Anzeige Innovation durch Kooperation

Der Druck, als Unternehmen innovativ zu sein, nimmt zu. Wie Kooperationen hier helfen können? Darüber und über ihre Erfahrung der neuen Zusammenarbeit sprachen TA Triumph-Adler und die Bundesdruckerei bei einer gemeinsamen Veranstaltung im St. Oberholz in Berlin.
Innovation durch Kooperation

Was zeichnet eigentlich eine gute Unternehmenskooperation aus? Wie kann eine Annäherung gelingen, wie lässt sich Vertrauen aufbauen? Welche Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten? TA Triumph-Adler und die Bundesdruckerei arbeiten seit Kurzem gemeinsam an neuen Produkten und ganzheitlicher Beratung für Unternehmen mit kritischen Infrastrukturen – eine fruchtbare Zusammenarbeit. Im Rahmen eines TA Triumph-Adler-Abends sprachen jetzt Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH und Jens Albrecht, Bereichsleiter Sales National der Bundesdruckerei mit dem Start-up-Scout und CEO von nestim, Dr. Bastian Halecker über die Erfahrungen, die sie mit der in ihrer Branche einmaligen Kooperation gesammelt haben.

Wie es überhaupt dazu gekommen ist? Wie sich TA Triumph-Adler und die Bundesdruckerei gefunden haben? „Das ergab sich über einen gemeinsamen Kontakt. Der erkannte ähnliche Interessen und sich ergänzende Kompetenzen. Zusätzliche Potenziale im Zusammenspiel unserer Lösungen kamen hinzu. Auch Unternehmensgröße und Kultur sprachen für eine Partnerschaft. Also haben wir uns einfach in unserem Hause in Berlin verabredet“, erinnerte sich Jens Albrecht. Die Phase der Anbahnung „verlief ohne Konflikte oder größere Barrieren – weil wir es wirklich ernst meinten und ein gemeinsames Ziel verfolgten.“

Während der Veranstaltung stellte Halecker fest: „Das Verständnis der Kooperationspartner auf menschlich-persönlicher Ebene ist also ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die beiden recht ähnlich aufgestellten Unternehmen TA Triumph-Adler und die Bundesdruckerei trafen sich auf Augenhöhe.“ (Wenn hingegen etablierte Unternehmen von den Innovationen von Start-ups profitieren wollen – und die Start-ups vom Kundenzugang der Unternehmen – können mitunter schon einmal Welten aufeinandertreffen.
Bastian Halecker berichtet im Interview auf deutsche-startups.de von seiner Rolle als Vermittler und Übersetzer.)

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Weitere Erkenntnis für das Publikum: Damit aus einer Kooperation eine Innovation entsteht, muss aus Technologien und Know-how der Partner etwas Neues entstehen. In diesem Fall trifft die Sicherheitstechnologie der Bundesdruckerei, die GoID mit ihrer 2-Faktor-Authentifizierung, erstmals auf Output-Systeme wie Multifunktionsdrucker. Ergebnis: TA Triumph-Adler kann diese Neuheit mit biometrischer Lösung als einziger Spezialist seiner Branche vertreiben. Und zum Know-how: Bei dieser Zusammenarbeit wollen die Kooperationspartner auch ganzheitliche Beratungsleistungen anbieten, und dabei insbesondere Unternehmen mit kritischen Infrastrukturen (KRITIS), zum Beispiel im Healtcare-Bereich, bedienen. Schließlich sind über 600 der etwa 2.000 Krankenhäuser in Deutschland Kunden von TA Triumph-Adler.

Christopher Rheidt ergänzte: „Diese Partnerschaft im Bereich Cyber Security festigt unsere Position als Antreiber im Dokumenten- und Informationsmanagement. Auch fordern unsere Kunden zunehmend Impulse und Antworten auf Digitalisierungsfragen – oft über unser Kerngeschäft hinaus. Der Blick von außen, die frische Perspektive von Partnern hilft uns, diese Verantwortung gegenüber unseren Kunden wahrzunehmen. Partner wirken dabei auch als Beschleuniger.“ Jens Albrecht von der Bundesdruckerei ergänzte: „Die Innovationszyklen werden immer kürzer, da hilft es, sich mit einem starken Partner wie TA zusammenzutun. Wir brauchen diese höheren Geschwindigkeiten für eine schnellere Durchdringung des Marktes.

Die Kooperation zwischen TA Triumph-Adler und der Bundesdruckerei ist dabei nur ein Beispiel für einen viel grundlegenderen Trend: Unternehmen öffnen sich. Weil Märkte durchlässiger werden und die Digitalisierung zu stärkerer Vernetzung führt, geht es zunehmend darum, flexibel in einer Art Ökosystem der Unternehmen agieren zu können. TA Triumph-Adler hat dieser Öffnung mit seiner „Zukunftsfabrik“ einen festen Platz in seiner Strategie eingeräumt. Über dieses Ideen- und Kooperationsnetzwerk werden Partner gesucht, mit denen sich außergewöhnliche Produkte in verschiedenen Bereichen entwickeln lassen: Mobilitätslösungen des digitalen Büros (Cloud/Mobility), Prozesslösungen (BPM/BPO), analytische Konzepte für Daten & Informationen (Analytics & Big Data) sowie Lösungen im Bereich IT-Sicherheit.

Die TA Zukunftsfabrik hat mit dem Raum im 4. Stock des St. Oberholz auch ein eigenes Zuhause. Zwar hat TA Triumph-Adler seinen Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg. Aber in Berlin trifft man sich mit Start-ups, arbeitet an Konzepten für die Zukunft und lädt zu Abenden wie diesem ein.

Christopher Rheidt schloss das Event mit den Worten: „Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich hier in Berlin bin und mich mit den Unternehmern und Start-up-Leuten unterhalte. Die Digitalisierung birgt so viele Möglichkeiten. Sie auch wirklich zu nutzen und daraus sinnvolle Anwendungen zu entwickeln – das geht über Kooperationen einfach besonders gut.“ TA Triumph-Adler sucht immer nach passenden Partnern. Erfahren Sie mehr über die TA Zukunftsfabrik.

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