#Eventtipp Wie man die Stärken von Newslettern und Messenger-Marketing parallel nutzt!

Kommt alle zur Messenger Marketing Conference nach Köln! Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de stellen Fabian Rossbacher und Martin Sinner das Konzept hinter der Messenger Marketing Conference einmal ganz genau vor.
Wie man die Stärken von Newslettern und Messenger-Marketing parallel nutzt!

Am 6. November findet in Köln die Messenger Marketing Conference statt. “Messenger stillen das Grundbedürfnis nach Kommunikation und genau dort setzen wir an. Auf der Messenger Marketing Conference zeigen wir Euch die neuesten Marketing-Cases für Messenger. Manch einer wird den Atem anhalten und staunen, das versprechen wir Euch”, teilt der Veranstalter mit. Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de stellen Fabian Rossbacher und Martin Sinner das Konzept hinter der Messenger Marketing Conference einmal ganz genau vor.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, eine Messenger Marketing Konferenz ins Leben zu rufen ?
Martin: Ich hatte mir ein Messenger-Startup als potentielles Investment angeschaut.Dabei ist mir aufgefallen, dass es kein vernünftiges Event in diesem Segment gibt. Jede Menge eher allgemeine Events, wie den Chatbot-Summit, aber nichts was das Ganze aus der Perspektive der Marketer betrachtet. Dann habe ich Fabian gefragt, ob er was kennt. Kannte er auch nicht. So war es nahe liegend, dass man etwas machen könnte, zumal Fabian ja den SEO-Day macht.
Fabian: Uns war klar, dass es natürlich nicht in die bestehenden Formate reinpasst. Aber trotzdem ist das Thema für die Marketer extrem relevant. Wir haben dann spontan gesagt, hängen wir es doch einfach an den SEO-Day bzw. den Expert Day mit dran. Und so kam es. Vor allem weil mich das Thema gerade sehr interessiert und ich mit Messengern erfolgreich experimentiere.

Wird die E-Mail Deiner Meinung nach aussterben und der Messenger das Kommunikationsmedium der Zukunft werden?
Martin: Ganz klar werden die Nutzer zukünftig noch mehr im Messenger machen, was zu Lasten anderer Kommunikationskanäle gehen wird.
Fabian: In der Praxis zeigt sich, dass sich das ganz gut ergänzen wird.
Martin: Ja, insbesondere MiBaby wird das sehr schön auf der Konferenz zeigen, wie man die Stärken von Newslettern und Messenger-Marketing parallel nutzen kann.

Welche Anwendungsfälle für E-Commerce und Messenger-Marketing siehst Du aktuell?
Martin: Im Grunde immer noch zu wenige, da die Tools rundherum erst noch am entstehen sind und die Advertiser die Potentiale noch nicht sehen.
Fabian: In der Praxis sind es vor allem Cases im Bereich der Retention und wo Nutzer auf die Website kommen. Aber ohne gute Tools sind die Unternehmen mit den vielen Kanälen überfordert. Deswegen ist das große Thema derzeit natürlich vor allem Workflow-Tools.

Was erwartet die Teilnehmer auf der Messenger-Marketing-Conference?
Martin: Jede Menge spannende Use Cases.
Fabian: Und richtig gute Speaker. Da hat Martin alles aufgefahren, was in Deutschland momentan relevant ist.

Gibt es noch Tickets und was kosten diese?
Martin: Wir sind ein bisschen limitiert durch die Größe der Räumlichkeit. Deswegen sollte man nicht zu lange warten.
Fabian: Ja, wir erwarten, dass es keine Last Minute Tickets mehr gibt. Das Sparfuchs-Ticket kostet 149€. Optional können die Teilnehmer am Speaker-Dinner teilnehmen und die Aufzeichnungen erwerben. Die Tickets sind im Ticketshop erhältlich.

Hast Du einen kleinen Rabatt für unsere Leser dabei?
Fabian: Selbstverständlich für alle DS-Leser gibt es einen 20% Rabatt. Der Code lautet: DeutscheStartups.

Kölle is e jeföhl – #Köln


In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit über 650 Start-ups, 25 Gründerzentren, attraktiven Investoren und zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt vom Digital Hub Cologne und der Stadt Köln.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock