Einmal kochen, bügeln, schrubben bitte – mit machdudas geht innerhalb weniger Wochen ein weiteres Dienstleistungeportal von privat zu privat – zunächst als Testversion – an den Start. machdudas vermittelt Auftraggeber und -nehmer für kleine und mittlere Dienstleistungen im privaten Bereich. Auch hier geben Auftraggeber kostenlos ihre Aufträge ein, auf die sich Jobber mit Angabe ihres Stundenlohnes bewerben können. Die Auftraggeber vergleichen die Angebote und können bei der Vergabe des Auftrages auf Bewertungen früherer Auftraggeber zurückgreifen. Erst an dieser Stelle tritt machdudas in Erscheinung und vermittelt die Kontaktdaten. Der Jobber zahlt hierfür einmalig eine Vermittlungsgebühr von drei Euro.
Mit ähnlichen Konzepten sind seit Juni 2005 “exchange*me“, seit 2007 jeweils myneighborhood und beeings online. Um professionelle Handwerks-Aufträge und Dienstleistungen kümmern sich zudem “My-Hammer.de“, “blauarbeit.de” und “quotatis” (früher “LetsWorkIt”).
Artikel zum Thema:
* MyNeighborhood setzt auf Nachbarschaftshilfe
* Startschuss für Beeings

Fragen










Kommentare
http://www.kijiji.de und http://www.ansus.de erfüllen seit Jahren den gleichen Zweck. Das kürzlich vorgestellte beeings ja ebenfalls, wozu noch mehr davon?
Kommentar von m.richter 22. Oktober 2007 @ 14:35hmm, was heisst “wozu noch mehr davon?” In meinen Augen hat sich für kleinst-Dienstleistungen im privaten und nachbarschaftlichen Bereich noch nichts und niemand etabliert, weil die meisten Leute viele kleine Aufgaben einfach noch nicht ‘outsourcen’ – bspw. regelmäßig Getränke besorgen, o.ä. Wenn dieser Trend aber mittlefristig einsetzt, dann ist machdudas dafür sicherlich die derzeit prädestinierteste Plattform. Für eine Aufgabe, die vielleicht 30 Minuten dauert, möchte ich nicht 50 Minuten brauchen, um diese auszuschreiben – und so sieht es bei beeings usw. derzeit halt aus. Ich bin ein bekennender Fan! :)
Kommentar von hanno 22. Oktober 2007 @ 16:08Der entscheidende Punkt ist sicherlich, dass sich noch kein Anbeiter etabliert hat. Und nicht immer setzen sich die sogenannten First Mover durch.
Kommentar von Alexander Hüsing 22. Oktober 2007 @ 16:26Potenzial gibt es in dieser Sparte auf jeden Fall!
Kommentar von Patrick Landrock 22. Oktober 2007 @ 16:44tatsächlich das erste dieser art, dass mich persönlich anspricht. der name gewinnt auf jeden fall im gegensatz zu den mitbewerbern.
viele funktionen gibt es nicht, aber ich glaube deswegen finde ich es ach gut.
für das einstellen meines ersten jobs habe ich gerade mal 2 Minuten gebraucht und das auch nur wegen der beschreibung. jetzt müssten nur noch bewerbungen kommen, ich bin gespannt. Bisher ist noch nix passiert
Kommentar von hubertus 22. Oktober 2007 @ 17:36machdudas find’ ich super.
Kommentar von Frau Emmalein 22. Oktober 2007 @ 17:44klasse idee, um schnell und unkompliziert einfache oder auch komplizierte, aber kleine jobs in der nähe zu finden bzw. jobs zu vergeben.
ich habe mich schnell in dem portal zurecht gefunden…
kein vergleich mit den anderen portalen, die oben genannt werden!
@ m.richter
Hab vor mir etwas dazu zu verdienen, aber steig bei Beeings einfach nicht durch.
Kann ja nicht sein, dass man jemanden damit beauftragen muss, dass er einen bei Beeings reinstellt ;) Eben.
Bei Machdudas war ich schwuppdiwupp registriert. Fein, fein. Bin gespannt, wieviele Anfragen eintrudeln…
Kommentar von Wischmopp 22. Oktober 2007 @ 19:23Also mir ist die Seite nur durch Foren Spam aufgefallen!
Kommentar von Otto 28. Oktober 2007 @ 12:53Komisch und über 50 mister-wong-Einträge obwohl die so neu sind? ;-) Das müffelt aber…
Kommentar von Femarn08 26. Januar 2008 @ 01:04machdudas fällt mir immer nur durch spam, billiges kopieren und peinliche aktionen auf. die freuen sich über 100.000 nutzer über 6 monate – gleiche plattformen haben das in einem monat, obwohl die zum gleichen zeitraum losgerannt sind ;-)
Kommentar von Emma Jr. 23. April 2008 @ 22:45