habe die Produktpalette erweitert, eine PC-Fertigung aufgebaut welche kurzfristig mehr als 1000 Built to Order Desktop und Server Systeme produziert hat.
Da man sich als Unternehmer auch an die Marktsituation und die Konkurrenz im Ausland anpassen muß, haben wir vor 4 Jahren die Fertigung von PC´s eingestellt, da es sich bei dem Preisverfall auf Dauer nicht mehr gerechnet hätte, die Systeme zu produzieren.
Dadurch haben wir uns zum klassischen Distributionsunternehmen gewandelt, welches den Schwerpunkt Software (Microsoft, Corel, Adobe,…) hat , und machen noch “Postengeschäfte” im Hardwarebereich.
Genau aus diesem Grund, hat dies hier nichts mit Arroganz zu tun, sondern mit Erfahrungswerten, die ich die letzten 16 Jahre gesammelt habe.
schöne Grüße
Christoph
Kommentar von Christoph Klein - Sofortueberweisung.de — 20. Dezember 2007 @ 10:28
Ich finde dieses Startup wirklich sehr gelungen. Wer hätte denn das gedacht. Mit einem so langweiligen Produkt wie Müsli direkt durchzustarten.
Respekt vor der Leistung und der Weitsicht.
Gruss Kirsten
Kommentar von Kirsten | Consulting Creation — 22. Januar 2008 @ 15:02